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Nov 22 2016

Adventskalender 2016

Adventskalender 2016

375 Kommentare

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  1. Holger Petersen

    Completely undercovered oder: incognito -ergo sum-!

    Vielen Dank auch von mir für die Boni! Runa als Weltenlenkerin hat mir besonders gut gefallen!
    Als ich die beiden Kästner-Bücher beim Trödler zufällig friedlich beieinander stehen sah, kamen mir spontan so viele Erinnerungen an die Inhalte, dass ich sie umgehend mitgenommen habe. Emil ist -im Nachhinein betrachtet- die Mutter aller meiner Detektiv- bzw. später Kriminalromane. Noch heute sind Krimis meine bevorzugte Freizeitlektüre.
    Nachdem ich dem Bullerbü-Alter entwachsen war, habe ich mit großer Spannung Astrid Lindgrens Abenteuer des Meisterdetektivs Kalle Blomquist verfolgt und den Kampf der Roten Rose gegen die Weiße Rose. Auch die Räubersprache beherrschte ich eine Zeitlang fließend!

    Frohe Zeit und man sieht sich -vielleicht ja sogar in Arornonisos- :) !

  2. Hanna Gutzeit

    Herzlichen Dank für die lieben Grüße und Wünsche.
    Der Adventskalender hat wieder viel Spaß gebracht. Ich habe mich gefreut, bekannte Gesichter wiederzusehen und neue kennenzulernen. Interessant und bewegend auch die persönlichen Erinnerungen …
    Allen Reisenden nochmals schöne Feiertage und einen guten Start in ein friedliches 2017
    Hanna

  3. manfred rakoschek

    nu is dat wedder mal so wiet:
    de wienachtsmann is door.
    adventskalenner hebb wi hatt,
    hüt abend gifft dat ente satt.
    blick op dat niejohr? KLOR !!

    de schooltiedreisen’s bannig god geschichten jeden dag
    ut admins und de mit-reisers grote archiv-box
    samt kappler bilders, puzzles, schnack
    sünd ganz na mien geschmack !!!

    1. Konrad Reinhardt

      Stimme ich voll mit überein, nur bei uns gibt es statt Ente eine Lammkeule.

      1. Runa Borkenstein

        … Aal …

  4. admin

    An alle, die mitgemacht haben, habe ich soeben zwei zip-Dateien mit insgesamt 37 „Türchen“ verschickt.
    Auch zu den Boni dürft ihr hier gern eure Kommentare abgeben.
    Die Online-Türchen schalte ich morgen ab und den Zugriff auf die Kommentare frei.

    1. Michaela Bielke

      Super Bonusmaterial!
      Du machst alles super!
      Vielen Dank!

    2. Eckehard Tebbe

      Wunderbar, Achim, da haben wir alles komplett. Thanx.

    3. Konrad Reinhardt

      Hallo Achim, Klasse! Auf ein Neues! Machen wir es dann mit ESSEN!
      >-I >-I >-I >-I >-I

      1. Wolfgang Jensen

        Auch von mir ein dickes DANKE für die Bonusfotos. Tolle Idee! :)

      2. Regina Blätz

        Leicht Verspätete Weihnachtsgrüße an Euch liebe Hanna und lieber Achim .
        Vielen Dank für den spannenden Adventskalender der uns die Wartezeit bis Heiligabend verkürzt
        hat. Ich freue mich schon sehr auf das nächste Jahr!
        Vielen Dank für das Bonusmaterial

        1. Runa Borkenstein

          …danke auch für :star: BonusBilder :star:.
          (da gab`s ja sogar ein Match „Tristesse – Sourire“ :) , unveröffentlicht)

  5. Runa Borkenstein

    Na endlich, Hanna :)
    und so eine vertraute Bildmusik des Reiseleiterduos!
    Beim Anblick der Zeitschriften greift der Arm der Musikbox
    sofort in die Plattenparade. Was legt er wohl auf?
    „No milk today…“

    So, und nun wird auf den Weihnachtsmann gewartet ^^‘
    Ich wünsch Euch einen vollen BUNTEN TELLER,
    damit die Zeit des Wartens nicht so lang scheint.

    P.S.
    Einfaches Warten ist natürlich nicht:
    Fotoshooting für den SZR-Adv 2017 …
    (Das alte Spiel: Nach dem Adventskalender ist vor dem Adventskalender.)

  6. Heino Küster

    Guten Morgen, liebe Hanna und Achim!
    So strahlt Ihr nebst unserem ehemaligen Orts-Nachbarn Graham Bonney in den Heiligen Abend hinein ;-) Schöne Erinnerungen an die Radiozeit der 60er. Hatte er nicht mehr Zähne, als er „Supergirl“ sang? Vielen lieben Dank für den wieder einmal gelungenen Adventskalender! Die Vorfreude auf das Bonusmaterial bleibt…
    Euch beiden und all den lieben Mitreisenden ein Frohes Fest und einen super Start ins neue Jahr!

  7. Eckehard Tebbe

    Liebes Reiseleiter-Team,
    das ist wieder ein entspannter Abschluss mit euch. Vielen Dank für die Arbeit, die allen viel Freude bereitet hat. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr. Und dann die musikparade und die 50 Jahre alte Bravo mit den Charts 1966 (… könnte mal veröffentlicht werden …) in den Händen. Da kommen doch Massen an Erinnerungen hoch, wie während des ganzen Adventskalender-Monats sowieso. Viele konnten sich da in den Büchern der anderen wieder finden. Ein großes DANKE.
    Ganz liebe Grüße an euch, frohe Weihnachtstage und ein glückliches Neues Jahr.

    1. admin

      Meine jährlichen Hitlisten gab es in diesem Jahr bereits in anderer Form, aber als Ergänzung hier gern auch noch die BRAVO-Hits 1966:

      BRAVO-Hits des Jahres 1966

  8. Sabine Brunckhorst-Klein

    „Music was my first love …“
    Liebe Hannah, lieber Achim,
    dass ihr die BRAVO und die MUSIKPARADE präsentiert, ist für mich einfach nur stimmig. Wie viel Musik steckt in den zahlreichen Jahrgängen der Schulzeitreisen.
    Musik war und ist auch für mich in all ihren Stilrichtungen immer ein Thema.
    Ich freue mich in jedem Jahr wieder, wie viel ich über Mitreisende im Adventskalender erfahre. Vielen Dank für diese tolle Aktion.
    Und in 2017: Steak oder Pfannkuchen ?????
    Herzliche Grüße an euch zwei von Sabine.

  9. Nicolaus Schmidt

    Bravo Hannah und Achim!
    Das war eine schöne Parade auch in diesem Jahr.

    Ich wünsche allen Mitreisenden ein schönes Fest
    und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

  10. Wolfgang Jensen

    Jedes Jahr hoffe ich, dass ICH beim 24.Türchen abgebildet bin und immer kommen mir die Gutzeits dazwischen. ;) Alles Liebe und Gute, Hanna und Achim, zum Weihnachtsfest und für das neue Jahr 2017.

    In alter Verbundenheit und Freundschaft

    Wolfgang

  11. Konrad Reinhardt

    Hallo liebe Mitreisende,

    ich bin richtig neidisch auf alle von euch, die so schöne Kinder- und Jugendbücher und andere Lektüre hatten. Ich hatte das alles nicht. Es waren eben andere Zeiten, über die ich nun mal berichten will:

    1939 nach Beginn des 2. Weltkrieges wurde mein Vater, der damals Oberstudienrat an der Marineschule in Flensburg-Mürwik war, nach Gotenhafen an die dortige Steuermannsschule versetzt. In der Zeit von 1939 bis 1945 war ‚Gotenhafen‘ der Name von Gdingen, heute wieder Gdynia. Dort wurde ich 1941 geboren. Zu Kriegsende 1945 war ich 4 ½ Jahre alt, meine Schwester 2 Jahre jünger.

    Auf der Flucht im Januar 1945 fuhr meine Mutter mit meiner Schwester und mir mit einem der letzten Züge über Berlin nach Thüringen zu dem kleinen Gehöft, von dem die Familie meines Vaters stammt. Eingestiegen sind wir in den Zug durch die Fenster, weil der Zug schon voll war. Mein Vater musste dort bleiben. Er wurde später zum Militär eingezogen und kam in Niedersachsen in britische Kriegsgefangenschaft. Meine Eltern hatten abgemacht, dass sie sich, wenn alles vorbei ist, bei der Mutter meiner Mutter in der Nähe von Kiel treffen wollten.

    Das Kriegsende erlebten wir 3 auf dem Hof in Thüringen. Ich machte meine erste Bekanntschaft mit Amerikanern. Eines Tages im Mai 1945 kam eine kleine Kolonne aus Jeeps in das Dorf, wo ich gerade vor dem Haus spielte, die Soldaten gaben mir Schokolade.
    Den Einmarsch der Sowjets in Formation sah ich dann später in Gotha. Über das Lager Friedland und manch andere Station gelangte meine Mutter dann im Herbst 1945 mit meiner Schwester und mir zu ihrer Mutter. Nach kurzer Zeit kam auch mein Vater dort an. Er musste dann an den Aufräumungsarbeiten in Kiel teilnehmen, arbeitete beim Torfstechen und als Handlanger in einer größeren Tischlerei, bis er dann ab Ostern 1947 an der KHS in Kappeln wieder als Lehrer arbeiten konnte. – Meiner Mutter ging es in dieser Zeit gesundheitlich gar nicht gut.

    Das Haus meiner Großmutter hatte im Erdgeschoss zwei Zimmer mit je 10 Quadratmetern und eine Küche. Waschküche und Plumpsklo waren außerhalb. Im Dachgeschoss gab es 2 Zimmer mit schrägen Wänden eines mit 10, das andere mit 7 Quadratmetern. In dem größeren Zimmer lebte eine Flüchtlingsfamilie Großmutter, Mutter, Vater und 3 Kinder. In dem kleineren Zimmer wohnte ein Flüchtlingsehepaar. Im Erdgeschoss hatte unsere Familie ein Zimmer und das andere meine Großmutter.

    Meine Eltern hatten wirklich andere Sorgen, als sich um Kinderbücher zu kümmern. Zu der Zeit gab es keine kindergerechten Bücher. Ich kannte nur den Struwwelpeter in- und auswendig, aber den habe ich nicht mehr. Stattdessen benutzte ich „Das Weltall und die Entwicklungsgeschichte der Erde“ von Gustav A. Ritter von 1906. Es war das Buch mit den meisten Seiten, was ich zu Hause finden konnte. Ich blätterte es auch schon durch, bevor ich Ostern 1948 zur Schule kam. Es gab viele interessante Bilder und vor allem die Seitenzahlen (688), die mich besonders interessierten. Ich sprach die Seitenzahlen beim Durchblättern immer laut mit.

    Später in den 60gern haben meine Eltern mich dann einmal befragt, was ich denn von der vergangenen Zeit im Gedächtnis behalten habe. Sie waren erstaunt und schockiert, was so ein Kind von viereinhalb Jahren schon alles so mitbekommt.

    Ostern 1948 kam ich zur Schule. Es gab Schulspeisung. Es war die Zeit der Berliner Luftbrücke. Lesen lernte ich in der Schule. Die Zahlen kannte ich ja schon.
    Ostern 1949 folgte dann der Umzug nach Kappeln. Die Familie wohnte im Schülerheim in der Mühlenstraße 11 bis im Jahr 1950 das Doppelhaus in der Theodor-Storm-Straße bezugsfertig war.

    Ich hoffe, dass ich euch nicht zu sehr gelangweilt habe, aber es war ja immerhin ein Stück Zeitgeschichte.

    Euch allen wünsche ich frohe Festtage und einen guten Rutsch.

    1. Wolfgang Jensen

      Hallo Konrad, vielen Dank für die für mich spannende Zeitreise. Auch wenn ich erst 1949 geboren bin, könnte ich ähnliche Geschichten vom Lebensweg meiner Mutter und meines Vaters erzählen. Besonders meine Mutter klagte oft über die z.T. schlechte Behandlung, die sie als Heimatvertriebene erdulden musste, die ja oft in Angeln nicht gern gesehen waren. Also, gelangweilt hast Du mich mit Deiner Geschichte wahrlich nicht. :)

    2. Michaela Bielke

      Hallo Konrad,
      Bücher hatte ich glücklicherweise immer. Lesen war mein Ein und Alles. Fernseher hatten wir nicht, nur ein Radio.
      Die Enge kann ich gut nachvollziehen. Meine Mutter starb, als ich 2 Jahre alt war und da sie nicht verheiratet war, hatte mein Vater kein Recht mich zu sich zu nehmen. Nach einigem hin und her ( Adoption, Heimunterbringung) kam ich zu meiner Oma. Sie bewohnte ein kleines Häuschen von nichtmal 20qm. Klo war natürlich auch draussen.Wohn- und Schlafraum war eins. Trotzdem hatte ich eine wunderschöne Kindheit. Sie war immer für mich da, wenn ich Sorgen hatte.
      Heutige Kinder haben mehr Platz und mehr Geld, aber ist das Alles ???
      Schöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch.

      1. Holger Petersen

        Diesen Kommentar von Michaela halte ich für sehr bedeutsam! Zeigt er doch, dass Kinder in der Regel mit materiellen Entbehrungen ganz gut klar kommen und die Ausstattung nicht so wichtig ist wie der Inhalt. Entscheidend dürfte sein, dass ihnen durch Zuwendung eine Art „Nestwärme“ vermittelt wird, wobei von untergeordneter Bedeutung ist, wer die konkrete Bezugsperson ist (Eltern, Großeltern, Onkel, Tante, Pflegeeltern oder Heimpersonal u.s.w.).
        In diesem Sinne wünsche ich allen ein „warmes Nest“ und eine möglichst entbehrungsarme Zeit!

      2. Konrad Reinhardt

        Hallo Michaela und Holger,

        so denke ich auch. Die Enge war für mich als Kind auch nicht wichtig. Auslauf hatte genug. – Michaela hatte bei ihrer Oma außerdem einen Freiraum von 10 Quadratmetern für sich und das ohne schräge Wände. Bei der sechsköpfigen Familie im Hause meiner Großmutter sah das ganz anders aus. Das Zimmer hatte schräge Wände und jede Person hatte nur einen Freiraum von ~ 1,7 Quadratmetern für sich. Gekocht wurde dort auf einem Kanonenofen. Unter diesen Bedingungen wohnte diese Familie dort, soweit ich weiß, länger als 4 Jahre.

    3. Sabine Brunckhorst-Klein

      Herr Reinhardt war eine Reihe von Jahren mein Mathelehrer und ich habe, so glaube ich, schon mehrfach geschrieben, wie angenehm ich ihn als Mensch und Pädagoge fand. Seine Bescheidenheit war für mich beeindruckend. Und natürlich konnte ich dann bei ihm in Mathe gute Leistungen entwickeln.
      Ich erinnere mich heute noch oft und gerne daran, dass er sagte, wenn die Mütter sich große Mühe gäben mit der täglichen Essenszubereitung, dann könne man das bei der Mahlzeit ruhig mal anerkennend aussprechen. Das hat mich damals sehr beeindruckt. Fortan tat ich es genau so. Eine winzige Erinnerung, die aber von seinem respektvollen Umgang mit anderen erzählt.
      (Und mit dem Thema „Essen“ sind wir schon im nächsten Adventskalender gelandet.)

    4. Dietrich von Horn

      Also, ich fand es sehr interessant!

    5. Nicolaus Schmidt

      Hallo Konrad,

      was für ein schönes Buch. Auch wenn es kein Buch für Kinder war, so hat es Dich vermutlich doch inspiriert. Ich konnte auf die Bücher meiner drei älteren Brüder zurückgreifen und hatte auch vom Platz her eine Luxuskindheit. Zu meinen Lieblingsbüchern gehörte aber vor allem das Lebensmittellexikon meines Vaters, das er sich für seinen Laden angeschafft hatte. Kindervorlieben sind manchmal etwas seltsam.

