«

»

Dez 25 2014

Tech, Sexauer und wir

Viele geliebte Menschen, die uns schon während unserer Schulzeit begleitet haben, haben uns in diesem Jahr für immer verlassen. Einer von ihnen war Manfred Sexauer (* 2. August 1930, † 20. Juli 2014), der uns über Jahrzehnte in Rundfunk und Fernsehen mit guter, spezieller und origineller Musik versorgt hat. Eckehard Tebbe erinnert sich (und uns) in seinem „Soundtrack of my life“ an die Jahre 1965-1969.


Manfred

von Eckehard Tebbe

Es gilt als Binsenweisheit, dass auch in den Sechzigern schon viele Schüler Unterrichtsstunden in irgendeiner gemütlichen Kneipe abhängen. Davor ist das wohl nicht so. Da ist die Amtsautorität des Lehrers absolut erdrückend, und seine Sachautorität zweifelt eh niemand an. Oma Welsede erzählt mir, dass zu ihrer Schulzeit – Wilhelm herrscht – 50 Kinder in einem Raum unterrichtet werden: „Und glaub mir, mein Junge, der Chef vorne am Pult hat keinerlei Probleme als Dirigent unserer Schar von untertänigen Blagen. Sein strenges Doppelkinn ist stets Richtung Klassenraumdecke durchgespannt, seine Augen sind verengt zu schmalen Schlitzen und registrieren die minimalste Abweichung vom eingeforderten Normalverhalten. Der Zeigestock, den er manchmal auch zum Niederknüppeln ungerechtfertigter Emotionen verwendet, liegt als fortwährende Drohung wippend in seiner Hand.“ (Okay, Oma, das ist nicht ganz dein Wortlaut.) Es herrscht eben Grabesruhe im Laden, anders als heute.

Kerstin bildet bei uns die Speerspitze der Abweichler. In ihr Verhalten kehrt eine gewisse Regelmäßigkeit ein. Die Chemiestunde bei Tech besucht sie beispielsweise nur vierzehntägig. Das ist auch gut für Kerstin, denn sie hat wie die meisten von uns einen Mordsbammel davor, beim Vortrag vorn an der Tafel auf der ganzen Linie zu versagen. Tech hat nämlich ein Ritual verinnerlicht, das wir abgrundtief hassen. Klaus-Harms-Schule - Studienrat Tech - Foto: Manfred Rakoschek (1967)Es beginnt stets damit, dass jemand den Stoff der letzten Stunde wiederholen muss, eben an der Stirnwand des Raums, die von der gefürchteten Tafel verunziert wird. Dort bist du allein auf weiter Flur, fühlst dich wie den Wölfen zum genüsslichen Fraß vorgeworfen.

„Günther L., bitte mal nach vorne.“ Das ist der Spruch, der uns entgleisen lässt, der uns brutal den Teppich unter den Füßen wegreißt und Peter sogar nötigt, sich Beruhigungstabletten vor der Chemiestunde einzuwerfen. Jeder kann Günther L. sein. Und kaum einer von uns tritt den Rückweg mit etwas Besserem als einer 4 an. Der Auftritt wird nämlich bewertet. Und Techs fröhliche Wieselaugen grinsen triumphierend, wenn wieder jemand mit gebrochenem Rückgrat auf seinen harten Stuhl sinkt. Das läuft so wie bei Billy the Kid mit den Kerben im Colt. Im Chemieraum ist es der Strich in Techs rotem Buch. Mein Gott, ist der Typ nicht Pädagoge?

Kerstin aber weiß, wie es optimal laufen kann: „Ich war in der letzten Stunde nicht da, Herr Tech.“ Punkt. Dreißig Mundwinkel in der Runde finden die Ohrläppchen … und Kerstin hat erhebliche Mühe, ihre Unschuldsmaske zu beherrschen. Nur Techs Miene versteinert. Etwa wie George Dabbeljus, als ihm in der Grundschule ‚9/11’ ins Ohr geflüstert wird. Aber du darfst dir sicher sein, dass Tech die Niederlage schnell wegsteckt. Es sitzen schließlich noch ein paar andere Opfer vor ihm. Der Triumpf ist letztlich doch seiner.

