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Jan 08 2012

Bilderrätsel Nr. 65 – Rosemarie Lange

Klaus-Harms-Schule

Noch eine Lehrerin! Diesmal auf einem Foto von Heino Küster – also etwas für die „Jüngeren“ ;-)!
Das Bild stammt von der Klassenfahrt der Untersekunda f mit Klassenlehrer Schubert im Juni 1974 nach Ramsau/Hintersee (bei Berchtesgaden). Eigentlich sollte das Bild gleich in der Klassenfoto-Galerie landen, aber voher habe ich noch eine Frage:

Wie heißt die Lehrerin hinter Herrn Schubert?

Bilderrätsel Nr. 65 - Rosemarie Lange - Foto: Heino Küster (1974)

Heino kann sich übrigens nicht mehr an den Namen erinnern, und Ich kenne die junge Frau sowieso nicht. Auch auf dem Kollegiumsfoto von 1975 kann ich sie auch nicht ausmachen.


Es ist zwar nur eine Antwort eingegangen, aber die war überzeugend:

Das ist Frau Lange!

schreibt Christine Tramm. Daraufhin habe ich mal in der Schulchronik von 1998 gegraben und eine Rosemarie Lange gefunden, die ab 1971 Sport unterrichtet hat. Die wird’s dann wohl sein, Heino, oder was meinst du?

Heino Küster:
Volltreffer, Erinnerung ist wieder da. Freut mich, dass doch noch eine Lösung gefunden wurde, vielen Dank, Christine!

Auf dem Kollegiumsbild von 1987 ist Frau Lange übrigens auch zu sehen.

In der Chronik der Klaus-Harms-Schule von 2001 schrieb Schulleiter Reinhardt Jatzkowski in seiner Einleitung „Abschied & Willkommen“:

Am Schuljahresende [2000] verließen unsere Schule zwei Lehrkräfte, deren Namen immer mit der Klaus-Harms-Schule in Verbindung gebracht werden…

Frau Lange unterrichtete 29 Jahre lang an der KHS das Fach Sport. Fast jede Schülerin und jeder Schüler hatte sie einmal in seiner Schullaufbahn als Sportlehrerin, und so war es beeindruckend anzusehen, wie sich alle Schülerinnen und Schüler am Ende eines Sportfestes mit Luftballons und Rosen für „Rosi“ herzlich von ihr verabschiedeten.

2 Kommentare

  1. christine tramm

    das ist frau lange! vorname fällt mir nicht ein.

    1. Heino Küster

      Hallo Christine, hallo Achim,

      Volltreffer, Erinnerung ist wieder da. Freut mich, dass doch noch eine Lösung gefunden wurde, vielen Dank, Christine!
      Lösung „nach 3 Tagen“ ist möglicherweise ein Indiz dafür, dass die „Jüngeren“ der Ehemaligen [an dieser Stelle: danke dass ich dazu gehören darf, Achim ;-)] noch nicht so zahlreich mitmachen?
      Daran müssen wir alle arbeiten, indem wir mehr Reklame für die Schulzeitreisen machen – ist es doch eine stets unterhaltsame und täglich (ent)spannende Lektüre.

      Würde mich freuen!

      LG
      Heino

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