      Danke für den interessanten Rückblick, der überhaupt nicht langweilig ist, im Gegenteil. Ein solcher Rückblick zeigt mir immer wieder, in welcher privilegierten Situation wir hier heute leben. Die Erzählungen von den beengten Verhältnissen nach 1945 in Arnis waren bei uns übrigens auch lange ein Thema. Deinen Vater hatte ich leider nicht selbst im Unterricht, kannte ihn aber natürlich vom Sehen.
      Herzliche Grüße!

    6. Runa Borkenstein

      Hallo Konrad,
      sehr bewegt und bewegend Deine Geschichte.
      Trotz der 14 Jahre Altersunterschied, gibt`s da einige Parallelen
      in unseren Biographien, wie letztendlich die der besonderen Kinderbücherei.
      (Dietrichs dürfte ähnlich im Umfang gewesen sein.)

      Nun aber zu 23., Türchenreimerei geht immer!

      Adventskalender-Wuntertüte
      was zaubert aus der Tiefe seiner Hüte
      nee, kein Kaninchen,
      auch keine Bienchen
      Konrad, statt saft’gem Lübeck – Marzipan?
      Nen richtig speckigen Schinken! Mann!!!

      Entdecken der ALLundWELT, damals ein echtes Abenteuer,
      was heute Forschungsdisziplin und dabei sehr teuer.
      Da konnte man noch allgemeines Wissen
      dem Buch aus echt Papier und Druck entnehmen.
      Die Zeiten der gefühlten Richtigkeit möchte ich nicht missen,
      muss doch zur Wahrheitsfindung heutzutage man sich durch ein Labyrinth bequemen…

      Fröhliche Weihnachten und
      einen friedvollen Jahresausklang!

      1. Konrad Reinhardt

        Runa, vielen Dank für die schöne Reimerei! Du hast es mal wieder auf den Punkt gebracht.

  12. Holger Petersen

    Hallo Konrad,
    was für eine nette Eigenart! Ich habe die Seitenzahlen nie laut mitgesprochen. Da fiel später das -unentdeckte- heimliche Lesen unter der Bettdecke vermutlich etwas leichter :) .
    Frohes Fest mit spannender Lektüre!

  13. Sabine Brunckhorst-Klein

    Hallo Konrad,
    Es wundert mich überhaupt nicht, dass du immer die Seitenzahlen mit gelesen hast, war dein Vater doch einer der Mathelehrer der Klaus-Harms-Schule. Aber niedlich und witzig finde ich die Vorstellung schon :) .
    Dieses Thema interessierte unsere Söhne auch immer sehr.
    Ich wünsche dir ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch nach 2017.
    @Achim: … noch ein Türchen und was machen wir dann … :?:

    1. admin

      … dann schaut ihr euch die Boni an. :!:

      1. Sabine Brunckhorst-Klein

        :) :)

  14. Wolfgang Dase

    Hallo Konrad,
    das war auch immer ein Thema für mich. Dank unserer Stadtbücherei konnte die Neugier gestillt werden. Aber wie sich die Zeiten ändern: in den 1960/1970er Jahren hatten die Leute Angst vor einer neuen Eiszeit, heute vor der Heißzeit. ;)

  15. Wolfgang Jensen

    Hallo Konrad, dieses Buch hätte ich auch gern gehabt und es wahrscheinlich „verschlungen“. Habe 1965 das Buch „Unser blauer Planet“ von Heinz Haber zur Konfirmation bekommen. Das habe ich bis heute schon mehrfach mit Interesse gelesen.
    Dir und Deiner Familie ein frohes Fest und ein gesundes Jahr 2017.

  16. Heino Küster

    „Konrad sprach die Frau Mama…“ Nein in die Thönnies-Kerbe möchte ich nicht hauen ;-) Herzliche Adventsgrüße aus Oberstdorf wünschen wir Dir!

  17. Regina Blätz

    Moin Wolfgang!
    Der Struwelpeter! Den Erzieungsholzhammer habe ich von meiner Oma geschenkt bekommen. Verfehlte aber seinen Zweck, ich fand ihn toll und zündele nach wie vor gerne. :)
    Brutaler als Miky Maus oder Tom und Jerry ist er meiner Meinung nach auch nicht.
    Herzliche Festtagsgrüße an Dich und Deine Lieben!

    1. Wolfgang Jensen

      Danke Regina. Auch für Dich und Deine Familie ein frohes Fest und ein glückliches 2017 mit einem eventuellen Wiedersehen.

  18. Wolfgang Dase

    Hallo Wolfgang,
    das Buch Struwwelpeter sah ich erstmals im Kindergarten. Wir bekamen daraus vorgelesen und natürlich auch die Bilder gezeigt. Sehr beeindruckend war für uns Kindergartenkinder, wir waren ja erst um die 4 Jahre alt, die Amputation der Daumen des Daumenlutschers durch einen Schneider.

    Ich wünsche euch allen eine beschauliche Weihnachtszeit.

  19. Wolfgang Jensen

    Vielen Dank für die lieben Kommentare und Wünsche. :) Ich sehe auf dem Foto etwas genervt aus, weil ein Bekannter, den ich als „Hausfotografen“ engagiert hatte, einfach nicht „zu Potte“ kam und ihm kaum ein Foto gelungen war. Viele der heutigen Schülergeneration kennen den „Struwwelpeter“ oder die Märchen der Gebrüder Grimm kaum oder gar nicht mehr.

    1. Konrad Reinhardt

      Hallo Wolfgang,
      Struwwelpeter war das einzige „Kinderbuch“, das ich damals zur Verfügung hatte. Ich kannte es natürlich in- und auswendig. – Mein Name kommt ja auch drin vor. Jedesmal wenn ich zu Tönnies zum Einkaufen geschickt wurde, wurde ich von Frau Tönnies mit den entsprechenden Sprüchen begrüßt. Fand ich nicht besonders gut! Tönnies‘ hatten ihren Laden anfangs in der Mühlenstraße, später (ca. ab 1950) dann in der Arnisser Straße. – Wünsche Dir weiterhin gutes Mitstreiten und ansonsten alles erdenklich Gute für die Zukunft.

      1. Wolfgang Jensen

        Danke, Konrad. Die guten Wünsche gebe ich gerne zurück. An Frau Tönnies habe ich auch eine persönliche Begegnung der besonderen Art. Ich sollte für meine Tante, die im Hüholzweg wohnte, im Laden in der Arnisser Straße etwas besorgen. Frau Tönnies ließ mir für meine Tante folgendes ausrichten: „Sag‘ Deiner Tante, die ja sonst auch nicht bei mir einkauft, dass sie sich das in der Stadt besorgen kann. Von mir bekommt sie es jedenfalls nicht!“

        1. Konrad Reinhardt

          Soetwas habe ich schon von verschiedenen Seiten gehört. – Wir wohnten Theodor-Storm-Straße 24, also sehr nah. Meine Mutter musste auch immer sehr aufpassen, dass Frau Tönnies nicht vernachlässigt wurde.

  20. admin

    Hier eine Neufassung von Hans Guck-in-die-Luft.

    1. Holger Petersen

      Suuuupi!

      Die Generation „Kopf-Unten“ hat halt ihr ganz eigenes Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom!

    2. Wolfgang Jensen

      Das ist ja eine tolles Ding! :lol: Obwohl Schadenfreude eine schlechte Eigenschaft ist, möchte ich doch einmal „live“ dabei sein, wenn jemand von der „Hans-Guck-Aufs-Handy“ – Fraktion gegen ein Verkehrsschild oder Straßenlaterne rennt.

    3. Heino Küster

      Der Dichter konnt es ja nicht wissen:
      wir neben Facebook SZR vermissen ;-)

  21. Holger Petersen

    Oh jemine!

    Das prächtige Werk stand ja unter dem passenden „Vorspruch“:
    Wenn die Kinder artig sind,
    kommt zu ihnen das Christkind…“

    Einige der tragischen Figuren wären heute vermutlich in kinderpsychiatrischer Behandlung. Was der fliegende Robert eigentlich Böses angestellt hatte, ist mir nie ganz klar geworden. Jedenfalls hatte ich jahrelang einen gehörigen Respekt vor Regenschirmen! Wie schön, dass wir in den nächsten stürmischen Tagen wohl wieder Gelegenheit haben werden, das Abheben gezielt zu trainieren :) !

    Ich wünsche Dir, lieber Wolfgang, und auch allen anderen, dass wir trotzdem auf dem Teppich bleiben…

    P.S.: Zweimal werden wir noch wach…

    1. Wolfgang Jensen

      Danke Holger, auch Dir und den Deinen ein frohes Fest und v.a. ein wesentlich besseres Jahr 2017, was die Gesundheit betrifft. Es wäre schön, wenn Du wieder bei unseren SZR-Treffen dabei sein könntest.

      1. Holger Petersen

        Herzlichen Dank für die guten Wünsche!
        Ich gehe jetzt einfach einmal davon aus, dass ich bei weiter fortschreitender Rekonvaleszenz im kommenden Jahr wieder ausreichend mobil sein werde mit der angenehmen Folge, wieder an einem Treffen teilnehmen zu können.
        Frohe Festtage wünsche ich Dir!

        1. Heino Küster

          24.09.17 ?

          1. Holger Petersen

            Soweit bin ich noch nicht mit der Planung, ich werde mir aber schon einmal einen Eintrag machen :) .

  22. Eckehard Tebbe

    Hallo Wolfgang,
    da werde ich fast wehmütig, dass ich den Struwwelpeter nicht mehr besitze. Muss ich mir eigentlich nochmal irgendwo im Netz besorgen. Man sollte doch schließlich an die Enkel weiter geben, welche Erziehungsmethoden damals angesagt waren. Die Hasenschule gehörte natürlich auch dazu.
    So here it is … Merry Christmas,
    everybody’s having fun.
    Look to the future now,
    it’s only just begun.
    Allen auch einen guten Rutsch

    1. Maren Sievers, geb. Bonau

      Suppenkaspar, Daumenlutscher Konrad, Zappel-Philipp, Wüterich Friederich und die schwarzen Buben, die vom Nikolaus ins Tintenfass gesteckt wurden ,weil sie den Mohren ärgerten.

      Erziehungsprobleme, die es auch heute noch gibt mit den „Erziehungstipps“ der damaligen Zeit.

      Meine Tochter (Jahrgang1993) hat das Buch auch gelesen und fand „Paulinchen war allein zu Haus“ so toll, dass sie das mit ca. 9Jahren rauf und runter aufgesagt hat.
      Lieber Wolfgang Dir eine gesegnete Restadventszeit und schöne Weihnachten.

      1. Wolfgang Jensen

        Danke Maren, auch Dir und Deiner Familie ein schönes Fest und ein gesundes Jahr 2017. Beruflich hast Du sicherlich keine besinnliche Adventszeit gehabt, oder?

  23. Runa Borkenstein

    „Wolfgang“, sprach die Frau Mama,
    „ich les` TAZ, und du das da…“
    So lässt sich vielleicht Deine Mine deuten
    die uns anschaut aus 22 von heute(n).
    Lustig waren diese Geschichten echt nicht
    aber lehrreich. „Messer, Gabel, Schere, Licht …“
    und der Suppenkasper am Abfluss … war hoffentlich stöpseldicht!

    Fröhliche Weinachten
    mit friedlicheren Bilderbüchern
    und Enkel und Deinen Lieben
    wünsch ich Dir, lieber Wolfgang :)

    1. Wolfgang Jensen

      Danke Runa. Auch Dir und Christfried von Herzen alles Liebe zum Fest und zum Jahr 2017, wo wir uns vielleicht mal wiedersehen.

  24. Sabine Brunckhorst-Klein

    „… seine Nägel fast ein Jahr,
    kämmen ließ er nicht sein Haar. …“
    Hallo Wolfgang, den Struwwelpeter mit Fritz-Teufel-Frisur kannten wir wohl fast alle. Ich denke fast, der stand in den 50er Jahren auf der Bestsellerliste für die Eltern ganz oben. Spätestens seit den 68ern stand er ja unter Pädagogen stark unter Beschuss. Er war wohl doch zu moralisierend Wie auch immer – ich finde, dass die Charaktere überaus anschaulich gezeichnet und beschrieben waren.
    Aber würden wir die Kinder heute noch damit konfrontieren???
    Ich wünsche dir ein schönes Weihnachtsfest, ein paar gemütliche Stunden zwischen den Jahren und dann ein gutes Ankommen in 2017. Vielleicht sehen wir uns dann wieder?

    1. Wolfgang Jensen

      Das wäre schön, Sabine. Auch Dir und Tim ein schönes Fest und ein gesundes Jahr 2017.

  25. Heino Küster

    Pädagogisch wertvoll: unser Struwwelwolfgang schlägt die Brücke nach Frankfurt! ;-)
    Moin mein Lieber, Uli und ich wünschen Dir und den Deinen ein Frohes Weihnachtsfest!

    1. Wolfgang Jensen

      Danke, Heino. Auch Dir und Uli ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes Jahr 2017.

  26. Eckehard Tebbe

    Seltsamerweise ging Enid Blyton damals völlig an mir vorüber, kam allerdings in den Regalen unserer Kinder voll zur Blüte, auch cassettenmäßig. Und Astrid Lindgren ist immer noch Highlight bei uns, wird also innigst geliebt. Unser jüngstes Enkelkind heißt Ida. Der Name wurde von ihrer großen Schwester ausgesucht. Und unser Sohn hat mit seiner Freundin schon die drei Höfe in Sevedstorp besucht, die Astrid Lindgren als Vorlage für Bullerbü gedient haben. So kann man locker drauf wetten, dass Enid und Astrid noch viele Generationen glücklich machen werden. Einige Michel-Filme hab ich auch zusammen mit meiner Schulklasse angesehen, z.B. am letzten Tag vor den Ferien. Es würde mich nicht wundern, wenn das gestern in vielen Schulen bei uns ebenso gewesen ist.
    Dann kramt also ‚Weihnachten in Bullerbü‘ hervor und lest es mit euren Kindern oder Enkeln. Spaß ist garantiert.
    Frohe Weihnachten euch allen.

  27. Holger Petersen

    Hej

    es hätte mich auch sehr gewundert, wenn meine guten alten Kumpel Lasse, Bosse und Ole hier nicht irgendwann aufgetaucht wären! Türchen 21 liefert mit einen weiteren Hinweis darauf, dass Bullerby irgendwo in dem Dreieck Karby/Brodersby/Kopperby liegen muss.

    God Jul!

    1. Runa Borkenstein

      Wie schön, Dich so fr :) hlich aus Türchen 21 herausschauen zu sehen, Regina!

      Ich häng mich mal an Holger ran
      weil für seinen „Vortrag“ ich danke
      füge mit norddeutschen Charme noch an
      ‚zwei D_ _ _ _ – ein Gedanke‘.

      Bullerby
      klingt fast wie Kopperby
      nur Heide gab es da wohl nie,
      jedoch hier wie da manche Deern.
      Statt Lisa, Inga und Britta
      tummelten sich in der Siedlung gern
      Regina, auch Hilla und Brigitte…
      Im Umkreis Winnemark, Kar- und Bodersby
      lebten sicher auch Petterson und Findus irgendwo irgendwie.

      Fröhliche Weihnachten
      Dir und Willi
      in Eurem Büllerbü-(Baum)Haus

  28. Wolfgang Jensen

    Hallo Regina, schön, Dich nach unserem SZR-Treffen in Bonsberg mal wieder zu sehen. Liebe Weihnachtsgrüße an Dich und die Deinen.

    1. Sabine Brunckhorst-Klein

      Ja, da schließe ich mich an. Bullerby war auch mein „Kinderparadies“. So ein friedliches und fröhliches Miteinander von Nord- und Südhof mitten in Smaland beschrieb Astrid Lindgren da. Einfach traumhaft. Für mich war das Glück pur. Nur: Bei uns gab es diese Geschichten noch auf Papier ;) .
      Herzliche Grüße, liebe Regina, und fröhliche Weihnachten.