Warum erzähl ich das eigentlich alles?

Ganz einfach. Als Kontrast. Man hat Pflichten, die man aufs Messer hasst, und man hat Pflichten, die man freudig bedient. Zu letzteren gehört die regelmäßige, konzentrierte Anwesenheit bei ‚Hallo Twen’. Ihr erinnert euch: Manfred Sexauers reich gefüllte Plattenkiste, deren Deckel sich am 4. Oktober 1965 auf Europawelle Saar hebt. Diese Kiste erwirbt bei uns sowas wie den Glorienschein der Bundeslade: Indiana Jones und die Jagd nach den ungehörten Scheiben. Manfred bietet den Rundumservice. Die neuesten Tracks aus den amerikanischen und britischen Charts, bisweilen einen mediterranen Tupfer oder ein Gourmethäppchen aus Frankreich. Die perfekte Mischung. Und er hat diesen lockeren Tonfall, der alles mit größter Selbstverständlichkeit rüberbringt.

Nein, deine exzessive Begeisterung für Rockmusik fällt auf keinen Fall unter ‚abweichendes Verhalten’. Sie ist im grünen Bereich, völlig normal. Du bist normal, auch wenn sich in deinem Cortex (s. o.) nur Pop aufstaut und zeitweilig kein Platz mehr bleibt für Oesterlings physikalische Ergüsse oder Krassows ‚good English’. Du weißt sowieso besser, was das wirklich ist, good English. Wenn Mick singt ‚You done me wrong’ (in ‚It’s all over now’), dann heißt das auch so. Manfred Sexauer (1993)Basta. Und warum kreuzt du mir in der letzten Arbeit einen Fehler dafür an, wenn ich schreibe „This terrible disaster made her blue.“? Mann, dieses Girl wird natürlich nicht ultramarin eingefärbt. Sie hat auch nicht zuviel gesoffen. Nein, sie ist schlicht todtraurig. Sie hat den Blues. Das hörst du doch schon am Wort: B-l-u-e-s. Blues. John Lee Hooker, B. B. King, Leadbelly, Muddy Waters, Jimmy Reed, Howlin’ Wolf, Bo Diddley … Gecheckt, Versager?

Manfred dagegen weiß, wo der Weg langgeht. Er füttert uns mit dem kernigen Brei, der uns stark macht. Und Songs, die du beim ersten Hören nur unvollständig abgespeichert hast, kannst du dir nochmal wünschen. Du nimmst dir eine Postkarte, schreibst den begehrten Titel gut leserlich drauf, deinen Namen natürlich auch und übergibst die Botschaft dem gelben Kasten. Und du wirst Tage später zum King of the Valley, wenn Manfred durchgibt: „Eckehard Tebbe aus Neuteich wünscht sich ‚Next plane to London’ von Rose Garden.“ Und schon in der kommenden Woche hast du wieder Glück und Manfred spielt nur für dich ‚Judy in disguise’ von John Fred und seinen Playboys. Du persönlich präsentierst diesen megageilen Hit sozusagen der ganzen bunten Republik. Wow.

Ein Wahnsinnscoup gelingt Kalli, Jürgen und mir mit der Idee, Manfred um das Auflegen von
‚Everlasting love’ zu bitten. Nein, nicht für uns. Schuberts Vermählung steht an. Dieser Porsche fahrende, schon etwas in die Jahre gekommene Junggeselle, unser bisweilen stumpf wirkender, stets frontal langweilender Deutschlehrer will tatsächlich noch in den Ehehafen einlaufen. Wir fassen es nicht. Aber wir wünschen ihm die nie endende Liebe. Manfred lässt sie umgehend rotieren. Sowas erlebt er selten: Schüler wünschen sich das ewige Glück für ihren Lehrer. Oder zündeln sie nur mit einem ironischen Hölzchen und würden ihm am liebsten ein Geschwader apokalyptischer Reiter vor den Carrera spannen? Diese Vermutung ist nicht vage. Die Cracks sind wir in Deutsch alle drei nicht gerade.

