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Nov 21 2011

Knallozifidium

Klaus-Harms-Schule

Jetzt präsentiere ich einen der originellsten ROTSTIFT-Beiträge überhaupt.

Im Winter 1964/65 erschien in der Ausgabe Nr. 13 der folgende Comicstrip von Harry Mayer:


ROTSTIFT Nr. 13 - Harry-Mayer-Comic

ROTSTIFT Nr. 13 (Winter 1964/65)„COMIC-STRIP“ ist ein amerikanisches Wort und bedeutet etwa soviel wie „Karikaturenreihe“.

COMIC-STRIPS erfreuen sich schon immer großer Beliebtheit, und das nicht nur bei den kleineren Erdenbürgern, und in fast jeder Zeitung kann man sie finden.

Warum sollte nicht auch der „ROTSTIFT“ etwas Platz dafür haben?

Die folgende Geschichte ist frei erfunden.

Etwaige Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit wären jedoch nicht immer rein zufällig…


Eine Chemiestunde

ROTSTIFT Nr. 13 - Harry-Mayer-Comic (1)

ROTSTIFT Nr. 13 - Harry-Mayer-Comic (2)

ROTSTIFT Nr. 13 - Harry-Mayer-Comic (3)

ROTSTIFT Nr. 13 - Harry-Mayer-Comic (4)

ROTSTIFT Nr. 13 - Harry-Mayer-Comic (5)

ROTSTIFT Nr. 13 - Harry-Mayer-Comic (6)

ROTSTIFT Nr. 13 - Harry-Mayer-Comic (7)

ROTSTIFT Nr. 13 - Harry-Mayer-Comic (8)

ROTSTIFT Nr. 13 - Harry-Mayer-Comic (9)

ROTSTIFT Nr. 13 - Harry-Mayer-Comic (10)

ROTSTIFT Nr. 13 - Harry-Mayer-Comic (11)

ROTSTIFT Nr. 13 - Harry-Mayer-Comic (12)

ROTSTIFT Nr. 13 - Harry-Mayer-Comic (13)

ROTSTIFT Nr. 13 - Harry-Mayer-Comic (14)

ROTSTIFT Nr. 13 - Harry-Mayer-Comic (15)

ROTSTIFT Nr. 13 - Harry-Mayer-Comic (16)

ROTSTIFT Nr. 13 - Harry-Mayer-Comic (17)

ROTSTIFT Nr. 13 - Harry-Mayer-Comic (18)

ROTSTIFT Nr. 13 - Harry-Mayer-Comic (19)

2 Kommentare

  1. Dieter Tikovsky

    Der Zeichner des Comics Harald (Harry) Mayer(-Schwinkendorf) kam übrigens aus Süderbrarup und ging eine Zeit lang in meine Klasse. Er hat sich auch sonst „kulturell“ an der Schule engagiert. Ich erinnere mich an einen „Tag der Hausmusik“ in der KHS, bei dem er als Ballett-Tänzer in schwarzen Strumpfhosen auftrat. Dieser Auftritt sorgte für so manche Lästereien innerhalb der Klasse – was Harry aber anscheinend nicht weiter störte.

  2. Eckhard Schmidt

    Die obige Chemiestunde erinnert mich an eine Physikstunde mit Herrn Emeis.

    Herr Emeis wollte uns eine Staubexplosion vorführen.
    In einem Eimer wurde etwas Mehl mit Luft aufgewirbelt.
    Herr Emeis hielt einen Bunsenbrenner über den Eimer, um den aufgewirbelten Staub im Eimer zur Explosion zu bringen. Es tat sich jedoch nichts.
    Herr Emeis beugte sich über den Eimer, um nach dem Grund der Nicht-Expolsion zu suchen, als es dann doch zur Verpuffung im Eimer kam.
    Herrn Emeis ist nichts passiert.

    Während meines Studiums in Kiel an der Fachhochschule wurde ich am 14. Dezember 1970 Ohrenzeuge einer gewaltigen Staubexplosion am Nord-Ostsee-Kanal.
    Ich wohnte damals in der Klopstockstraße unweit der FH in der Legienstraße.

    Im Internet habe ich noch Informationen zu damaligen Staubexplosion gefunden:

    Dust explosions–Cases, causes, consequences, and control
    Tasneem Abbasi, S.A. Abbasi
    Center for Pollution Control and Energy Technology, Pondicherry University, Pondicherry 605014, India

    Seite 4 der Hinweis auf die Staubexplosion in Kiel mit 6 Toten und 17 Verletzten:

    A violent dust explosion on 14 December 1970, shattered the grain silos at Kiel-Nordhafen on the Kaiser Wilhelm shipping canal, connecting the North and the Baltic seas. It was the worst accident of its kind in Germany. Six men died and 17 were injured.

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