      1. Regina Blätz

        Vielen Dank für die lieben Grüße!
        Sabine, Du fasst es so schön zusammen, was an den Bullerbygeschichten so anziehend war.
        Leider habe ich die Bücher nie besessen, sondern sehr oft in der Bücherei ausgeliehen. Bei jedem Besuch nahm ich auch immer eins aus der Bullerby Trilogie mit. Für den Adventskalender habe ich mir im Internet das Buch ( mit altem Einband )aufgerufen. Als E-book würde ich es nicht lesen wollen, das wäre nicht das selbe. ;)
        Ich wünsche Euch allen ein friedliches Weihnachtsfest!

  29. Regina Blätz

    Hallo Heino,
    schön spannend die Geschichten der fünf Freunde. Obwohl die Hauptperson Georg(ina) ein Mädchen ist fesselten die Bücher Jungs und Mädchen.
    Ich wünsche Euch ein friedliches Weihnachtsfest.
    Liebe Grüße an Uli

    1. Heino Küster

      Moin Regina! Die Kinder von Bullerbü waren natürlich auch ein schöner Kindheitslesestoff ;-) Und Bullerbü ist, wie ich sehe, auch im 21. Jahrhundert (Türchen) als E-Book angekommen. Euch beiden noch eine schöne Weihnachtszeit!

  30. Almut Langenfeld, geb. Weiland

    Hallo Heino, wieder ein bekanntes Gesicht (obwohl wir uns nie in der Wirklichkeit getroffen haben. Das war ja auch eher unwahrscheinlich bei dem Altersunterschied.) Aber wir haben alle dieselbe Schulbank gedrückt und erinnern uns jetzt gemeinsam, wenn auch auf unterschiedliche Weise an die alten Zeiten dank dieser tollen Seite. Dir und deiner Familie frohe Weihnachten!

  31. Runa Borkenstein

    Oh Heino,
    so ein liebevoll strahlendes Lachen
    vor einer prallen wunderVOLLEN Bücherwand.
    Das ist wirklich ein Anblick der einfach freudig stimmt.
    Ich vermute, dass sich in meinem Mädchen-/Jugendbuchpaket
    auch etwas von Enid Blyton befand, kann aber keinen Inhalt mehr erinnern.
    Was ich allerdings erinnere, ist mein Befremden den Namen betreffend:
    Ypsilons haben immer schon Englisch-Alarm bei mir ausgelöst.

    Liebe Grüße nach „Hesse“
    und einen beschaulichen Jahresausklang
    mit ent/spannenden Leseabenteuern für Dich und Uli

    1. Heino Küster

      nicht liebevoll strahlend
      eher krümmend mich aalend
      vor dem Regal, dem vollen
      mit den Büchern, den tollen

      Danke Runa und von uns Euch beiden auch christfriedvolle Stunden über die Feiertage!

  32. Holger Petersen

    Moin Heino!
    Bei Mrs. Blyton muss ich mich zu einer Bildungslücke bekennen! Ich scheine aber echt etwas verpasst zu haben, wenn ich die Fröhlichkeit hinter Türchen 20 richtig interpretiere.
    Leider musste ich ja in diesem Jahr bei dem Treffen (ausgerechnet u.a. in Arnis!) passen, aber irgendwann werden wir uns dann doch noch einmal wiedersehen (vielleicht ja schon im kommenden Jahr?).
    Herzliche Grüße in Richtung Rodgau aus im Draußen von Schleswig-Holstein gefühlten -5% C!

    1. Heino Küster

      Moin Holger, ja, das war Pech im letzten Jahr! Schade, der Ortskundigste hat uns gefehlt…
      Aber – siehe unten bei Sabine… Und für Mrs. Blyton ist es nie zu spät!
      Gefühlte Eisigkeit ist auch hier vorherrschend, wird aber sicher bis Weihnachten wieder molliger :-(
      Liebe Grüße auch von Uli!

      1. admin

        Arnis? Blyton? Da war doch was :?: :!:
        Fast alle erfolgreichen Kinderbücher sin inzwischen auch verfilmt worden, so auch die Fünf Freunde. Die Dreharbeiten zum ersten Teil fanden 2011 u. a. in Arnis statt. Da ich den Film gesehen habe und den Arnisser Hafen einigermaßen kenne, kann ich bestätigen, dass Arnis in den Hafenszenen mit der desaströsen Hovercraft-Spazierfahrt eindeutig zu erkennen ist.
        Über die Dreharbeiten wurde damals auch im Schleswig-Holstein-Magazin und in diversen Zeitungen berichtet.

        1. Runa Borkenstein

          guter Tipp :star:

  33. admin

    Im letzten Jahr hat das zwar nichts gebracht, aber in diesem Jahr könnte es tatsächlich hilfreich sein, schon jetzt auf das Adventkalenderthema 2017 aufmerksam zu machen. Es geht ums Essen.
    Der Schwerpunkt sollte darauf liegen, welche Gerichte aus eurer Kindheit ihr auch heute noch gerne esst :-) – oder bis heute überhaupt nicht mögt. :-( Das müssen nicht unbedingt Mittagsgerichte sein – auch Schmalzbrot, Schwarzwälder Kirschtorte usw. sind erlaubt.
    Besonders gute Chancen für schöne Fotos, die euch beim Essen oder Zubereiten zeigen, bieten sich jetzt zu Weihnachten, denn da gibt es ja meistens Besonderheiten, die sonst im Laufe des Jahres eher selten auf der Speisekarte stehen. Lebkuchen und Zimtsterne, Ente, Pute, Gans & Co, Grünkohl oder was auch immer es bei euch zu Weihnachten, Silvester und Neujahr gibt, sind – zusammen mit euch selbst – geradezu Premium-Motive für den nächsten Kalender.
    Also nutzt die Chance und schickt mir gern auch schon eure Fotos zu, bevor sie in die Grabbel kommen.
    Die nächste Erinnerung kommt im Sommer, dann könnt ihr auch noch schöne Bilder machen, wenn ihr im Urlaub essen geht – egal ob Zuckerwatte, Currywurst oder Labskaus. Hauptsache, es sind Dinge, die ihr schon gaanz lange kennt.
    Getränke sind natürlich auch erlaubt – Punsch, Grog, Bowle oder Flens :lol:
    Dann auf gutes Gelingen! >-I

    1. manfred rakoschek

      moin, admin, klingt god,
      ick leck mi de schnuut.
      eten (un) fotografeern
      mok wi doch gern!
      wienachtsgrööt von mani und trud.

  34. Sabine Brunckhorst-Klein

    Hallo Heino,
    strahlend zeigst du deine Lieblingsbücher. Das Bild verrät, wie gerne du dich noch heute daran erinnerst. Ich wünsche dir und Uli ein schönes Weihnachtsfest und bedanke mich noch einmal herzlich für dein Engagement rund um unser Treffen im Sommer. Die lausige Kälte heute lässt mich sehnsüchtig an den heißen Sommertag in Arnis zurück denken. :) :) ;) :)

    1. Heino Küster

      Danke, Sabine, ja, wir hatten viel Spaß beim Foto-Shooting… ;-)
      Und zum Treffen: immer wieder gerne! Ist doch eine super nette Truppe… Wir grübeln über den 24.9., ein Sonntag! Aber schau’n mer mal…

      1. Heino Küster

        Und Dir und Deinen Lieben auch ein fröhliches Weihnachten! Uli schließt sich herzlich an!

  35. Michaela Bielke

    Super Bücher!
    Meine Freundin las Hanni und Nanni, ich hatte die“Fünf Freunde“.
    Da es sich bei den Büchern oft um Weihnachtsgeschenke handelte, hatten wir anschließend immer genug zum Lesen.

    1. Heino Küster

      „Hanni und Nanni“ habe ich natürlich ;-) nicht, auch nicht die „Arnold Kinder“… Tolle Festtage Euch beiden, Michaela!!

  36. Wolfgang Jensen

    Hallo Heino, schön, dass Du die Leidenschaft mit Enid Blyton mit mir teilst. Ich denke gerne an unsere SZR-Treffen mit Dir und Uli zurück. Hoffentlich wird das in 2017 mit uns wieder was. Dir und Deiner Familie schöne Feiertage und ein gesundes neues Jahr. :)

    1. Heino Küster

      Moin Wolfgang! Danke für die lieben Grüße, auch von Uli! Enid Blyton’s Bücher von „Schwarze 7“ über „Rätsel um…“, „Fünf Freunde“ bis „Abenteuer…“ waren – und sind es heute noch zur Entspannung – meine „Lieblinge“. Neben sämtlichen Karl May (super per E-Books quasi kostenlos und in unbearbeiteten Originaltexten) und den gefühlt 423 Lustigen Taschenbüchern :mrgreen: Schöne Festtage auch Dir!

  37. Heino Küster

    Ja, einer unserer vielen Wolfgangse ;-)
    Moin Harro! Ne schöne Adventszeit auch Dir, Mr. Slowhand!

  38. Runa Borkenstein

    Seh‘ ich Dich, Harro,
    denk ich -na klar- an Radio :)
    Beides kenn ich nur vom Hörensagen.
    So wie auch das Buchgenre, das sich uns hier heute zeigt…
    Das wiederum ist ein exemplarisches Beispiel
    für die/den SZRnde/n in Sachen Hobbypflege.
    Da wird gesammelt und betrieben
    in so vielfältiger Weise, dass
    wir für jede/s Mottoparty,
    Adv-KalenderMotto
    vorbereitet sind

  39. Holger Petersen

    Bei Mecki-Abenteuern waren auch wir seinerzeit auf die „Hör Zu“ angewiesen. Ich weiß aber noch, dass mein Bruder eine Zeitlang eine sogenannte Meckifrisur trug (wahrscheinlich vor der Pilzkopfmode).

    Hinter Türchen 19 erblicken wir jemanden, der, ohne gelernter Pädagoge zu sein, ebenfalls eines zu beherrschen scheint: andere Saiten aufziehen!

  40. Eckehard Tebbe

    Optimal, Harro!
    Die Wahl spricht mir aus dem Herzen. Und sie ist natürlich bei dir zu erwarten gewesen, besonders was das ‚Slowhand‘-Buch betrifft. Hab ich gar nicht selbst, aber vielleicht reicht für mich auch Eric’s Autobiographie. Bücher mit Beatles-Texten haben wohl viele zu Hause, aber für dich kam natürlich bloß die Guitar Edition ins Regal. Sicher ist die ‚Klampfe‘ auch weiterhin dein treuer Begleiter. So hat ja bei dir immer alles gut zusammen gepasst … behutsame Hände hier wie da, wirklich optimal. Weiter so, nach dem Motto „Still my guitar gently weeps“.
    Viele Grüße und … rock on …

  41. Dietrich von Horn

    Jetzt mal was an Achim, ich danke dir für deine Adventskalender-Aktion. Das hat mir enorm viel Spaß gemacht!!!
    Vielleicht nächstes Jahr was mit: Die LP, die mich am meisten beeinflusst hat.

    1. admin

      Hallo Dietrich, das Thema hattten wir bereits im Adventskalender 2013. Dort findest du zwar keine Fotos mehr, aber wenn du alle 461 Kommentare liest :mrgreen: , kennst du auch viele Schulzeitreisen-Lieblingsplatten.

      1. Dietrich von Horn

        Schönen Dank für den Hinweis! Die Texte sind ja Kult! Das könnte auch als Buch erscheinen.. Nur Eckehard erwähnt dort einmal kurz die Ikone der Zeit schlechthin: Adriano, der Junge aus der Vorstadt von Milano, aus der Straße, die nach einem deutschen Musiker aus dem Barock benannt ist.

  42. Gadso Weiland

    Hallo Wolfgang,
    schon wieder ein Gesicht, das ich sofort erkannte.
    Eric Clapton ist nicht so mein Geschmack, dafür aber die Beatles.
    Leider bin ich erst in späteren Jahren zum Gitarrespielen gekommen, konnte dieses dann aber in der Schule gut gebrauchen und weiteren Generationen das Spielen beibringen.
    Liebe Grüße nach Schleswig, dir und deiner Familie frohe Weihnachten und einen guten Rutsch.
    Gadso

  43. Almut Langenfeld, geb.Weiland

    Danke für eure Begrüßung, liebe Schulzeitreisenden! Als Kind war ich schon eine Leseratte und das hat sich auch nicht geändert. Schön fand ich auch „Mecki im Schlaraffenland“, da war es auch nicht so kalt. Denn eigentlich bin ich gar nicht so für die Kälte, Griechenland liegt mir da wesentlich mehr, liebe Sabine. Mit und ohne Sportwagen (war nur geliehen). Ich wünsche euch allen ein frohes Weihnachtsfest und viele weitere schöne Überraschungen bei SZR….

  44. Regina Blaetz

    Hallo Almut,
    ich kannte den freundlichen Igel leider nur aus der Hör Zu.
    So ein nettes Mecki-Buch würde mir zum Entspannen in der Zeit des Vorweihnachtscountdowns gut gefallen!
    Liebe Grüße

  45. Runa Borkenstein

    Alle Jahre wieder, liebe Almut,
    ein Wiedersehen, ohne Hut…
    Du stehst also auf Kurzreisen im Winter.
    Obwohl, gab’s nicht mal ein Urlaubsfoto
    von Dir mit Hut (oder war’s ne Sonnenbrille) im Sportwagen?
    Mecki jedenfalls gehört für mich gefühlt
    zur Familie der Hasenschüler,
    Stammbaum Hörzu.

  46. Sabine Brunckhorst-Klein

    Da sieht man sich durch das ganze Jahr nicht.-
    Der SZR-Adventskalender jedoch bringt uns seit ein paar Jahren unseren jährlichen Treff.
    Hallo Almut, vor einigen Jahren in Griechenland unterwegs und noch viele Jahre vorher bei den Eskimos…
    Ich bin gespannt, wo du dich im nächsten Jahr zeigst :)
    Eine schöne restliche Adventszeit für dich.

  47. Heino Küster

    Hallo Almut, schön Dich auch hier zu sehen! Dann ist ja die Familie komplett ;-) Einen wundervollen 4. Advent Dir und Deinen Lieben!

  48. Wolfgang Jensen

    Ach, die schönen „Mecki bei … “ – Bücher! Ich hätte schwören können, dass ich noch 2 davon besitzen würde, habe die aber nicht gefunden. Aber ich sehe, die sind in guten Händen. Herzlich Willkommen bei SZR! :)

    1. Eckehard Tebbe

      Diese Bücher sind tatsächlich spurlos an mir vorüber gegangen. Offenbar ziemlich schade. Die Hör zu hatten wir auch nicht. Muss zu der Zeit gewesen sein, als bei mir Akim-Sigurd-Tibor-Falk-Hefte Kult-Status erlangten. Helden-Stories eben.

      1. Wolfgang Jensen

        Hätte man damals gewusst, welchen Sammlerwert diese Hefte hatten, hätte man diese nicht weggeschmissen. Ich hatte damals viele „Akim – Held des Dschungels“ – Hefte, die meine Eltern, als ich 1968 zum Bund musste, „entsorgt“ hatten. Das Wort „entsorgt“ kannte man damals wohl noch nicht.

        1. Dietrich von Horn

          Die Hefte sind heute ein kleines Vermögen wert. Es sind immer die Dinge, denen man keine Beachtung schenkt, die es wert sind, beachtet zu werden, wie beim Fotografieren. Nicht der Eiffelturm ist es wert, fotografiert zu werden. Man hätte genau in die andere Richtung fotografieren sollen. Da wo das Leben sich abspielt. Denn „Art is the demonstration that the the ordinary is extraordinary.“

        2. Eckehard Tebbe

          Nee, entsorgt habe ich die Hefte damals auch nicht. Hab sie einem Freund geschenkt, als ich damals von Preetz wieder nach Neuteich/Thumby übergesiedelt bin. So ist mir wohl das kleine Vermögen entgangen. Aber ich hätte es eh gleich in Musik umgesetzt, und die hat für mich auch einen – zumindest ideellen – riesigen Wert.
          So ist es eben mit den Heften und vielen anderen Comics oder Büchern von damals. Mit den Original Mecki-Büchern von Almut wird es wohl ähnlich sein. Also, Almut, gut aufbewahren für die nächsten Generationen. Schön, dass du uns hier eins gezeigt hast.