Anzumerken ist noch, dass ein gewisser Wettbewerb zwischen uns läuft. Wer kommt öfter mit seinen Wünschen durch? Was hast du noch in der Trickkiste, damit gerade deine Karte zwischen möglicherweise Tausenden ins Auge sticht? Klebst du ein Bildchen aus der Bravo drauf oder schneidest du mit der Schere ein paar Zacken in den Rand? Du könntest auch die Farbstifte auspacken und die Botschaft bunt aufpeppen.

Die Karte, die ich für ‚Candy and a currant bun’ von Pink Floyd vorgesehen habe, beklebe ich mit einem 3-cm-Zusatzrand, damit sie über die DIN-Fläche hinausragt. Es hilft nichts. Andere sind wahrscheinlich einfallsreicher. Bringen Manfred vielleicht die Nachricht persönlich vorbei oder packen einen Heiermann dazu. Nein, solchen Tricks verweigere ich mich. Seit Dick Clarks Payola-Affaire weiß ich schließlich, dass sie hart an der Grenze zur Illegalität sind.

Naja, ich führe jedenfalls keine Strichliste wie Tech, aber wenn ich mich recht erinnere, liegt Kumpel Erich H. sowieso immer eine Nase vorn. Er ist nicht zu toppen. Ständig sahnt er ab. Er ist der unangefochtene Gigant. Aber was für Unmengen von Postkarten muss er Woche für Woche im Kasten versenken? Das kostet doch Berge an Knete. Nun, unsere Maßstäbe hat Erich längst gesprengt. Er ist in unbekannte Sphären entschwebt. Man kann das an seinen fachlichen, höchst qualifizierten Bemerkungen ablesen, z.B.: „Heute Nacht spielen sie auf Radio London die neue Single von Dionne Warwick.“ Heißt übersetzt: „Ich mache heute durch bis morgen früh. Nur für Dionne.“ Erich meint das so, ehrlich. Natürlich bekommen wir dann in der Schule die brühwarme Nachricht aufgetischt, dass Tony Blackburn (oder wer auch immer gerade auf dem DJ-Sessel sitzt) kurz nach Drei ‚Do you know the way to San José’ präsentiert hat. Genau, Erich, das wollen wir selbstredend gerade von dir hören. Erzähl, hat Tony die vollen 2 Minuten und 55 Sekunden gesendet oder nach 2:30 ausgeblendet? Und ist nachts eigentlich das Mittelwellenrauschen geringer als tagsüber … na los, erzähl …

Es geht die Mär, dass Erich später nach Schweden übersiedelt, als DJ. Natürlich als DJ. Die Info kann allerdings nicht abschließend verifiziert werden. Unwahrscheinlich ist sie aber allemal nicht. Meine unumgängliche Fahndung im Internet fördert gerade einen Erich H. im Norden unseres schönen Landes zu Tage. Könnte also passen. Ich werde mit Sicherheit irgendwann diese Nummer wählen …

Freitags läuft bei Manfred die Hitparade. Wir Hörer bestimmen die Rangfolge. Hier werden nicht stereotyp die Verkaufszahlen nachgebetet und nur die Top-40-Hits gesendet. Nein, Kinder an die Macht! Power in die Hände von Teens und Twens. Wir können bestimmen, dass ‚Under the boardwalk’ von den Stones in die Charts einfällt und dort für Wochen klebt wie das ausgespuckte Bubblegum vor dem Eingang einer McDonalds-Filiale. Wie festgetackert. Kannst du bloß noch wegflexen. Es ist als Single nur in Australien erschienen, findet sich nirgends sonst in einer Hitparade. Aber bei uns. Wir sind die In-Crowd.

