Sep 11 2017

Kurgast erschossen

Vor 50 Jahren

Hamburger Abendblatt vom 6. Juli 1967

HA 06.07.1967Kurgast erschossen

Opfer eines ungewöhnlichen Unglücksfalles wurde gestern nachmittag am Strand von Kappeln (Kreis Schleswig) ein Kurgast aus Hamburg. Eine verirrte Gewehrkugel traf ihn so unglücklich in die Brust, daß er kurz nach Einlieferung ins Krankenhaus starb.

Bei dem Toten handelt es sich um den 64jährigen pensionierten Polizei-Obermeister Hans P. aus Barmbek. Nach den bisherigen Ermittlungen der Schleswiger Polizei hatte ein Einwohner aus Kappeln am Ufer der Schlei nach Spatzen geschossen und dabei den am Strand liegenden Kurgast getroffen.

Sep 07 2017

Bilderrätsel Nr. 429 – Café Grünlund

Nach den Sommerferien ein erstes neues Bilderrätsel.

Auch dieses Motiv wurde von Maren Sievers entdeckt, und zwar in Schwansen – zwischen Schlei und Zweinulldrei.

Wo sind wir?

Bilderrätsel Nr. 429

Die Skulpturen findet man im Café Grünlund in Holzdorf.

Richtig getippt haben Runa Borkenstein, Wolfgang Jensen, Sabine Brunckhorst-Klein und Katr!n Wummel.

Hans-Werner Panthel schreibt:

In der aktuellen Ausgabe Nr. 24 der Zeitschrift [Mohltied!] wird u.a. auch über das Café Grünlund als Rückblick zur Erstausgabe berichtet.

Außerdem wird wieder mal über Fiete Föh geschrieben, neben einem Beitrag über neue Gastronomie an der Schlei.

aus: Mohltied Nr. 24

Sep 01 2017

Hippie-Musik

Der Sommer scheint tatsächlich vorbei zu sein, bevor er überhaupt angefangen hat.

Zum Ausklang hier noch ein paar spätsommerlich-leichte Hippie-Klänge – aufgenommen 1976 an der Schwentine.

How Happy I Am

© 1966 The Incredible String Band
Aufnahme: Achim & Friends (1976)

 

Air

© 1968 The Incredible String Band
Aufnahme: Achim & Friends (1976)

 

Aug 28 2017

TV-Tipp – Die Schlei

Im NDR Fernsehen gibt es eine neue mareTV-Sendung über

Die Schlei

Deutschlands malerischer Meeresarm

Der Ostseearm birgt viele Geheimnisse: In Missunde nimmt eine Insel Reißaus; ein krea­tiver Kopf nutzt Seegras für unglaubliche Dinge; in der „Giftbude“ auf der Lotseninsel werden Seebären zu Feinschmeckern. Am Heringszaun von Kappeln nagt derweil der gefürchtete Schiffsbohrwurm – der Schleibewohner hat einfach keinen Respekt vor dem über 600 Jahre alten Wahrzeichen. Im schönen Arnis, kleinste Stadt im Land, ist man stolz: „Freies Arnis – freie Schlei!“, ruft man hier bis heute. Sensationsfund in Haithabu: reich verzierte Goldanhänger und eine güldene Perle. Auch Wikingerdamen wollten glänzen.
Quelle: mare online

© NDR 2017 | 43 Min.
Autor: Steven Galling | Redaktion: Ralf Quibeldey | Produktionsleiter: Tim Carlberg

Sendung: Donnerstag, 7. September 2017 um 20:15 Uhr
Wiederholung: Freitag, 8. September 2017 um 13:15 Uhr

Der Film ist auch in der NDR-Mediathek verfügbar.

Aug 23 2017

1967-er Klassentreffen

Vor 50 Jahren

Abi ’67 – Klassentreffen 2017

In diesem Jahr fand sich der Jahrgang 1967 der Klaus-Harms-Schule zu seinem 50-jährigen Abiturtreffen in Kappeln zusammen. Der Schlei-Bote berichtete am 3. Juli 2017 darüber.