          1. Almut Langenfeld, geb. Weiland

            Ja, unsere erste Enkelin ist gerade geboren. Ich habe ein ganzes Bord voll von Kinderbüchern, die ich dann wohl meinem Sohn ans Herz legen muss.

          2. Almut Langenfeld, geb. Weiland

            Da ich eine Leseratte bin, habe ich natürlich alle Mecki-Bücher gelesen. Aber dieses war mein liebstes, darum habe ich es wohl auch noch hier bei uns. Wieder eine tolle Idee, Achim, für den diesjährigen Adventskalender. Macht wie immer viel Spaß. Allen, die hier schon ihren „Auftritt“ hatten oder noch auf ihn warten, wünsche ich eine schöne letzte vorweihnachtliche Woche. Macht euch keinen Stress, sondern surft ein wenig in den „Schulzeitreisen“, da ist immer noch und immer wieder so viel zu entdecken!

  49. Runa Borkenstein

    Salve, Dirk!
    Einmal gelesen, vergisst man nie
    dieses Gallische Dorf voll Energie,
    das Leben in frei aufrechter Anarchie.
    Besonders gern denk ich an’s Käse-Fondue,
    als in der Schweiz sie versuchten mal Diplomatie,
    Asterix, Obelix, Idefix und wie sonst noch hießen sie.
    Herzliche Grüße von Troubadie

  50. Holger Petersen

    Diese Hefte gehören unbedingt in die KHS-Schulzeit. Das schöne daran war das schöne darin :) . Man konnte sie mehrfach genießen, denn fast jedes Mal waren neue Pointen in den Ecken zu entdecken; mit so einer ausgeprägten Detailfreude waren die liebevollen Zeichnungen!

  51. Rossen-Bürger, Angelika

    Ich bin auch ein großer Asterix – Fan gewesen und bin es immer noch.
    Allen einen schönen vierten Advent! :) :) :)

  52. admin

    Die Idee zur Bildunterschrift basiert auf einer Frage, die ein Römer auf Seite 64 stellt.
    Leider passten Frage und Antwort in voller Länge nicht in das Türchen. Deshalb hier die ursprünglich geplante komplette Bildunterschrift:
    „Quid novi?“
    „Minime (oder: Nihil novi)! Hic liber optimus (oder: admirabilis) iam anno MCMLXVIII editus est.“
    Danke an das „Übersetzerteam Langenfeld“. :-)

  53. Sabine Brunckhorst-Klein

    Ja, Asterix fehlte ja auf jeden Fall in unserer Sammlung.
    Und heute noch erinnert sich Kommissar Dupin in den bretonischen Krimis an Asterix-Zeiten. Dieser Gallier hat offenbar eine weitreichende Resonanz gefunden (ebenso wie Gitanes ;) ).
    Ich wünsche dir eine fröhliche restliche Adventszeit, lieber Dirk.

  54. Heino Küster

    Moin Dirk! Auch ein schönes Thema! Meine Hefte sind leider im feuchten Kellerraum drauf gegangen :-( Aber einige Sprüche sind mir noch im Sinn… Auch Dir eine schöne Adventszeit!

  55. Dirk H. Rahn

    Ja, nicht nur Winnetou-Fan for ever: auch Asterix-Fan – von 1968 bis heute!!
    Ich wünsche allen einen schönen 4. Advent!

    1. Eckehard Tebbe

      Gute Wahl, Dirk. Das erste Heft. Herrlich. Habe schon viel zu lange nicht mehr bei Asterix reingeschaut. Dabei stehen alle Hefte fein säuberlich geordnet im Zimmer unseres Sohnes, daneben Lucky Luke und Rantanplan. Leider sind einige der letzten Ausgaben nicht mehr ganz so überzeugend gelungen, aber man packt sie ja trotzdem ein, wenn man vor der Auslage im Laden steht. Hab mal überlegt, ob ich bei Asterix nicht mehr Latein gelernt habe als bei Lonski, der es einfach nicht übers Herz gebracht hat, mir das große Latinum zu schenken.

      1. Dietrich von Horn

        Wisst ihr eigentlich, dass 1965 Rolf Kauka die beiden als Siggi und Babarras adaptierte? Kauka, der Fix und Foxi -Mann. A. und O. wurden Germanen und wohnten in Bonnhalla. Da ließen sie solche Sprüche wie: „Meine Güte, das sieht ja hier aus wie in Dünnkirchen.“ Glücklicherweise passte Herr Goscinny auf und entzog dem Verlag die Druckrechte.

        1. Wolfgang Dase

          Der jeweilige neue Asterixband war immer auch Pausengespräch auf dem Schulhof. Asterix sammelte ich ab Band 10 bis 31. Die vorhergehenden Bände kaufte ich später, als junger Erwachsener, nach.

        2. Regina Blätz

          Dietrich, jetzt wie ich Deinen Kommentar lese erinnere ich mich dunkel an Siggi und Babarras! Sie waren schlechter gezeichnet und die Texte waren….merkwürdig.

  56. Konrad Reinhardt

    Hallo Runa,
    mach weiter so mit Deinen Kommentaren, teilweise in Reimen oder Gedichtform.
    So bereicherst Du SZR ungemein.
    Alles Gute weiterhin! >-I

  57. Runa Borkenstein

    Einen guten Abend wünsch` ich Euch
    Ihr muntere freundlich-fröhliche Reisegesellschaft.
    Ich habe dieses Buch tatsächlich Ende der Sechziger gelesen,
    also im jugendlichen Alter, aber ohne irgendwelchen Kulturkiki.
    Eine Buchempfehlung im Radio war`s, die ich so spannend fand,
    dass ich mir Siddharta richtig kaufte. Hat sich gelohnt, ich hab das Buch
    bis heute und würde es immer zu den Basics in den Koffer packen.
    Und Herr Hesse hat einfach eine wunderbare „Sprachmelodie“,
    egal was er schreibt.
    Man bedenke: all die viele Zeit, die Ihr mit der Musik verbracht habt,
    da kann ne alte Frau wirklich viele viele andere schöne Sachen machen :)
    auch tausenderlei verschiedene Bücher lesen …

    Seid alle herzlich gegrüßt
    und feiert weiter
    friedlich die Adventszeit

    1. Dietrich von Horn

      Runa, da hat doch mal wieder die Schule versagt. Nicht das Radio, sondern dein Deutschlehrer hätte dich da hinführen müssen. Aber egal wie, das Lernen kann keiner verhindern, nicht mal die Schule.

  58. Holger Petersen

    Hallo Runa,
    zum Hesse für Fortgeschrittene bin ich nie vorgedrungen; über „Narziß und Goldmund“ sowie den Klassiker „Steppenwolf“ bin ich nicht hinaus gekommen. So sind die Geschmäcker eben verschieden… Wünsche eine schöne Zeit und viele gute Bücher!

  59. Regina Blätz

    Hallo Runa, wie erfreulich Dich so in Dir ruhend anzutreffen! Ein ungewöhnliches Buch, doch Du hattest schon immer Sinn für das Außergewöhnliche!
    Ommm, eine friedliche Rest-Adventszeit!

  60. Sabine Brunckhorst-Klein

    Hallo, Runa, Gedichte-Fee der SZR und kritisch engagierte Frau, da bist du ja….
    Ich staune manchmal, welch virtuose Reime dir einfallen. Klasse! –
    Bei Hesse erinnere ich mich vor allem an den „Steppenwolf“, den man gelesen haben musste.
    Und dann erinnere ich mich an den „born to be wild“-Steppenwolf. So lange her!
    Bis bald einmal wieder :)

  61. Wolfgang Jensen

    Hallo Runa, auch von mir ein herzliches „Schön, Dich zu sehen!“. Aber an Hermann Hesse in meiner Kindheit bzw. Jugend hätte ich mich ehrlich gesagt nicht ran getraut. Da fehlte mir wohl die nötige Reife. Ich hoffe auf ein Wiedersehen mit Dir und den anderen aus unserem SZR-Kreis in 2017. :)

  62. Heino Küster

    Moin Runa, schön Dich zu sehen! Hesse kam bei mir deutlich nach Karl May und anderen … Liebe Grüße auch an Christfried für die verbliebene Adventszeit vom „eingeplacken“ Hessen und von Uli ;-)

  63. Wolfgang Dase

    Ach, Herrmann Hesse, fast schon ein kleines „muß“ am Ende der 1970er Jahre.

  64. Eckehard Tebbe

    Wow, Runa!
    Ehrfurcht macht sich breit. Reichlich. Hermann Hesse lag erst Jahre später bei mir auf dem Tisch, und es war nicht Siddharta. Aber wie das so war und ist zwischen 12 und 20 … auch jüngere Mädchen waren uns Bengels immer meilenweit voraus, körperlich und offenbar auch hirnentwicklungsmäßig. Da pflegen die Halbstarken noch ihr Superman-Gehabe, während die Girls schon mit Philosophen auf dem Boden hocken. Loriot hatte wohl Recht: Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen.
    Glückwunsch. Weiter so.
    Dieser Kalender hat tatsächlich massig Überraschungen parat. Und einige Reisende werden noch aussteigen …

    1. Dietrich von Horn

      Ein Läufer, der weit voraus ist, kann am Ende immer noch ein- oder überholt werden, wenn das der Sinn des Lebens sein sollte. Sie sind eben verschieden, die Jungs und die Mädels, spielen in verschiedenen Ligen und kommen doch am Ende zusammen, da muss ich Loriot widersprechen, und das macht das Leben doch so lebenswert und sinnvoll.

      1. Eckehard Tebbe

        Naja, Dietrich, ich hab’s schon so gemeint wie Loriot, nämlich nicht ganz so ernst. Ansonsten stimm ich dir völlig zu. Bin auch seit 44 Jahren verheiratet.

  65. Rossen-Bürger, Angelika

    Guten Morgen aus Kappeln. Ein schönes Foto, mit einer sehr sympatisch aussehenden Frau! Dieses Buch von Hermann Hesse weckt bei mir Schulzeiterinnerungen. Es war aber nicht mein Lieblingsbuch. Eine schöne besinnliche Adventszeit für alle… ;)

  66. Nicolaus Schmidt

    Liebe Runa, das ist ja das Antiprogramm zu Jerry Cotton!
    Herzliche Grüße.

  67. Maren Sievers, geb. Bonau

    Guten Morgen Runa
    schöne Adventsgrüsse ins Nachbardorf.
    Fahre heute wieder nach Karby zu meinen Eltern.

    1. Eckehard Tebbe

      Die pure Nostalgie …
      … „fahre heute wieder nach Karby“ …
      Ich fahre ja nur einmal im Jahr (zum Klassentreffen) nach Kappeln, aber jedesmal muss ich die alte Schulbustour zumindest einmal langkurven: Thumby, Sensby, Winnemark … und Karby natürlich auch. Maren, so ein beiläufig abgelieferter Satz weckt tatsächlich Erinnerungen an sechs Jahre Schulzeit bei mir. Gute Jahre. Miese Momente im Chemieraum oder nach Zeugnissen klicken wir einfach mal weg.

      1. manfred rakoschek

        triffst du tech,
        renn bloß wech!
        in chemie
        kapier ich’s nie,
        quatscht ja doch nur blech.

        1. Heino Küster

          So’n Pech, Herr Tech, mein Heft is‘ wech! ;-)

  68. Eckehard Tebbe

    Gerade komme ich nach Hause und finde so nette Bemerkungen zu meinem Freund Jerry. Offenbar haben ein paar von euch für einige Zeit meine Vorliebe für Triviales geteilt. Aber Cotton war tatsächlich irgendwie Kult damals. Wobei ich zugeben muss, dass ich das präsentierte Heft auf dem Flohmarkt gefunden habe. Die Originale sind verschollen, möglicherweise schon seit 1969 beim Umzug von Schleswig-Holstein nach Niedersachsen.
    Ein paar Zeilen finde ich ja echt lustig. Dass mir Cotton auch ohne Gesicht zugeordnet worden wäre z.B. oder die Erinnerung an diese süchtig machenden Auto-Quartette. Und dass mir der Sindelfingen immer noch nachhängt. Aber herrlich und innigst gereimt, Runa.
    Seid alle ganz lieb gegrüßt und habt noch eine schöne Weihnachtszeit. Ein gutes und gesundes Neues Jahr sowieso. Und Achim garantiert weiterhin den Fun-und-Kappelner-Kitt-Faktor.

    Schließlich noch … nicht nur an Wolfgang … rock on everybody … (Kann ich mir einfach nicht verkneifen, zumal die Stones wieder aktiv sind, und verglichen mit denen sind wir doch noch immer optimal recycelte Teenies.)

    1. Wolfgang Dase

      Hallo Eckehard, jaja die Heftchen… Bei uns in der Klasse gab es zwei Fraktionen. Die von Jerry Cotton und die des Erben des Universums: ;)

  69. Nicolaus Schmidt

    Auf die Gefahr hin, hier von der Spur – 240 Km/h ! – zu kommen:
    Ein Lese/Geschenktipp als Last-Minute-Angebot:
    Joachim Meyerhoff, Wann wird es endlich so, wie es immer war?

    Ich habe seit Wochen kein Buch gelesen, weil ich vom Schreiben fix und fertig war. Aber dieser Tipp von meinen Nachbarn hat mich als Schaumgeborener neu auferstehen lassen. Meyerhof, u. a. Burgschauspieler, ist als jüngster Sohn des Direktors der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Schleswig aufgewachsen und beschreibt im zweiten Buch der Reihe „Alle Toten fliegen hoch“ seine Kindheit in der Anstalt und mit seinem Vater (wer oder was ist schräger?). Das Buch ist ergreifend und dann wieder so witzig, dass ich mich be…..t habe vor Lachen. Das Kapitel über den Besuch von Gerhard Stoltenberg in der Anstalt ist der Hammer. Lauter die Glocken nie klangen. Peng!

    Vielleicht kennt ihr das Buch ja schon längst, und ich bin der Depp.

    1. Dietrich von Horn

      Ja, dann auch noch: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke.
      Wann wird es endlich so, wie es nie war. Oder so.

      1. Runa Borkenstein

        Das ist echt guter Stoff aus Schleswig!
        Daily Silvester :)

  70. Nicolaus Schmidt

    Hallo Eckehard,
    ja Jerry Cotton darf nicht fehlen. Jungs-LITERATUR.
    Aber Jaguar E-Type? Diese Folgen lagen bei uns nicht herum (die Hinerlassenschaften von drei älterern Brüdern). Bei mir fuhr er einen unscheinbaren rostigen Ford, der aber frisiert war und zur Überraschung der Schurken mächtig aufdrehen und alle überholen konnte. Offensichtlich ältere Ausgaben der Hefte aus den 1950er-Jahren. Herzliche Grüße!

  71. Heino Küster

    Mensch ja! Jerry Cotton, alias Eckehard T., großartige Erinnerungen ;-) Jaguar E-Type war auch immer Trumpf in meinem Autoquartett – 240km/h!
    Ganz liebe Adventsgrüße!

  72. Holger Petersen

    Ich gestehe:
    Auch ich bin eine ganze Weile als pubertierender Jüngling mit Jerry und Phil im Jaguar E-Type durch die Schluchten von New York gebrettert! Erstaunlich, welch große Armada von Autoren das regelmäßige Erscheinen der Heftchen gewährleisten musste.
    Wenn ich noch eins davon gehabt hätte, hätte ich es eventuell auch präsentiert, aber so etwas geht im Zweifelsfall ja immer mit als erstes über Bord.
    Vielen Dank für die Erinnerung an diese herrlich triviale (Ent-)Spannungslektüre, Eckehard!