Eines Abends gerät ‚Under the boardwalk’ ins Trudeln, in den sachten Sinkflug. Noch nicht in den freien Fall, aber Manfred macht uns stante pede auf unser höchst bedauerliches Versagen aufmerksam: „Leute, das meint ihr doch wohl nicht ernst …“ Am nächsten Freitag sind die Stones genesen und schaffen gleich mehrere Stufen auf dem Weg zum Gipfel. So läuft das hier in Saarbrücken, in Kooperation mit pflichtbewussten Musik-Freaks.

Manfred, du bist unser treuer Begleiter, auch in den schwersten Stunden … Am Sonntag, dem 10. Dezember 1967 stürzt ein Flugzeug in den Lake Monona in Madison/Wisconsin. An Bord sind Otis Redding und vier Mitglieder der Bar-Kays, seiner Begleitband. Die Sendung am folgenden Montagabend eröffnest du, Manfred, mit den Worten: „Freunde, der King of Soul ist tot.“ Stimmt, habe ich schon vorhin in den Nachrichten gehört. Aber du sagst ‚Sohl’. Stimmhaftes s. Eindeutig. Nun lache ich wirklich niemanden aus, der sich sprachlich mal vertut. Ich bin Lehrer an einer Förderschule für Kinder, die oft extreme sprachliche Probleme haben. In dem Moment damals bin ich allerdings total perplex. Lähmung. Ich lache auch gar nicht über diese leicht humoristische Note auf der Beerdiung. Ich bin nur ein wenig betroffen. Gut, dass du anschließend sofort ‚(Sittin’ on) The dock of the bay’ spielst. Otis treibt mir an diesem denkwürdigen Abend tatsächlich die Tränen in die Augen. I’ve got pain in my heart ’cause I’ve been loving you so long … I can’t turn you loose. Yes, that’s how strong my love is … Otis, allein aus den Titeln deiner unvergesslichen Songs ließe sich mancher unter die Haut gehende Liebesbrief formulieren …

10 Kommentare

Zum Kommentar-Formular springen

  1. Eckehard Tebbe

    Wusste gar nicht mehr, dass ich dir dieses Kapitel geschickt hatte, Achim, aber da Manfred ja nun leider von uns gegangen ist, hat es tatsächlich einen Touch Aktualität. Und Tech wird sicher kaum jemand vergessen, der ihn mal ‚genossen‘ hat. Ansonsten allen ein frohes und gesundes 2015.

  2. Heino Küster

    Ein toller Artikel, Eckehard! Wenn ich auch Tech nur in Vertretung „genießen“ musste, hast Du ihn mir doch genau in Erinnerung gebracht. „So’n Pech, Herr Tech, mein Heft is‘ wech!“ ist alles, was mir dabei in den Sinn kommt.
    Und Sexauer war dann für mich erst im Fernsehen ein Star.

  3. Sabine Brunckhorst-Klein

    In unserer Klasse hieß es:
    „Herr Tech, Herr Tech, Sie haben Pech, mein Heft ist wech!“

    1. Heino Küster

      ;-) synchron erinnert ;-)

  4. Runa Borkenstein

    Nach weihnachtlichem Meet & Greet
    endlich mal wieder Memory-Beat,
    samt Ssssoul und Rock und wie sie alle heißen,
    die bunten Sounds: die blauen schwarzen und die weißen.

    Music-Meister Eckhards Celebrations:
    Zeitgeist beschreibende lebhaftige Kombinations
    schildern uns damals ( :) ) Jüngeren die Welt der „Großen“.
    Verblüfft kann man dabei auf FürchteMich Herrn Tech gar stoßen.
    Chemie „Hex-Hex“, dazu das Elemente-Tafelwerk
    In weißem Kittel schwang den Zauberstab der …..
    In der Erinnerung hör ich im Raum der Kolben und der Stufen
    nur Sepp und Dietmars Flüstern, Kichern, Rufen!