Da solche Meldungen von den meisten, die schon lange nicht mehr in Kappeln leben, häufig nicht wahrgenommen werden, hier für euch ein paar Auszüge:

Klaus-Harms-Schule Kappeln - Abiturfoto 1967

 

16 ehemalige Kappelner Abiturienten
sehen sich nach 50 Jahren wieder

Von den 24 Abiturienten des Jahrgangs 1967 sind 16 nach Kappeln gekommen, um sich wiederzusehen, zu klönen und zu hören, was aus den anderen geworden ist. „Ich habe fast alle gleich wiedererkannt“, freut sich Volkert Schwerdt. Er ist der Einzige, der in Kappeln lebt. Das allerdings nicht „immer noch“ sondern „endlich wieder“, wie er betont. Er war es auch, der die Idee zu dem Klassentreffen hatte und überlegt hat, wie er die ehemaligen Mitschüler ausfindig machen könnte.

Der erste Schritt war ein Sucheintrag auf der Internetplattform „stayfriends.de“. Den hat zufällig Mitschüler Werner Koch entdeckt. Und der war begeistert von der Idee und hat selbst gleich intensiv mit der Suche losgelegt.

Nicht alle hatten Zeit zum Treffen zu kommen, aber alle haben sich riesig darüber gefreut, dass es stattfindet. Und das sei der beste Ansporn gewesen, weiterzumachen, erklärt Koch.

Einer ist dabei, der hat gar kein Abi gemacht. Er ist unser „special guest“, sagt Schwerdt. Klaus-Rudolf Bauer ist in der 11. Klasse abgegangen. „Mein Physiklehrer hat mir geraten, das mit dem Abi lieber sein zu lassen“, erzählt Bauer. „Geh in die Wirtschaft, hat der gesagt. Ich bin dann Im- und Exportkaufmann geworden. Ich hatte eigentlich vor nach Lateinamerika zu gehen. Vorher wollte ich aber in Barcelona Spanisch lernen.“ Da ist er hängen geblieben und bis heute auch ohne Abitur sehr glücklich.

Maike Frank ist eines der zwölf Mädchen der damaligen Abschlussklasse. Sie hat gemeinsam mit ihrem Bruder Volkert Schwerdt die Schulbank gedrückt. Der war einmal hängengeblieben. „Wir waren dadurch besonders eng miteinander, haben immer nebeneinander gesessen und voneinander abgeschrieben.“ Dabei sollte sie nach den Vorstellungen ihrer Eltern gar nicht aufs Gymnasium gehen. „Ich war ja ein Mädchen. Das war damals eben noch so. Da musste erst der Pastor kommen und mit ihnen reden.“

Nach einem netten Abend im Restaurant „Aurora“ ging es am Sonnabend auf einen Schleitörn und anschließend auf eine fröhliche Erinnerungstour durch die immer noch vertrauten Gänge in „ihrem“ Klaus-Harms-Gymnasium in der Kirchstraße.

Der ganze Artikel kann hier nachgelesen werden, solange er online verfügbar ist.

Aug 21 2017

Stones ’76 – Nachtrag

Im Bilderrätsel Nr. 355 hatte ich bereits auf das neue Rolling-Stones-Buch von Gerd Coordes, Olaf Boehme und Franz Ostermeier hingewiesen.

Rolling Stones - Ticket - Kiel 1976G. Coordes u. a. - The Rolling Stones ...  (S. 71)

G. Coordes u. a. - The Rolling Stones ...  - (Buchcover)

Bei der Materialsammlung für das Buch war Gerd Coordes im Juni 2015 auf meinen Beitrag über das Konzert in Kiel 1976 gestoßen, den ich 2014 auf meiner WG-Seite veröffentlicht habe. Insbesondere hatten es ihm meine beiden Radio-Mitschnitte mit der Rezension von Werner Burkhardt bzw. den „Verriss“ von Rainer Wulff angetan.