  73. Gadso Weiland

    Hallo Eckehard,
    auch ohne dein Gesicht hätte ich Jerry Cotton dir zugeordnet.
    Auf diesem Wege wünsche ich dir und allen Mitreisenden noch eine schöne Vorweihnachtszeit sowie frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2017, nicht zu vergessen zu unserem Alter passend vor allem Gesundheit.
    Dein und Euer Gadso

  74. Katr!n Wummel

    Jerry Cotton – das ist Kult! :-)

  75. Sabine Brunckhorst-Klein

    War das eher eine Lektüre für die Jungs?
    „Jerry Cotton“ – das klingt ober-cool. Naja, wer präsentiert ihn schließlich :cool: ;)
    Schöne Grüße, Eckehard. :)

  76. Wolfgang Jensen

    Hallo Eckehard, das ist ein schönes Kontrastprogramm – Bob Dylan Texte und Jerry Cotton! ;) Aber vielseitig warst Du schon immer, auch was Deine CD-Sammlung betrifft. Dir und den Deinen wünsche ich eine schöne Weihnachtszeit und ein gesundes Neues Jahr.
    Rock on, alter Freund! :)

  77. Runa Borkenstein

    Türchen Fünfzehn

    Oh wie schön, Gotthilf von Sindelfingen,
    mit Jerry will also er einen weiteren Fremden (mir) bringen,
    der immerhin in Layout und Design
    entspricht den Lore-von-Heftchen klein.
    Ach, aber auch nicht mein…
    Ein Jerry bekannt nur als Kumpel von Tom
    und Du – lang ist `s her- bist ja auch ein Phantom.

    Es vergnügt sich gemütlich, nein nicht an der Schlei,
    -auch nicht auf Dich wartend, das ist nun endgültig vorbei-
    und grüßt voll adventlich, Mitreisende und wer sonst noch wär da
    die dereinst von Dir so wundervoll bedichtete alte Frau Berta ( :bear: da)

  78. Claus Poppenhusen

    Hallo liebe Advent / Schulzeitreisende,
    ja, es gab auch Cowboyklamotten bei uns im Laden: z.B. Holzfällerhemden mit großem Karo, Jeans von Wrangler und Levis. Nur mit dem Indianerschmuck hat es nicht so geklappt.
    Heute hat sich ja vieles geändert. Dort können sich jetzt XXL- Indianer und Cowboys einkleiden. Daß sind die, die den ganzen Tag am Lagerfeuer sitzen, die Friedenspfeife rauchen und sich kaum noch bewegen.

    Nun, ich werde über Weihnachten wieder mal durch´s „Dorf“ reiten. Schauen, ob sich die Saloons grundsätzlich gewandelt haben und Heiligabend an dem großen Baum in der Hütte des Probstes eine besinnliche Pause einlegen und der „Friedensflöte“ lauschen. Vielleicht sieht man sich.
    Ich habe noch eine „Denksportaufgabe“ für alle, die in der bevorstehenden Zeit dafür Muße haben:
    Wolfgang hat in seinem Kommentar vom 11.12. als „Kappler Jung“ gegrüßt.
    Ich habe in Kappeln auch diesen Begriff benutzt und wurde korrigiert, richtig sei „Kappelner Jung bzw. Deern“. Wie seht Ihr das?
    Euch allen eine schöne Weihnachtszeit und ein gesundes 2017
    Claus

    1. Nicolaus Schmidt

      Moin Claus,

      zu „Kappler“ und „Kappelner“:

      Früher hat man eindeutig „Kappler“ gesagt.
      Heute ist zumindest in den Zeitungen u.a. „Kappelner“ die Regel.
      Ich habe mich für eine geplante Buchveröffentlichung für „Kappelner“ entschieden, auch wenn es um das 17. Jahrhundert geht.
      Weihnachten werde ich im beschaulichen Prenzlauer Berg verbringen …

      Herzliche Grüße
      Nicolaus

    2. Katr!n Wummel

      Interessantes Rätsel!
      Bzgl. Angler/Angeliter habe ich gehört, dass „Angeliter“ zu sagen einfach ein Zeit lang modern war. Dass es aber eigentlich „Angler“ heisst.
      Auch habe ich mir sagen lassen, dass es Unterschiede zwischen dem Kapp(el)ner und Ang(elit)er Platt gibt: So sollen Kappler das „G“ mehr wie „Ch“ aussprechen. (Gibt es etwa irgendwelche Plattdeutsch-Spezialisten unter uns ;-) )
      Auf die Antwort des Kappeliter-Rätsels bin ich schon sehr gespannt … und werde natürlich auch selbst nicht untätig bleiben.

      1. Heino Küster

        Das mit dem Ch sind die Angeliter ;-)

        1. Wolfgang Jensen

          Dass das „G“ wie ein „CH“ ausgesprochen wird, findet man eher beim „Petuhtanten-Deutsch“ in Flensburg und Umgebung. Ich teile die Meinung von Nicolaus, dass kaum jemand in den 50er und 60er Jahren den Begriff „Kappelner“ benutzt hat, v.a. wenn in den Familien noch plattdeutsch gesprochen wurde. („Dat is een ole Kappler.“) Mir scheint, dass im Schriftdeutsch sich in den letzten Jahren eher „Kappelner“ durchgesetzt hat, wohingegen im Alltagsgebrauch mehr durch eine nicht so akkurate Aussprache der Begriff „Kappler“ geläufig ist. (Beispiel: die Kappelner Werkstätten – die Kappler Werkstätten oder der Kappelner Bürgermeister – der Kappler Bürgermeister)

  79. Holger Petersen

    Moin Kara Ben Clausi,

    ich habe mit den tragenden Figuren des Orientzyklus (viele Mitschüler konnten -statt Vokabeln und Formeln- ja den ganzen Namen von Hadschi Halef Omar……………. aufsagen) immer ein wenig gefremdelt. Da waren mir die Effendis Winnetou und Shatterhand irgendwie vertrauter. Nichts desto weniger gehörte Karl May natürlich zur Pflichtlektüre eines jeden Jungen jener Zeit!

  80. Katr!n Wummel

    Das ist ja wie bei Memory ;-)
    Ein bekanntes Gesicht aus Kappeln, ein bekannter Name aus Kappeln … und nun weiss ich, dass beides zusammen gehört :-)

    Viele liebe Grüße und Dank an alle SZRler!

  81. Heino Küster

    Hallo Claus, noch schöne Adventsgrüße auch von mir! Hätte nicht gewusst, das Du im 14. Türchen steckst ;-)

  82. Nicolaus Schmidt

    Noch ein Karl-May-Fan! Den „Schut“ gab es bei uns nicht, dafür aber viele andere Klassiker: „Im Land des Mahdi“ und andere. Herzliche Grüße!

  83. Wolfgang Jensen

    Hallo Claus, hallo Katr!n ! Schön, mal wieder was von Euch zu sehen bzw. zu lesen. Euch beiden eine schöne Restadventszeit. :)

  84. Runa Borkenstein

    Türchen Vierzehn…
    …wie gesagt und geschrieben,
    „fremde Männer“ , Ihr Lieben!
    Ich mein` aus dem Buch,
    der Leser: nein, nein, da denk ich an Tuch,
    versetzt mich sogleich in Zeiten von gestern.
    Gab‘ s auch Cowboyklamotten,
    oder nur die Schwingtüren aus den Western?

    (Hatten wir nicht mal ein Rätsel,
    das die Umkleide von J.-H. Kruse mit solchen zeigte?)

  85. Sabine Brunckhorst-Klein

    Mit Karl May erscheint hier schon der zweite Autor aus der Dresdner Ecke. Das bizarre und gespenstische Elbsandsteingebirge scheint inspirierend zu sein.
    Deiner Vermutung, dass es sich um Claus handelt, schließe ich mich an, liebe Regina. Auch von mir herzliche Advents-und Weihnachtsgrüße!

  86. Regina Blätz

    Ich hoffe ich liege heute richtig mit meiner Vermutung, dass Claus uns hier seinen Abenteuerklassiker vorstellt!?
    Weihnachtliche Grüße nach …….??!

  87. Katr!n Wummel

    Welch ein schöner admin-Hinweis ;-) : Vom „Freitag“ kann man auf Sonnabend schließen, oder?
    Ich wünsche euch allen eine schöne Advents- und Weihnachtszeit!

    1. Holger Petersen

      Ach so,
      dann hätte ich wohl besser Fre!tag schreiben sollen?

      1. Katr!n Wummel

        :lol:

        1. Regina Blätz

          Katrin, wo hast Du bis jetzt gesteckt, außer unter Deinem Sonnenhut? :)
          Schön, dass Du da bist, ich wünsche Dir noch eine erholsame Adventszeit!

    2. Heino Küster

      Na endlich ist es klar! Eine schöne Adventszeit weiterhin, Katr!n ;-)

      1. Katr!n Wummel

        Ich danke dir!

    3. Konrad Reinhardt

      Schön, dass Du wieder mit uns reist ! :)

    4. Sabine Brunckhorst-Klein

      Auch von mir ganz herzliche Grüße und Wünsche für eine schöne restliche Adventszeit. Schön, dass du wieder da bist, Katr!n.

    5. Maren Sievers, geb. Bonau

      Schöne Adventstage liebe Katr!n.
      Leider habe ich den Kalender erst heute öffnen können,>>> Einzelhandelsweihnachtsstress.
      Habe dich aber sofort erkannt, wir sind ja auch ein Abijahrgang.

  88. Holger Petersen

    Rein rechnerisch komme ich zwar nicht ganz mit, aber das kann ja auch an mir liegen :?: . Jedenfalls bin ich gespannt auf die Boni, egal wie hoch die Rendite konkret ausfallen wird :!: !

    1. admin

      12 Stck.

      1. Holger Petersen

        Klasse!

  89. Holger Petersen

    Wirklich nicht einfach, wenn sich niemand outet. Ich warte jetzt einfach mal auf Freitag :) .

    1. admin

      Freitag hat frei. :lol:

      1. Holger Petersen

        Dann hoffe ich eben auf Samstag.

        1. admin

          Und wenn du weißt, wer diese Bezeichnung – wie ich – grundsätzlich vermeidet und lieber „Sonnabend“ sagt und schreibt, kennst du auch die Person im heutigen Türchen. ;-)

          1. Nicolaus Schmidt

            Ich bin es nicht, auch wenn ich sonnabends immer auf den Markt gehe.

          2. Katr!n Wummel

            @Nico: Und dein Kommentar wird mich heute+ noch einige Male zum Lachen bringen … Mange tak!

  90. Nicolaus Schmidt

    Auch ich war auf der Insel, hatte aber nicht so einen schönen Hut auf wie Du, …….
    Bei dem Himmelsgrau heute, bringst Du Farbe in den Tag, merci.

    1. Katr!n Wummel

      Danke :-)

  91. Heino Küster

    Tolle Lektüre heute: Robinson Crusoe, gerne gelesen ;-) Leider wenig Gesicht im Bild, bist du das, Regina ? ;-)

    1. Regina Blätz

      Nein, tut mir leid, als Kind war ich noch bodenständig, die Geschichte von Robinson Crusoe hat mich allerdings auch faziniert nur gelesen hab ich sie nicht.
      Das Gesicht kann ich, ehrlich gesagt, auch noch nicht zuordnen. Sehr einfallsreich versteckt und dann das Abenteuer….. Man könnte fast auf Runa tippen.

      1. Runa Borkenstein

        Vielen Dank für die Blumen. Allerdings Abenteuer: voll daneben.
        Robinson Crusoe, Karl May und wie sie alle heißen, lauter fremde Männer.
        Ich hingegen dachte -an zweiter Stelle- der Hut sieht doch sehr nach Indonesien aus,
        aber der Hintergrund passte irgendwie nicht.
        Nun kann ich ja ruhig meine erste Idee von heute morgen schreiben:
        „Ist dies wohl ein Almenhut?“

        1. Sabine Brunckhorst-Klein

          Eine verzwickte Aufgabe heute!
          ;) vielleicht steckt hinter dem aktuellen Kalenderblatt ja auch ein Mann, der lesen lässt? ;)

          1. Runa Borkenstein

            Dann ziehe ich jetzt mal den HUT vor Dir, liebe Sabine,
            die Du gestern Nachmittag schon die richtige Ahnung hattest,
            wer wohl unter diesem steckt!
            Schön Dich so wohlbehütet hier wieder zu sehen Katr!n!

          2. Katr!n Wummel

            @Runa: Ich danke dir! Ich bin auch sehr froh wieder hier zu sein.

        2. Heino Küster

          Ja, „ALMenhUT“ könnte passen ;-)

  92. Heino Küster

    Spät aber doch, auch von mir noch fröhliche Adventsgrüße, Gadso! Dieses nette Gesicht gab es hier aber noch nicht, oder? ;-)

  93. Nicolaus Schmidt

    Hallo Gadso, ein wirklich schönes Buch, ich habe es erst spät in die Hände bekommen.
    Wie schön, endlich mal einen Weiland im Bild zu sehen, nachdem ich mit Deinen älteren Geschwistern schon E-Mails ausgetauscht habe: zu Deinen Großeltern Gadso und Agnes Weiland.

  94. Holger Petersen

    Ein Buch hinter Türchen 12, das in keinem Lehrer/innen-Haushalt fehlen durfte. Bei mir gab es schon zu viele Lehrer/innen in der Familie, so dass ich lieber meinen eigenen Berufsweg gegangen bin.

  95. Regina Blätz

    Schöne Grüße an alle mitreisenden Lehrer einschließlich des strengen Herrn Hase !

    1. Runa Borkenstein

      .. der tatsächlich auch wie ein Häschen guckt!

  96. Eckehard Tebbe

    Hallo Gadso,
    tolles Arrangement mit den passenden Figuren. Auch eins von den Büchern, die ich vergeblich gesucht habe, wie ebenso den Struwwelpeter, der damals unter jedem Dach zu finden war. Das waren die Bücher, aus denen man noch Lehren für’s Leben ziehen und sogar den Berufswunsch ableiten konnte – wie eher ernsthafterweise Dietrich (weil mütterlicherseits positiv vorgeprägt) und eher ironischerweise Wolfgang. Dabei freut sich letzterer heute noch genau wie ich, wenn ihm ehemalige Schüler auch noch Jahre später mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht zuwinken.
    P.S. Frau von Horn ist tatsächlich die Lehrerin, an die ich mich am liebsten erinnere.

  97. Wolfgang Dase

    Ich erinnere mich dunkel. Aus der Häschenschule bekamen wir im Kindergarten vorgelesen.

  98. Wolfgang Jensen

    Hallo Gadso! Ich hatte 4 Gründe, Lehrer zu werden ……. Osterferien, Sommerferien, Herbstferien und Weihnachtsferien. ;) Liebe Grüße von einem „Kappler Jung“ zum anderen. :)

    1. Dietrich von Horn

      Und ich hatte 222 Gründe, Lehrer zu sein. Dazu gehörten aber nicht die Ferien.

      1. Konrad Reinhardt

        Das sind mehr als 111 ;)

    2. Konrad Reinhardt

      Früher gab es auch noch Pfingstferien. ;)

  99. Sabine Brunckhorst-Klein

    „durch die Sommerlüfte zieht
    manch ein schönes Hasenlied“
    :) :) :) :) :)

  100. Dietrich von Horn

    Ja, meine Güte, die Häschen- Schule. Da kenn ich jedes Bild auswendig. Das Buch ist ja schon aus den 20er Jahren. Ein Klassiker!

  101. Runa Borkenstein

    Einen fröhlichen Advents-Guten-Morgen
    gen Osten, tipp ich mal!
    Das Büchlein ist mir bekannt,
    allerdings erst seit der Kinderzeit meiner Kinder.
    In der „Zone“ waren ja -in meiner Kindheit-
    derlei Kirchenfeste nicht so angesagt…

  102. Runa Borkenstein

    Prinz Eisenherz
    bis gestern er mir nur bekannt
    wenn so wer Langhaariges wurd` benannt.
    Wo doch so`n Kopfschmuck eher adelt
    ein Mannsbild, statt dass er es tadelt.
    Wie auch der Name Eisenherz,
    der so schön reimt auf Schmerz und Scherz.

    Heut` lernt ich nun von Wikipe
    wen hier in echt ich vor mir seh:
    der RundenTafel Wikingerprinz,
    den jeder kennt, von Kunz bis Hinz.

    Wie auch Odysseus auf der Suche
    mit manchem Boot und Segeltuche
    nach Sinn wohl, und `ner Herzensdame
    Aleta, heißt es, war ihr Name.