    Der Geist von Manfred Sexauer hat dann im Lauf der Jahre
    Auch Spätgeborene gestreift. Er liebte seine Ware,
    präsentierte postklassische Kompositionen
    vielseitig und offen
    ohne Beachtung alter Konventionen,
    das ließ für unsere Zukunft irgendwie auf Gutes hoffen…

  5. Hanna Gutzeit

    Ja Sabine, genauso hab ich das auch erlebt.
    Danke, Eckehard, für den köstlichen Lesestoff. Mir ist, als hättest Du vom Chemieunterricht in meiner Klasse berichtet. Der allseits gefürchtete Ausspruch unseres Lehrers nach durchstandener Tortur an der Tafel: „Das war mit Verlaub gesagt … nüscht!“
    Welle Saar war neben Jörgen Mylius auch bei uns ein MUSS! Ich meine mich zu erinnern, dass man mit einer roten Postkarte Hörerwünsche äußern konnte. Oder war das ein anderer Sender? Jedenfalls hatte ich einmal tatsächlich Glück und mir war, als spielten die Stones Under the Boardwalk „nur für mich“. :-)

  6. Sabine Brunckhorst-Klein

    Ich lese das auch so gerne, Eckehard!
    Es bildet auch mein Lebensgefühl in der Zeit zwischen Kindheit und Erwachsensein ab.
    Auf der einen Seite die Schule mit ihren Anforderungen – auf der anderen Seite die Musik mit ihrem Duft von Freiheit, Liebe, Rebellion und schlicht „Anders sein“.

  7. Wolfgang Jensen

    Danke, Eckehard, für Deine grandiose Zeitreise in unsere gemeinsame Vergangenheit in dem besonderen Erzählstil, den ich so liebe. Ja, die Chemiestunden bei Tech sind mir fast traumatisch in Erinnerung geblieben. Wenn sein Zeigefinger quälend langsam die Namensliste in seinem roten Lehrerkalender entlang fuhr und man mit angstvollem Blick darauf wartete, wo die „Opfersuche“ ihr Ende fand. Schlimm! Bestimmt liegt es an solchen Erlebnissen, dass ich später, als ich selbst Lehrer war, auf derartige Formen der Wiederholung verzichtet habe.
    An die Wünsche per Postkarte an die Europawelle Saar kann ich mich noch gut erinnern. Ich hatte mir damals von meiner Oma 6 Postkarten geliehen (aber nie zurückgegeben), um mir den Song „From The Underworld“ (The Herd) zu wünschen. Meiner Oma habe ich allerdings erzählt, dass ich an einem Preisausschreiben teilnehmen wolle. Der Erfolg war allerdings gleich Null, die Enttäuschung bei 100.
    Ich weiß noch, dass es damals „in“ war, vor Unterrichtsbeginn damit anzugeben, dass man eine brandaktuelle Single schon gehört habe, z.B. bei einem der Piratensender. Dabei habe ich mich allerdings einmal furchtbar blamiert. Jemand (könntest auch Du, Eckehard, gewesen sein) fragte mich eines Morgens, wie ich die neue Single von Vanilla Fudge „You Keep Me Hanging On“ fände. Meine oberpeinliche Antwort lautete: „Ich mag diese Soulsängerinnen nicht so sehr“.
    Schön, dass Du durch Deinen Beitrag diese Erinnerungen wieder „freigeschaufelt“ hast.

    1. Sabine Brunckhorst-Klein

      Das habe ich mir gerade zum 1. Mal angehört, Wolfgang:
      The herd: „From the underworld“
      Hätte ich es damals schon gekannt, hätte ich es sehr gemocht.

      1. Wolfgang Jensen

        Das freut mich! :smile:

Kommentare sind deaktiviert.