Die hat er dann (auszugsweise) ins Buch übernommen, das seit dem Herbst 1976 erhältlich ist..

Dabei ist die 76er-Tour der Stones nur eine Episode in dem 376 Seiten starken Werk

The Rolling Stones &
The Amazing Musical Journey
Of Ronnie Wood

Es enthält über 300 Fotos und Abb. und kostet 29 €.
Format: 27×19 cm, Gewicht: ca. 1,7 kg
Edition Franz Ostermeier, Günzlhofen
ISBN 978-3-00-054253-4

Aug 19 2017

Hasselberg 1967

Vor 50 Jahren

1967 – Entspannt am Strand

von Eckehard Tebbe

Es zieht die Menschen hinaus in die Welt. Du kannst für lächerliche Beträge unserer siechen Währung einen Jet nach Antalya mit vierzehntägiger Vollpension in einer türkischen Herberge buchen. Als Alternative hast du aber auch Malle oder die Costa Brava, wo du mit Millionen Gleichgesinnten den schwachsinnigen Befehlen der Animateure folgen, deine Kompetenz im Strohhalmsaufen verbessern und anschließend nach willigem Fleisch suchen kannst. Ist alles Standard heute, denn die Euros für Urlaubszwecke sitzen locker. Und wenn sie gerade nicht ausreichen, kannst du zur Deutschen Bank gehen. Die lange Garde der Ackermänner ist stets freundlich zu Diensten. Sie lebt von deinen mannigfaltigen Gelüsten und finanziert dir auch gerne Hawaii und die sonnige Südsee, wenn der Ballermann nicht mehr deinem gehobenen Niveau entspricht oder deine Leber schon keine Gegenwehr mehr leistet. Es ist alles im Lot auf’m Boot, bis du merkst, dass du das ganze Jahr nur für diese heiß ersehnten, aber so schnell verflogenen Tage gearbeitet hast oder gar noch arbeiten musst. C’est la vie, wenn man dem grauen Alltag entfliehen will. Und wir alle wollen das ja mal.

Zu Beginn der Sechziger sieht die Sache allerdings noch anders aus. Die Reiselust hat die Germanen gerade erst gepackt. Typisch für diese Jahre sind die meilenlangen Karawanen vollgepackter Käfer, die sich sonnenhungrig über die Alpen schlängeln. Niederschlag findet das Phänomen auch im Liedgut der Zeit. Freddy schippert weiterhin mit der Gitarre über die Weite der sieben Meere, aber die kleinen Italiener und andere Urlaubsländler gewinnen langsam die Oberhand. Der Sand ist heiß, der Südwind weht eine Barcarole in die teutonische Öde, und weiße Rosen werden intimer mit Athen verknüpft als Eulen. Die mit Wirtschaftswundergroschen vollgespülte Welt ist wini-wini und wana-wana. Jeder versteht jetzt ‚Buona sera’, ‚Volare’, ‚Quando quando’, ‚Ciao ciao bambi-na’, ‚Come prima’ und hat ‚Una lacrima sul viso’, wenn er nur die Namen der Interpreten hört: Rocco, Adriano, Peppino, Domenico und die weiblichen Varianten Milva, Mina, Marina oder Gigliola.

Doch, ich mag sie alle ganz gern. Dem beständigen Berieseln aus dem Äther kann ja auch keiner entrinnen. Den Treck südwärts mache ich allerdings nie mit. Meine Eltern haben keine Zeit für solche Späße. Euter können nicht zwei Wochen auf erlösende Massage warten, und das Gequieke unserer hungrigen Schweine würde schon nach 24 Stunden für eine Invasion ganzer Kompanien empörter Tierschützer auf Tebbes Hof sorgen. Du hütest also verantwortungsbewusst die Ställe und kommst gar nicht erst auf die Idee, deinen Ford gen Azzurro auszurichten.