    Gebrauchsspuren kannte der Prinz wohl nicht,
    denn wann schon sah er sein Gesicht?
    Es gab keine Selfies, kein hohes Alter
    und im Spiegel des Meeres immer strahlt er,
    denn liebliche Wellen
    glätten Stirn, Augen, Mund und tun sie erhellen.

    1. Wolfgang Jensen

      Das Gedicht erhält von mir :star: :star: :star: :star: :star:

      1. Rossen-Bürger, Angelika

        Dito :)

    2. Dietrich von Horn

      Runa, Klasse!!!

    3. manfred rakoschek

      immer wieder reimt sie so schön,
      so darf unser advent weitergehn.
      der klugen frau borkenstein
      fällt immer was ein.
      fast täglich kriegen wir was zu sehn!

      1. Runa Borkenstein

        der mani-motor tuckert noch
        hurra, hurra dann wird er doch
        hier immer wieder mal uns schreiben
        soll’n seine Enkel um ihn treiben,
        den Opapa in Gange halten,
        den Riemelmeister, unsern alten :)

        1. Regina Blätz

          :star: :star: :star: :star: :star:
          Ich kann mich der Sternevergabe nur anschließen!!

  103. Wolfgang Jensen

    Hallo Dietrich! Schöne Erinnerung! :) Ich habe den Spielfilm über Prinz Eisenherz um 1960 mal im „Schauspielhaus“ gesehen. Das werde ich nie vergessen.

  104. Holger Petersen

    An Prinz Eisenherz kann ich mich nicht erinnern. Ich meine aber, dass mein großer Bruder eine Zeitlang in den 1960er Ritter Sigurd Comics verschlungen hat (im übertragenen Sinne natürlich!).

  105. Konrad Reinhardt

    Prinz Eisenherz in Buchform habe ich nie besessen. – Meine Eltern waren in den 50gern allerdings nicht sonderlich erbaut, dass ich Woche für Woche eine neue Folge Prinz Eisenherz gierig verschlungen habe. – Ich denke die Folgen erschienen in „Hör Zu“. – Als Jungs liefen wir auch mit Holzschwertern herum und spielten Prinz Eisenherz. So war das damals, hatte ich schon ganz vergessen. – Vielen Dank Dietrich, dass Du mit deinem Bild wieder ein Stück aus meiner Kindheit ans Tageslicht geholt hast. :)

    1. Dietrich von Horn

      Die Folgen erschienen in „Illustrierte Woche“.

  106. Sabine Brunckhorst-Klein

    … und noch einer von den „Neuen“.
    Hallo Dietrich, schön, dass wir jetzt im selben Abteil sitzen ;)
    Auf Youtube habe ich dich schon einmal erzählen gehört, allerdings von anderem als Prinz Eisenherz.
    Vielleicht bin ich die einzige, die diesen Prinzen nicht kennt?
    Eine schöne Adventszeit auch dir.

    1. Dietrich von Horn

      Sach ma, Sabine, du kennst mich nicht. Das ist ja ein Ding.

    2. Holger Petersen

      Man darf höflich an Türchen 16 des Kalenders 2015 erinnern, oder?

      1. Sabine Brunckhorst-Klein

        oh oh,
        Asche auf mein Haupt ;)

  107. Michaela Bielke

    Hallo, das Buch habe ich leider nie gelesen, aber die Filme gesehen. :)

  108. Heino Küster

    Irgendwas ist immer, so auch heute morgen ;-) Moin Dietrich, einen schönen 3. Advent Dir und allen Mitreisenden!

  109. Dietrich von Horn

    Oh Mann, wenn man sich so distanziert sieht: Das Buch trägt kräftige Gebrauchsspuren, das Gesicht auch. Aber was soll’s. Is nu ma so.

    1. Rossen-Bürger, Angelika

      Guten Morgen aus Kappeln. Das Buch habe ich auch als Kind gelesen und geliebt, leider nicht mehr vorhanden. Die Gebrauchsspuren kommen sehr sympatisch rüber… ;)

    2. Nicolaus Schmidt

      Guten Morgen Dietrich. Du also auch! Prinz Eisenherz gehörte auch zu meinen Favoriten. Wie schön, dass Du noch ein Exemplar hast.

  110. Sabine Brunckhorst-Klein

    so viele nette Kommentare von euch allen, dankeschön!
    Meine Freundin Inge saß neben mir in der KHS vom ersten Tag der Sexta bis zum Abitur. Wir hatten eine wirklich schöne Jugendfreundschaft. Das weitere Leben spülte uns dann oft an unterschiedliche Strände, und über immer wieder lange Zeitabschnitte hatten wir keinen Kontakt zu einander, fanden uns jedoch immer wieder an unterschiedlichen Orten.
    In den letzten zwei Jahren gab es dann ein ganz neues enges Miteinander zwischen uns. Ich durfte sie in ihrer schweren Erkrankung begleiten. Im vergangenen Frühjahr verstarb sie. Der 10. Dezember ist und bleibt ihr Geburtstag.-

    1. Nicolaus Schmidt

      Wunderbar, dass Dein Kalenderbild an Inges Geburtstag erschienen ist, Sabine.
      Für euch anderen aus den Abi-Jahrgängen um 1970: Inge hieß damals Ingeborg Kellinghusen, und sie hat mindestens eine tolle Party im Keller des alten Bauernhauses ihrer Familie veranstaltet.

  111. Holger Petersen

    Hallo Sabine!
    Träumen in der „präfaktischen“ Südseemärchenwelt? Wie geht das? Ganz einfach: Rollläden runter, Heizung rauf, das fluoreszierende Kreuz des Südens an die Decke malen und vielleicht den einen oder anderen Glühwein naschen…
    Allen ein schönes Drittadventswochenende (ist das nicht eigentlich schon das typische Weihnachtswetter, wie es sich in den letzten Jahre -leider- als Standard etabliert hat?)!

  112. Konrad Reinhardt

    Hallo Sabine,
    meine Schwägerin heißt auch „Bine“, dürfte auch etwa Dein Alter haben. – Wie gut, dass Du die Karte als Erinnerung im Büchlein gelassen hast! :)

  113. Wolfgang Jensen

    Hallo Sabine, schönes Kontrastprogramm zum derzeitigen Wetter! Liebe Grüße an Tim! :)

  114. Michaela Bielke

    Südsee..traumhaft…und ich sitze in Kappeln (10°,Nieselregen :()

  115. Runa Borkenstein

    Ja, ja, „es war einmal …“
    und Neues wird immer wieder
    Deula – Flohmi – 3. Ad-/Event
    auch irgendwie ein Märchen :)

  116. Rossen-Bürger, Angelika

    Es ist immer wieder spannend, so nette Gesichter zu sehen mit ihren tollen Lektüren und Büchern. Allen Mitreisenden einen schönen dritten Advent aus dem im Moment frühlingshaften und regnerischen Kappeln!!! ;)

  117. Heino Küster

    Moin Sabinchen im Südseefieber ;-) Liebe Adventsgrüße von Uli und mir! Genieße die Zeit der Vorfreude…

  118. Regina Blätz

    Moin Sabine,
    Südseefeeling in unserem Schmuddelwetter ist schon eine verlockende Lektüre.
    Ich wünsche Dir ein schönes drittes Adventswochenende mit Zeit von warmen Wassern und blauem Himmel zu träumen.

  119. Nicolaus Schmidt

    Hallo Sabine,
    wie schön, Dich mal wieder zu sehen. Ich freue mich, dass Du in Deinem Foto an Inge erinnerst, die sich hier zwar nicht beteiligt hat, die aber nicht nur für Dich und mich eine liebe Freundin war. Vielleicht segelt Inge heute auf einer anderen Ebene durch die Weiten der Südsee.

  120. Michaela Bielke

    Leider kann ich nicht segeln. Aber als Tennie 4 Wochen ohne Erwachsenen….TOLL!!!

    1. Wolfgang Dase

      Hallo Michaela,
      ich kann auch nur die Vorschot halten. ;) Ja, solche Bücher wecken Wünsche, es den „Romanhelden“ gleich oder ähnlich zu tun. Tatsächlich bekamen drei Schulfreunde und ich, von unseren Eltern, die Erlaubnis, drei Wochen, ohne Eltern, auf einem Campingplatz am Edersee zu zelten. 1974 war es durchaus nicht selbstverständlich, vier 16-jährige alleine auf die Menschheit loszulassen. Es waren drei sehr abenteuerliche und erfahrungsreiche Wochen.

  121. Wolfgang Dase

    Gute Tag, liebe Mitreisende,

    hier nun auch ein Bild von mir mit Buch.
    Das Buch heißt „Pfeif Larssons Segelfahrt“. Dieses Buch habe ich mir bei uns in der Stadtbücherei elfjähriger Junge mehrmals ausgeliehen. Es wurde ca. 1950 von Edith Unnerstad geschrieben und handelt von einer vierwöchigen Segelreise von sechs Geschwistern auf einem alten Segelkutter von Norrköping durch den Stockholmer Schärengarten über Lilla Nassa nach Äpplarö und zurück. Ohne Eltern! Vier Wochen! Der Traum eines jeden Jungabenteurers. Im Jahre 2013 ist mir die Geschichte wieder in den Sinn gekommen. Nach einiger Erinnerungsanstrengung und mit Hilfe einer Suchmaschine hatte ich plötzlich den Titel parat. Das beste daran aber war, dass eine junge Frau die Schätze ihrer Kindheit einzeln über ebay verkaufte. So bin ich in den Besitz meines Lieblingsbuches der Jahre 1969/1970 gekommen.

    Ich wünsche Euch allen eine angenehme Adventszeit und weiterhin eine gute Reise.

    1. Nicolaus Schmidt

      Hallo Wolfgang,
      segeln und weite Reisen, ja das waren Träume. Das Buch kannte ich nicht, ich bin stattdessen mit Nils Holgersson über Schweden geflogen.

      1. Wolfgang Dase

        Hallo Nicolaus, mit den weiten Reisen ist das ja manchmal so eine Sache. Ich fand deshalb den Begriff „Kleine Fluchten“ oftmals sehr treffend.

    2. Heino Küster

      Hallo Wolfgang, endlich ein Gesicht zu den Kommentaren! Segeln ist fürwahr ein schönes Thema, ein guter Stoff für jugendliche Abenteuerlektüre. Adventliche Grüße rüber an den hessischen Rhein ;-)

      1. Regina Blätz

        ja, endlich das richtige Gesicht und Buch zu Wolfgang. Der kleine Held Deines Lieblingsromans
        könnte sogar etwas Ähnlichkeit mit dem jungen Wolfgang aufweisen. Und das war zum Abtauchen in die Abenteuerwelt sicher nur von Vorteil.

        1. Wolfgang Dase

          Das Abtauchen in die Abenteuerwelt war, vor allem nach der elterlichen Botschaft: „so jetzt Licht aus und schlafen!“, nur unter dem immer dunkler werdenden Schein der Taschenlampe möglich.

      2. Wolfgang Dase

        Hallo Heino, der hessische Main reicht vollkommen. ;) Gerne Grüße an Dich zurück.

        1. Heino Küster

          Ok, ok, da war ich zu weit raus geschwommen ;-) Kenne mich 50 km westlich von hier nicht so genau aus. Kein Hesse eben.

    3. Konrad Reinhardt

      Nun kennen wir endlich auch das Gesicht eines der Superrater unter den Mitreisenden. – Viele Grüße und weiterhin viel Spaß bei den SZR-Rätseln!

      Konrad :)

      1. Wolfgang Dase

        Hallo Konrad, den Spaß werde ich hoffentlich haben. :)
        Ein schönes Wochenende wünsch´ ich Dir.

    4. Sabine Brunckhorst-Klein

      Hallo Wolfgang,
      jetzt kommst du am 9. Dezember daher. Schön.
      Ich kannte bisher auch noch kein Gesicht zu deinen Beiträgen.
      Und dann erzählst du auch noch von einer Tour durch dieses tolle Nordland Schweden. Sehr schön.
      Ich freue mich darauf, mehr von dir zu lesen.

      1. Wolfgang Dase

        Hallo Sabine,
        da gibt es bestimmt noch einiges. In dieser Zeit, also um 1970, fand ich zwei Bücher von Arthur Ransome auch besonders toll. Schwalben und Amazonen / Der Kampf um die Insel (Swallows and Amazons) und Im Schwalbental (Swallowedale). Die Geschichten spielen um 1930 im englischen Lake District auf dem Lake Windermere und in der westlich davon gelegenen Berglandschaft. Von Swallows and Amazons gibt es je eine Verfilmung von 1974 und 2016; zeitweise auch auf Youtube zu finden.
        Meine eigene Südsee-Phase hatte ich dann mit etwa 17 Jahren.

  122. Runa Borkenstein

    Moin, moin,
    Du (mir) unbekannter Mitreisender!
    Vermutlich segelst Du verdeckt von Grünem
    neben unserem fröhlichen Zuckelzug her.
    (Canal du Midi, stell ich mir gerade vor,
    ach nee, müsste ja Schlei oder
    Ostsee sein.)
    „Pfeif-Larssons Segelfahrt“
    kenn ich (noch) nicht, verspricht aber Wunderbares:
    Wellen, Wind und Salz :)
    Liebe Lichter-Grüße nach …

    1. Wolfgang Dase

      Hallo Runa,
      ich kann zwar nicht segeln, glaube aber, daß auf dem Canal du Midi das Segeln etwas beschwerlich ist, nicht jedoch eine Fahrt mit den dort führerscheinfreien Hausbooten. Die mehr als 40.000 Platanen, die an beiden Uferseiten des Kanals stehen und das grüne Dach bilden, sind leider seit einigen Jahren von der Platanenpest, einer Pilzkrankheit bedroht. :( Ähnlich, wie sich bei uns in Deutschland die Miniermotte über die Kastanien- und eine andere Pilzkrankheit über die Ulmenbestände hermachen. Hoffentlich wird´s nicht allzu schlimm.
      Grüße in den hoffentlich sonnigen Norden…

  123. Regina Blätz

    Hallo Maren, schön Dich wiederzusehen.
    Die Felixcomics waren bis heute total aus meinem Gedächtnis verschwunden! Danke, dass du sie mir wieder in Erinnerung gebracht hast. Micky Mouse, Fix und Foxi die ersten Comics aus unserer Kindheit, waren dort noch präsent. Ob es Felix noch irgendwo gibt? Das ist eine echte Rarität!
    Liebe Grüße und einen schönes 3. Adventswochenende!

  124. Nicolaus Schmidt

    Hallo Maren, Felix hatte ich ganz vergessen … So bringst Du Erinnerungen zurück. Danke! Comics gab es bei mir anfangs nur bei Freunden. Die Erleuchtung im etwas fortgeschrittenen Alter waren dann die Asterixe – bei Holger im Haus, nur eine Etage tiefer.

  125. Wolfgang Jensen

    Hallo Maren, eine liebe Mitreisende aus unserem kleinen Kreis der regelmäßigen SZR-Treffen. Schön, mal wieder ein Bild von Dir zu sehen. Ach, hätte ich doch meine alten Comics nicht weggeworfen, die ja in Sammlerkreisen mittlerweile doch einen gewissen Wert haben. Dir und Deiner Familie eine schöne Adventszeit, die für Dich beruflich bestimmt nicht so besinnlich sein wird.

  126. Sabine Brunckhorst-Klein

    Hallo Maren,
    den Arm voller lustiger Gesellen: Fix und Foxi, Tick, Trick und Track, Onkel Dagobert und co.
    Die haben Spaß bereitet, das finde ich auch. Und manche Charaktere trifft man häufiger Mal in menschlicher Gestalt: Onkel Dagobert und so … ;)

    1. Holger Petersen

      genau: und anderenorts werden Onkel Donalds sogar zum Präsidenten gewählt…

      1. Sabine Brunckhorst-Klein

        Wo??? ;)

        1. Holger Petersen

          Natürlich im Disney-Land :) auf der anderen Seite des „Großen Teiches“!

          Vielen Dank an Maren für die Erinnerung an diese periodischen Pflichtlektüren!
          Klein Adlerauge grüßt Häuptling Schmutzfuß, howh!

      2. Michaela Bielke

        Das ist eine Beleidigung für alle Bewohner von Entenhausen ;)

  127. Runa Borkenstein

    Guten Morgen, Frau Nachbarin!
    Schöne Schmökerei mit diesen Heftchen, damals wie heute.
    Inzwischen sind Comics ja in der Bildung als Literatur anerkannt.
    Mich begeistert auch die Weiterentwicklung derselben, die Graphic Novels.
    Da gibts Geschichte mal anschaulich und oft in toller kunstvoller Darbietung.
    Liebe Adventsgrüße nach Köfö!

  128. Heino Küster

    And here she is: Maren on stage ;-) Gute alte Comics…

  129. Heino Küster

    Moin Hans-Werner, eine schöne Adventszeit! Jetzt ist die Spannung vorbei ;-)

  130. Michaela Bielke

    Maren, genau die Comics habe ich auch gelesen!!!!
    Hattest du sie noch, oder „frisch“ gekauft?

    1. Maren Sievers, geb. Bonau

      Diese Comics habe ich fürs Foto bei meinem Bruder ausgeliehen
      ( der sammelt sowas),
      da ich ja bei unserem Wohnungsbrand 2006 vieles verloren habe.
      Aber besonders „Felix“ habe ich geliebt.
      Liebe Grüße Maren

  131. Hans-Werner Panthel

    Allen, die mich bislang nicht identifieren konnten, grüße ich als Exkappelner und allerdings Nicht-KHS-Schüler und bekenne, dass heute ich mich hier einfach reingeschummelt habe. Vielleicht mögen Hinweise auf vollständigen Haarwuchs in meiner Jugend, seinerzeitigem Mittel-, bzw. Realschulbesuch und ehebedingte Namensänderung helfen. Mein Dank geht an Achim Gutzeit, dass die Erinnerungen an so viel Vertrautes immer wieder aufgerufen werden. Somit ist mein Beitrag ein aus heutiger Sicht relativ simples Lexikon, das ich in den 60ern richtig durchgelesen hatte und mir jetzt in doch ramponierter Form erhalten geblieben ist.

    1. Nicolaus Schmidt

      Schummeln war immer erlaubt/dabei.

      Auch ohne vollständigen Haarwuchs kommst Du überzeugend daher, Hans-Werner.

      Apropos „Schummeln“: Ich hatte beim schriftlichen Abitur die wichtigsten Mathe- und Physik-Regeln in der Fahrradtasche („Ich geh mal eine rauchen…“) deponiert.

    2. Regina Blätz

      Wieso reingeschummelt? Wir haben doch schon einige Kommentare von Dir gelesen und endlich kennen wir das Gesicht dazu, (dass ich plötzlich nicht mehr aufrufen kann….)
      Also, jetzt hoffentlich Grüße an den richtigen Namen! :)

    3. Konrad Reinhardt

      Nun kennen wir endlich auch das Gesicht eines seit vielen Jahren sporadisch Mitreisenden. – Viele Grüße und viel Spaß bei den SZR-Rätseln!

      Konrad :)

  132. Rossen-Bürger, Angelika

    Ich habe auch Lexikas geliebt. Da fällt mir ein, ich habe sie auch noch!!! Ganz liebe Grüße nach Berlin??? ;)

  133. Regina Blätz

    Hallo Wolfgang!
    (Ich habe heute ganz früh schon einmal reingeschaut und konnte das Gesicht niemandem zuordnen, dachte aber das liegt an mir. Nun bin ich froh, dass mir nicht wieder meine Gesichtserkennungsdoofheit einen Streich gespielt hat. )
    Ich verstehe Deine Vorliebe für gebundene Lexika trotz Google. Früher habe ich stundenlang im alten Bertelsmannlexikon meiner Eltern „gesurft“

    1. Regina Blätz

      :oops: Doch nicht Wolfgang????

  134. Michaela Bielke

    Nun habe ich endlich zu dem Namen ein Gesicht :)
    Am schönsten und lustigsten, im alten Lexikon, sind doch die Einträge über Computer, sofern es überhaupt welche gibt.I
    Ich hatte bis vor kurzem noch Länderlexika mit den Ländern der Welt von 1980. Leider entsorgt. :(

    1. Sabine Brunckhorst-Klein

      Dann bist du viel weiter als ich.-
      Wer bist du, freundlicher fremder Lexikon-Mann? :)

      1. Michaela Bielke

        Ich habe Heino vertraut :(

        1. Heino Küster

          SORRY :oops:

          1. Sabine Brunckhorst-Klein

            oh, spannend heute !!!

  135. Heino Küster

    Moinchen, dieses „neue“ freundliche Gesicht möchte ich Wolfgang D. zuordnen… Richtig? ;-)

    1. Runa Borkenstein

      Das war auch mein erster Gedanke :idea:
      (so’n „Moinchen“ am Morgen ist echt muggelig)

      Ach war`n das noch Zeiten
      als DIE WELT so klar war für alle Leute(n)
      VON A wie ehrlich Arbeiten
      BIS Z wie Zoo, dem es immer schon mangelte an gesunden Weiten

    2. Wolfgang Dase

      Nicht richtig, Heino. :)

      1. Heino Küster

        Interessant, das hebt natürlich jetzt die Spannung ;-)

    3. Konrad Reinhardt

      …. oder hast Du an den W. D. aus der Hospitalstraße 2 gedacht ?

      1. Heino Küster

        Nee, den Wolfgang kenne ich, wir haben dort eine Zeitlang auch gewohnt ;-)

  136. Nicolaus Schmidt

    Guten Morgen, Du schon Dich früh universal Informierender!
    Das war wohl damals ein Muss – wir hatten auch solche Nachschlagewerke.

  137. Wolfgang Jensen

    Ich muss zugeben, dass ich Schwierigkeiten habe, mich mit dem Author anzufreunden!

    1. Nicolaus Schmidt

      Ja, der Autor ist problematisch. Einige seiner Bücher sind aber lesenswert, sie konnten für Wissenschaft, Handel oder Wirtschaft begeistern und hatten – das ist angesichts der NS-Vergangenheit des Autors erstaunlich – auch einen Blick für das Menschliche, nicht nur für uns Europäer. Gleichzeitig hat Schenzinger natürlich etliche problematische Episoden bei Haber u.a. ausgelassen, er war damit damals allerdings keine Ausnahme.

      1. Konrad Reinhardt

        So sehe ich das auch.

        1. Runa Borkenstein

          „Kriege entspringen der menschlichen Natur. Sie sind genauso natürlich wie die Prozesse bei den Amtsgerichten und die nächtlichen Auseinandersetzungen in den Schlafkammern der Eheleute. Sie unterscheiden sich nur in der Quantität von den nächtlichen Raubüberfällen und von den Verkehrsunfällen, die wir täglich in den Zeitungen lesen. Man versucht mit Theoremen eine Besserung zu schaffen und vergißt dabei, daß auch ein gezähmtes Raubtier nach wie vor rohes Fleisch und keinen Hafer frißt.“ (Schnelldampfer S. 322)

          Dieses Zitat,
          das mir bei der Erkundung
          des Türchen-6-Hintergrundes begegnete,
          fand ich schon auch sehr besonders … :oops:

  138. Regina Blätz

    Schöne Grüße an den Unterwassernicolaus, den ich ohne Hilfe der Mitreisenden nicht erkannt hätte. :)

  139. Nicolaus Schmidt

    Liebe Mitreisende,
    da ich aus bekannten Gründen heute ordentlich unterwegs bin, komme ich erst jetzt dazu, hier hineinzuschauen. Vielen Dank für die netten Grüße und das Gedicht (ein Gedicht!).

    Da ich jetzt (komme mir vor wie der „Eilige Vater“) schon wieder fort muß, kopier ich schnell noch den Kommentar zu diesem Buch, den ich Achim damals geschickt hatte. Ein interessanter Fall, dieses Buch und der Autor:

    Abenteuerbücher und solche über Reisen in ferne Länder waren meine Buchfavoriten. „Hurrikan“ von Nordhoff und Hall (übrigens sehenswert verfilmt), vorher eher Jungsbücher, z.B. über eine Zeitreise aus dem braslianischen Dschungel hinein in die Welt der Dinosaurier, dies es noch in einem abgelegenen Tal gab. Von Schenzinger gab es bei uns mehrere Bücher, „Anilin“, „Kautschuk“ oder eben „Schnelldampfer“, geschickt geschrieben, ausgehend von der Freundschaft zweier sehr ungleicher Jungen in Hamburg, Albert Ballin, etwas verschüchtertes Kind einer bescheidenen jüdischen Kaufmannsfamilie und Eugen, ein Hans Dampf in allen Gassen, Proletarier- und Seemannskind.
    Aus dem kleinen Albert wird der Chef der HAPAG, Eugen heuert später auf einem HAPAG-Schiff an …

    Erst vor einigen Jahren las ich, dass Schenzinger auch ein Schreiber von NS-Propaganda-Romanen war: „Der Hitlerjunge Quex“ etwa.
    Umso erstaunlicher, dass er in seinem Roman über die deutsche Handelsschiffahrt den jüdischen Albert Ballin als zentrale Figur aufgebaut hatte.

    1. Konrad Reinhardt

      Den „Schnelldampfer“ habe ich auch gelesen. Ich werde ihn mir damals wohl aus der Stadtbücherei in der Mühlenstraße geholt haben. Bei mir stehen noch „Metall“, „Anilin“ und „Atom“ im Bücherregal.

      Im Augenblick stehst Du wohl mal nicht unter der Dusche!

      Die besten Grüße von Lübeck nach Berlin !

      1. Nicolaus Schmidt

        Hallo Konrad,
        die anderen Bücher habe ich noch immer und ein befreundeter (alternativ angehauchter) Chemiker sagt auch, dass Schenzingers Bücher (diese hier) durchaus ihre Qualitäten haben. „Atom“ kenne ich nicht. Ich vermute, dass meine Eltern die Bücher über einen Buchclub hatten – mein Vater wollte eigentlich Ingenieur werden und hat diese Reihe wohl gelesen.

        Beste Grüße zurück nach Berlin

        P.S. Lübeck haben wir hier bei uns zu Haus in Form von bestem Lübecker Marzipan, das in Berlin von der Pralinen-Manufaktur Sawade zu köstlichen Versuchungen verarbeitet wurde.

    2. Maren Sievers, geb. Bonau

      Beim Öffnen des Nikolausfensters erschien erst nur die obere Hälfte:
      Sah so aus als läse die Badewannenarmatur im Buch : )

  140. Runa Borkenstein

    Schafft`s in unser altes Haus
    heut sogar der Nikolaus.
    @admin: einmal mehr Applaus.

    Starker Tobak, seine Gabe,
    nicht, wie vorgedacht ich habe,
    Blaue Linie als Express
    auf der Schlei, lieblich Princess.

    Drum vermutlich untertaucht er,
    Badewasserschutz wohl braucht er.
    Schnelldampfpfeif` vermutlich raucht er.
    Und wenn aus der Wann dann raus er
    grüß er bitte den Berliner ClownBär
    :bear:

  141. Heino Küster

    Moin Nikolaus! Einen schönen Namenstag wünsche ich nach Berlin!

  142. Michaela Bielke

    Nicolaustag ;)

  143. Holger Petersen

    Wow!
    Dieser Nikolaustag beginnt feuchtfröhlich! Auch von mir herzliche Grüße in unsere neue/alte Hauptstadt!

  144. Rossen-Bürger, Angelika

    Ich hatte heute morgen gleich richtig gute Laune! Das ist so ein lustiges Foto… ;) Ganz liebe Grüße und eine schöne Adventszeit. :) :)

  145. Sabine Brunckhorst-Klein

    6. Dezember – Nikolaustag!
    Herzliche Grüße an euch zwei in Berlin :) :) :) :)

  146. Wolfgang Jensen

    Auch von mir liebe Adventsgrüße an Dich, Angelika. Schön, dass Du bei uns bist und vielen Dank für Dein Foto von Dir und dem tollen, alten Märchenbuch. :)

    1. Rossen-Bürger, Angelika

      Dankeschön ;)

      1. Regina Blätz

        Von mir auch ein herzliches Willkommen! Dir und allen Mitreisenden einen schönen Nikolaustag!

  147. Dietrich von Horn

    Ich finde die Kalender-Aktion von Achim so was von geil! Vielen Dank!

  148. Sabine Brunckhorst-Klein

    Hallo, neue Mitfahrerin :)
    Grimms Märchen gehören auch zu meiner Kindheit. Kuschelmärchen, Gruselmärchen, Zaubermärchen … wirklich tolle Kindheitserinnerungen.
    Schön, dass du diesen SZR-Zug ausgesucht hast. Ich wünsche dir und uns allen auch weiterhin gute Fahrt!

    1. Michaela Bielke

      Was soll ich da noch hinzufügen? Ich schließe mich einfach deinen Worten an. :)

      1. Rossen-Bürger, Angelika

        Dankeschön, ihr seid alle so lieb und es macht einfach so viel Spaß mit euch… :) :)

  149. Eckehard Tebbe

    Schönes, besonderes Buch, hab ich auch gesucht. Muss beim letzten Umzug (… vor 36 Jahren …) im Universum der Erstmal-an-die-Seite-Stapelei verschwunden sein.
    Und dieses Buch stammt von 1939 … von der Mutter … wunderbares Geschenk. Dann wird es auch noch weitere Generationen überdauern.
    Allen Reisenden eine schöne und fröhliche Advents- und Weihnachtszeit, dabei großer Dank und liebe Grüße an den Fahrdienstleiter und seine Familie.

    1. Rossen-Bürger, Angelika

      ;)

  150. Regina Blätz

    Vom doppelten Lottchen über Michaelas beneidenswerten Bückerschatz, Achim Jungendkrimi und Manfreds Pipilottatriologie sind wir heute bei den Grimmbrothers und ihrer netten Leserin angekommen. Mir ist das Gesicht leider nicht vertraut, outet sich hier Angelika als Märchenerzählerin?

    1. Rossen-Bürger, Angelika

      Das Märchenbuch ist aus dem Jahr 1939 und ich habe es von meiner Mutter bekommen! Ich hatte noch viele andere Bücher, aber das war mein Lieblingsbuch… ;)

      1. Heino Küster

        Ein fröhliches (neues) Gesicht am Montagmorgen, mit märchenhafter Lektüre aus Kindheitstagen: willkommen, Angelika, in diesjährig illustrer SZR-Adventsrunde! ;-)

        1. Rossen-Bürger, Angelika

          Dankeschön :)

      2. Runa Borkenstein

        Ja, Angelika, schön Dich nun auch mal zu sehen!
        So gibt`s die Chance, Dich evtl. auch in Kappeln zu erkennen.
        Und: einen kleinen Klönschack zu halten!
        Sonnige Adventsgrüße :)

        1. Rossen-Bürger, Angelika

          Dankeschön! Das mit dem Klönschnack hört sich gut an, können das ja bei einem Käffchen machen. ;)

      3. Nicolaus Schmidt

        Grüße unbekannterweise auch von mir, Angelika – aus dem „fernen“ Berlin. Die Grimm’schen Märchen standen bei mir auch hoch im Kurs.

        1. Rossen-Bürger, Angelika

          Ganz liebe Grüße zurück nach Berlin. :)

  151. manfred rakoschek

    und täglich grinst der grimbart
    (spannende mitternacht
    muss ich sagen:
    seit tagen
    ohne klagen)

  152. Konrad Reinhardt

    Bin nun seit etwas über einem Jahr bei SZR. – Finde es gut, dass wir auch einmal aktuelle Gesichter mit Namen kennenlernen. Es gibt bei SZR so viele schöne Bilder mit SZRden, nur weiß man als SZR-Anfänger leider nie, wer es gerade ist. – Auch ich wünsche allen SZRden eine schöne Vorweihnachtszeit! – Achim vielen Dank für seine Mühe! :)

    1. Rossen-Bürger, Angelika

      Dem kann ich mich nur anschließen! Bin ja erst seit ein paar Wochen dabei. :) Finde es super toll und spannend… ;) Dankeschön, ihr Lieben!!!