Aus diesem Grunde scheint für mich 1967 plötzlich die Sonne.

Teichmanns haben einen Wohnwagen auf einer kleinen Parzelle am Hasselberger Strand. Micha fragt mich, ob ich nicht Lust hätte, in den Sommerferien mal dort vorbei zu kommen und ein paar Tage zu kampieren. Neben dem fest installierten Mobilheim ließe sich nämlich noch locker ein Zelt aufbauen. In ersterem würde man feiern, wenn denn Bedarf besteht, in letzterem könnte man anschließend ausschlafen, wenn denn die Sonne des Tages und der abendliche Pilspegel uns ermüdet hätten.

Was ist also gegen solche Aussichten einzuwenden, wenn dir die Côte d’Azur verriegelt bleibt? Ich sage zu, zumal ich wegen eines damals von den Walker Brothers angekündigten und leidvoll durchlebten Liebesdebakels durchaus nach Wärme giere. Natürlich beginnt nun nicht das Zeitalter des Komasaufens. Es geht gesittet zu im Caravan. Selbstverständlich greifst du mal zur Flasche und deckst deinen täglichen Bedarf an ‚Barzern’, wie die Kippen damals bei uns heißen, aber das war es dann auch. An römischer Dekadenz orientierte Orgien sind keinesfalls angesagt. Anwesende Girls sind ausgesprochen niedlich und nett, aber wohlerzogen und seriös.

Hasselberg 1967Doch es geht entspannt zu. Und ziemlich laut. Keine Ahnung, wer das Foto geschossen hat, das wohl am typischsten mein damaliges Feeling wiedergibt. Hau dich auf die Luftmatratze, bau das Kofferradio neben dir auf und lass die unvergesslichen Hits des Summer of Love über dich hinweg schwappen. Erst ein halbes Jahr später kommt Johnny Rivers mit dem ‚Summer rain’ auf den Markt, aber er zitiert meinen Sommer ’67, auch wenn ich damals nicht auf einem lauschigen Törn durch die Karibik bin:

We sailed into the sunset.
Drifted home
caught by a gulf stream.
Never gave a thought for tomorrow.
Just let tomorrow be, let tomorrow be.
All summer long we spent
groovin’ in the sand.
And everybody kept on playing
‚Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band’.’

Sgt. Pepper - LP-Cover 1967Genauso war’s. ‚Sergeant Pepper’s Lonely Hearts Club Band’ ist das unübertroffene musikalische Highlight des Jahres. Die Tracks dieses Jahrhundertalbums sind allgegenwärtig, vor allem ‚Lucy in the sky with diamonds’, ‚When I’m 64’ und natürlich ‚A day in the life’. Ich weiß nicht, ob ich damals tatsächlich das grandiose Konzept hinter der Scheibe entdecke, außer in dem Umstand, dass die Songs von den zwei Titeltracks eingerahmt werden, aber mich haut dieses Album völlig um. Die Beatles haben den Nerv der Zeit punktgenau getroffen, eine technisch phänomenale Produktion vorgelegt und eine anbetungswürdige textliche Vielfalt präsentiert. Du kannst das Sägemehl der Zirkusarena in ‚Being for the benefit of Mr. Kite’ tatsächlich auch im Hasselberger Sand riechen, begegnest auch heute noch Politessen mit ‚Lovely Rita’ im Kopf, findest die Ausreißerin aus ‚She’s leaving home’ möglicherweise im Schleiboten wieder, entwickelst mit ‚64’ eine versöhnliche Perspektive auf das Altersheim, an dem du vorbei fährst, tauchst mit ‚Lucy’ in eine magische Welt ein, meditierst mit George in ‚Within you without you’ und balancierst bei ‚A day in the life’ auf dem Grat zwischen Pauls Alltagstrott und Johns bissigem Blick auf die Gesellschaft. Den entwickelst du ja selbst in Kappeln. Aber das sind nicht einmal alle Facetten des Albums. Wer hat eine derartige Bandbreite je vorher versucht? Höchstens die Beatles selbst, auf ‚Rubber soul’ und ‚Revolver’. Alle Sender feiern die Scheibe in epischer Breite als Meilenstein. Ich feiere mit. Immer wieder. Bis heute.