  153. Holger Petersen

    Untertänigste Grüße an den King Of Taka-Tuka-Land :) !

  154. manfred rakoschek

    ick bün all door, sey de swinegel . . .
    veelen dank för
    adventskalendeering med selfies

  155. Heino Küster

    Adventliches Moin Mani! Schöne Erinnerungen… Bücher aber nie gelesen :-(
    Wo ist eigentlich der Link zu Deinen herrlichen „Naturspurbildern“ geblieben?

    1. manfred rakoschek

      der link ist weg,
      die seite wegen fortgesetzten nichtstuns verwaist,
      (un-ruhestand verdient seinen namen! ich sage nur enkelkarawane!!!)
      die domain trotz kündigung monatelang noch da,
      aber jetzt doch weg

  156. Runa Borkenstein

    „Hey – Pippi Langstrumpf hollahi-hollaho-holla-hopsasa
    Hey – Pippi Langstrumpf – die macht, was ihr gefällt.“
    Das ist Musik, ja ja und auch Idee, die unsre Welt erhellt…

    (Eines dieser Büchlein fand ich auch
    bei der Hausdurchsuchung, und Bullerbü(cher).
    Astrid Lindgrens Spur in meinem Leben ist die allsommerliche
    dreimonatige (Termin)Ferienzeit; zumindest die versuchte … :) )

  157. Michaela Bielke

    Tolle Bücher!!! Zig mal gelesen und gefühlte 100 mal die Filme gesehen.
    Astrid Lindgren fand (finde) ich super.

    1. Sabine Brunckhorst-Klein

      Finde ich auch, Michaela, tolle Kinderbuch-Ideen hatte Astrid Lindgren. Dieses wilde, unabhängige und so lustige Mädchen Pippi beeindruckte ganze Generationen.
      Und Manni gibt uns damit schon das zweite Mal Einblick in seine Bücherkiste ;)

  158. Rossen-Bürger, Angelika

    Hinter Türchen 3 wieder ein sehr sympatisch aussehender Mitreisender!!! Bin morgens immer ganz gespannt. ;)

    1. Runa Borkenstein

      der Leisereiter :)

  159. Nicolaus Schmidt

    So, mit etwas Verspätung bin auch (wieder) dabei. Moin, die Damen und die Herren!

    Achim, da hast Du ja einen Treffer gelandet. Ich kannte Kuby nur als politisch interessierten Autor. Ob er die VW-Bücher (auch: „Thomas und sein Volkswagen“) aus Geldgründen geschrieben hat? Der Titel des Buches war auf jeden Fall prophetisch.

  160. Runa Borkenstein

    Na bidde, da haben wir ja sogar einen Bert Britt!
    Sieht so aus, als gab es damals auch
    ein Schmökerangebot für Jungs.

  161. Sabine Brunckhorst-Klein

    Achim präsentiert das erste SCHNEIDER-BUCH. :)
    Mädchenbücher aus diesem Verlag gefielen mir damals auch super. Im Bücherbord sah eine Sammlung Schneiderbücher für mich genau so toll aus wie später eine der EDITION SUHRKAMP.
    Ich freue mich riesig, dass es dir gelungen ist, unseren SZR-Adventskalender auch in diesem Jahr auf die Beine zu stellen, Achim (trotz aller Widrigkeiten ;) ).

  162. Heino Küster

    Moin Ihr Lieben! Sehr schöne Aufnahmen von Holger, Michaela und Achim. Das Doppelte Lottchen hat Uli noch als vollständiges Sammelalbum (Rama? Kölln Flocken?)
    Michaelas Autorin sagt mir auch nichts. Und Achims VW-Krimi-Reihe ist auch an mir vorbei gegangen…
    Bleibe neugierig, was hier noch so erscheint ;-)
    Euch allen eine besinnliche Adventszeit!

  163. Maren Sievers, geb. Bonau

    So nach 3 Tagen ohne Internet und Telefon hab ich endlich wieder Zugang zur Welt.
    Das 1. heute morgen war dann der Adventskalender von SZR.
    Eine frohe Adventszeit wünsche ich und auf weitere nette Fotos von Mitreisenden
    freut sich MAREN.

  164. Michaela Bielke

    Hallo Achim, das Buch sieht aus, als wäre es sehr spannend. Wahrscheinlich hast du es auch mehr als einmal gelesen, so wie ich meine Bücher.
    Schön, dass es noch Menschen gibt, die Bücher nicht wegwerfen. :)

    1. admin

      Ja, das Buch habe ich tatsächlich in Abständen immer wieder gelesen. Es war in den Fünfzigern ein echter Bestseller und wurde mehrfach neu aufgelegt.
      Dann gab es noch die Fortsetzung „Thomas und sein Volkswagen“, die einfach dazugehörte, aber nicht mehr so spannend war wie der erste Band.
      Eventuell präsentiere ich dieses Buch (und einige andere „deleted pics“) beim jährlichen Komplettversand aller „Türchen“ als „Bonusmaterial“, wenn ich es schaffe.

      1. manfred rakoschek

        oh ja bitte
        das spart mir die frage
        samt bitte um zusendung

      2. admin

        So, ihr könnt euch schon mal (wieder) freuen.
        Erstens habe ich es geschafft, endlich (fast) alle Türchen herzustellen (Bilder und Reihenfolge sind lange fertig, aber die Untertitel fehlten noch) und zweitens kann ich euch die freudige Botschaft verkündigen, dass es in diesem Jahr erstmalig zur Ausschüttung von Boni kommt, und das gleich in Höhe von 50% – natürlich nicht vom Jahreseinkommen :mrgreen: , sondern von der Türchenanzahl.
        Mit dem Komplettversand am 24. Dezember erhaltet ihr nicht drei, nicht sechs, nein: ihr erhaltet gleich ein halbes Dutzend zusätzliche Türchen, die in den Kalender leider nicht mehr reinpassten.
        Kling das gut – klingelingeling?! :bear:

  165. Michaela Bielke

    Ich wünsche allen Mitreisenden eine schöne Adventszeit.

    1. admin

      Von Berte Bratt, die offenbar die ganzen abgebildeten Bücher verfasst hat, habe ich noch nie etwas gehört. Dabei bin ich ihr möglicherweise irgendwann einmal über den Weg gelaufen, denn bis zu ihrem Tod 1990 wohnte sie über 30 Jahre in Kiel.

    2. Holger Petersen

      Diese Pseudonym-Autorin ist auch für mich eine absolut unbekannte literarische „Parallelwelt“. Hauptsache, die Erinnerungen an die Lektüre löst eine derartig ansteckende Fröhlichkeit aus, wie wir sie im Türchen 2 sehen können! Grüße und unbedingt die Heiterkeit bewahren, Michaela…

  166. Wolfgang Jensen

    Hallo Michaela, welch‘ schönes, fröhliches Bild! Toll! :) Dir und allen Mitreisenden eine ebenso fröhliche und schöne Adventszeit!

    1. Rossen-Bürger, Angelika

      Ja, dass finde ich auch!!! Und wieviele Bücher du noch aus deiner Kindheit hast! Toll! ;) Wünsche auch allen Mitreisenden eine besinnliche und fröhliche Adventszeit!!! :) :)

      1. Michaela Bielke

        Ich habe ca. noch 150 Bücher von früher, aber nicht die, die ich gesucht habe.

        1. Sabine Brunckhorst-Klein

          so viele Erinnerungs-Bücher ?!? Da hast du dir ja einer wahre Schatztruhe erhalten.
          Ich sehe bei deiner Auswahl mindestens zwei Buchrücken mit einem „Glück“-Titel.
          Und genau davon wünsche ich dir ganz viel, fröhliche Michaela :)
          Das ist ein tolles Foto!

  167. Runa Borkenstein

    Kalimera Michaela :)
    Ja sie war gut, diese Welt!
    Ein paar Lieblingsnaschis dazu,
    Pfefferminzbruch und Blumenbonscher,
    ein gemütliches Sitzmöbel am richtigen Ort
    und dann einfach nur lesen, alles drumherum verschwinden lassen!

    Ich wünsch Dir
    für die Adventszeit (und darüber hinaus)
    so einen entspannenden WeltenUmstieg
    (Euch anderen natürlich auch)

  168. Regina Blätz

    Nun habe ich fast das erste Türchen vertrödelt!
    Tolle Wahl, Holger. Ich kenne das Doppelte Lottchen leider nur als Film, hatte ihn auf VHS und gefühlt 1000 mal angesehen.
    Ich wünsche allen einen guten Start in die Adventszeit und irgendwann auch mal Schnee!

  169. Holger Petersen

    Moinsen in die Runde!
    Ein SZR-Adventskalender als „geschlossene Gesellschaft“ ist ja auch wieder eine neue Erfahrung :) . Das Lottchen-Buch war ein Zufallsfund kurz vor Ablauf der Frist. Sofort erinnerte ich mich aber daran, dass es mich seinerzeit sehr gefesselt hat. War ich doch selbst Scheidungshalbwaise, als dies noch lange nicht so groß in Mode war wie in späteren Jahrzehnten! Auf dieses Alleinstellungsmerkmal hätte ich natürlich damals gern verzichtet!
    Das Foto könnte übrigens auch „Die verzweifelte Suche nach dem alter ego“ heißen. Aufgrund des Buches war ich nämlich lange Zeit in dem Glauben, dass mir irgendwann mein „Scheidungszwilling“ (den es natürlich nicht gibt) über den Weg laufen würde, um dann mit ihm dieselben Späße zu machen wie die von Kästner beschriebenen.
    Vielen Dank für die guten Wünsche und Dir, liebe Sabine, für den Tipp! Momentan steht mir der Sinn aber eher nach Dresdner Stollen als nach Dresdner Museen :) . Ausdrücklich danken möchte ich auch noch Achim für seine Mühe!
    Nun wünsche ich allen (auch denen ohne keyword) eine schöne und besinnliche Vorweihnachts- und Adventszeit!

  170. Rossen-Bürger, Angelika

    Das erste Türchen ist geöffnet und ein sehr sympatisch aussehender Mensch ist zu sehen… :) Es ist für mich sehr spannend, da ich nur Michaela und Ingwer kenne!

    1. Michaela Bielke

      Wir kennen uns????? :) Woher?

      1. Rossen-Bürger, Angelika

        Das weiß ich auch nicht so genau, vielleicht durch deinen deinen Exmann oder durch die Versicherung? ;)

        1. Michaela Bielke

          Aaaah, jetzt bekomme ich ein Gesicht zum Namen. :)

    2. Ingwer Hansen

      Oh Angelika, es ist mir ja peinlich, aber auch ich muss fragen, woher wir uns kennen.

      1. Wolfgang Jensen

        Bestimmt über den Touristikverein oder über den „Schlei Boten“. ;)

        1. Runa Borkenstein

          Ich hatte mir vorgestellt,
          ihr habt mal einen Klönschnack veranstaltet,
          ein kleines SZR-Binnen-Treffen zu dritt sozusagen.

          1. Ingwer Hansen

            Runa, ein SZR Stammtisch fehlt noch. Da könnte man dann gemeinsam raten. ;-)

  171. Sabine Brunckhorst-Klein

    das vierfache Lottchen und der doppelte Holger :)
    Wenn du Erich Kästner geliebt hast, hab ich einen Tipp:
    Wir waren im Sommer in der Antonstraße in Dresden in einem tollen (!!!) kleinen Museum, dem Kästner-Museum im ehemaligen Wohnhaus von E.K.s Onkel.
    Interessant für große und kleine Leute, mit Schmökerecken im Wintergarten und unzähligen Schubladen, die allesamt Überraschungen enthielten. Man MUSS das selbst ansehen!
    Eine schöne Adventszeit für dich, Holger!

  172. Runa Borkenstein

    Wie wunderbar: ein doppeltes Holgerchen :)
    Grüß, grüß!

    1. Runa Borkenstein

      … die Lektüre: altvertraut, war mir damals immer fremd.
      … und Herrn Kästner kam ich erst nahe durch Gedichte wie:

      Die Erinnerung ist eine mysteriöse Macht
      und bildet die Menschen um.
      Wer das, was schön war, vergisst, wird böse.
      Wer das, was schlimm war, vergisst, wird dumm.

      (Erich Kästner, In memoriam memoriae)

      1. Dietrich von Horn

        Runa, ein sehr schönes Zitat, das ich noch nicht kannte.

  173. Michaela Bielke

    Tolles Buch und schöne Filme, die daraus entstanden sind.
    Muss Google mal fragen, wie oft es verfimt wurde.

  174. Wolfgang Jensen

    Zu Nr.1: Hallo Holger! Schön, Dich mal wiederzusehen! :) Den Film dazu habe ich damals vor gefühlt 80 Jahren geliebt. Tolle Spiegel-Idee!

  175. Regina Blätz

    Nur noch drei Tage, dann können wir uns wieder jeden Morgen auf einen anderen Mitreisenden freuen.Vielen Dank für das Passwort und allen eine friedliche Adventszeit!

  176. Hans-Werner Panthel

    Vielen Dank für das Passwort und all die Mühe. Ich bin gespannt, so Telekom will.

  177. Almut Langenfeld, geb. Weiland

    Danke für das Passwort, nun sind wir also alle hier um den Adventskalender versammelt. Ich wünsche Achim und Hanna und allen, die mitgemacht haben, eine schöne, erwartungsvolle und wundersame (wie in der Kindheit) Adventszeit!

    1. Dietrich von Horn

      Also, ich wünsche allen Menschen, auch denen, die nicht mitgemacht haben, eine schöne Adventszeit.

  178. Wolfgang Jensen

    Auch von mir ein Danke für das Passwort. Freue mich schon sehr auf das Öffnen der Türen!

  179. Nicolaus Schmidt

    Moin, moin. Nach langer Abwesenheit (zu viele Projekte sind des Fast-Rentners Tod) freue ich mich, wieder hier zu sein. Grüße an alle. Die „Ringe“ habe ich das erste Mal während der Vorbereitung auf eine wichtige Lehrprobe gelesen.

  180. Sabine Brunckhorst-Klein

    24 Überraschungs-Türchen.
    Dann ist für eine kurzweilige Adventszeit ja gesorgt.
    Ab 1. Dezember beginnt mein Tag ganz sicher wieder mit den SCHULZEITREISEN ;)
    Dankeschön, Achim

  181. Heino Küster

    Die Spannung steigt, danke für das Passwort ;-)

  182. manfred rakoschek

    frodo bedankt sich
    für die zuwendung

    1. admin

      Ich glaube, es haben noch gar nicht alle bemerkt, dass es schon ein Türchen gibt. o_O

      1. Konrad Reinhardt

        Die Tür für Neugierige ?

        1. manfred rakoschek

          na? TÜR lich

      2. Runa Borkenstein

        Aber ja doch, der Elch macht mal Pause,
        trinkt sein heißes Jul-Flens zu Hause.
        Nachfolger ist ein Elfenhund.
        Hobbitnamen-Drunter-und-Drüber, und
        als Vierbeiner beleben Merlin, Gandalf und Frodo
        unsere Welt; mancher nannte auch seinen Sohn so.

        1. Nicolaus Schmidt

          „Ein kalter Grillo aus Sizilien ist auch nicht schlecht,“
          dies bei google eingegeben, ergibt:
          „Zurück zum Königreich der Zwei Sizilien?“
          Nein, viel zu weit, Kappeln ist uns allen recht.

          Danke, Achim, für Deine Mühe!

  183. Sabine Brunckhorst-Klein

    :)

  184. Rossen-Bürger, Angelika

    Sieht richtig toll aus, der Adventskalender… :)

  185. manfred rakoschek

    wie kann man denn in kappeln
    überflüssiges sabbeln?
    habt ihr advent
    wirklich verpennt?
    der wird sich schon begrabbeln – – –

  186. Runa Borkenstein

    Ja nee, is kla´
    ich lern schon ma‘
    dies wundervolle Passwort
    von Loriot, dem guten Mann des Reimsport.
    Damit ich´s freihändig eingeben kann
    möglichst bald, nicht irgendwann.
    Oh schöne Zeit der Spann-
    nungstann‘

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