Doch der Sommer 1967 bietet uns über ‚Sgt. Pepper’ hinaus eine unendliche Reihe an grandiosen Songs, von denen sich mir ein Großteil am Hasselberger Strand einprägt, da ich ja den ganzen Tag mit den anderen zusammen nur das Müßiggang-Wellnessprogramm abspulen kann. Und Musik ist allgegenwärtig. Das hat schon was Paradiesisches.

Du döst im Sand, und plötzlich legt sich ‚A whiter shade of pale’ auf deinen noch blassen Körper wie ein schwereloser Schleier. Der Song muss schon mit dem Urknall ins Universum gekommen sein, denn er hat eine explosive und dennoch unendlich sanfte Präsenz. Er sickert in dich ein und strömt durch die Blutbahn bis in die letzte Zelle. Ich versuche, hinter den Text zu kommen, frage auch andere mit perfekteren Englischkenntnissen, ob sie die Message durchdringen können, finde aber nur ähnliche Ratlosigkeit. Keith Reid, der ‚Pale’ getextet hat, muss sowas wie ein Geheimnisträger aus einer anderen Welt sein, und Matthew Fisher und Gary Brooker, die Musik-Autoren, haben sicher in einem früheren Leben bei Johann Sebastian Bach auf dem Schoß gesessen. Die Magie des Songs ist jedenfalls bis zu diesem Augenblick ungebrochen.

Procol Harum – A Whiter Shade Of Pale

Gleiches gilt für ‚Waterloo sunset’ von den Kinks, ‚Windy’ von der Association, ‚Groovin’ von den Young Rascals oder für ‚See Emily play’, den ersten wirklichen Pink Floyd-Treffer.

Waterloo Sunset - Single-Cover 1967Windy - Single-Cover 1967Groovin' - Single-Cover 1967See Emily Play - Single-Cover 1967

Überboten werden sie dann allerdings von den beiden Monsterhits des Jahres, ‚San Francisco’ von Scott McKenzie und ‚All you need is love’, wieder einmal von den Beatles. Das sind die ewig jungen Wegweiser ins gelobte Land von Love, Peace und Happiness, wo du Blumen in Gewehrläufe steckst, wo der tägliche Joint dein guter Freund ist und entrückt lächelnde Ladies auf einengende BHs unter ihren weiten Third-Hand-Kutten verzichten können. Nun gut, du liegst nur am Ostseestrand, und ‚Let’s go to San Francisco’ ist ein unerfüllbarer Wunsch, aber eine Prise Pazifikflair kannst du dir durchaus aus dem Äther filtern.

Hasselberg 1967

Du fühlst dich einbezogen. Das Blau des Himmels gewinnt an Intensität und Verkniffenheit verblasst. Du streifst den Alltag lockerer ab. Das könntest du eigentlich auch mal verdeutlichen, indem du deine Jeans am Knie kürzt und schicke, richtig coole Fransen reinschneidest. Und die Restlappen schnallst du dir um die Waden. Mutter wird nicht sonderlich begeistert sein, aber du kannst ihr zu Beruhigung doch eine Blume ins Haar stecken und ihr ein Ständchen bringen:

‚There’s nothing you can know
that isn’t known,
nothing you can see that isn’t shown.
There’s nowhere you can be
that isn’t where you’re meant to be.
It’s easy.’

The Beatles – All You Need Is Love

Das Video ist leider nicht mehr verfügbar.

Scott McKenzie – San Francisco

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