Jun 01 2021

Serverausfall

Hinweis

für Nachtschwärmer*innen und Frühaufsteher*innen

Bildstörung

Heute Nacht wird es wegen Wartungsarbeiten zu einem (hoffentlich kurzen) Serverausfall kommen.

Zwischen 1:00 und 4:00 Uhr ziehen die Schulzeitreisen auf einen neuen Server um.

Danach sollten die Webseiten und mein E-Mail-Konto wieder erreichbar sein.

Mai 29 2021

Bilderrätsel Nr. 600 – Damp

Bevor wir in den nächsten „Durchgang“ blicken, kurz ein wunderbarer aktueller Blick ins Grüne.

Frage: Was ist auf diesem geheimnisvollen Bild zu sehen?

St. Johannes-Stift

Bilderrätsel Nr. 600 - Foto: 26.05.2021

Das Bild zeigt das St. Johannes-Stift mit Kapelle und Glockenturm in Damp. Das Armenstift im Ortsteil Vogelsang-Grünholz wurde 1742 errichtet.

Dietrich von Horn, der das Foto gemacht hat, arbeitet gerade an einem neuen Buch über „Lost and dark places in Schleswig-Holstein“, da passt dieses „Lost place“-Bild aus Schwansen sehr gut, zumal der Ort mit intensiven Kindheitserinnerungen des Autors behaftet ist.

Wenn euch weitere für „geeignete“ Orte zum Thema einfallen, wird sich Dietrich über eure Anregungen sicher freuen.

Erkannt wurde „Damp-Stift“ von Konrad Reinhardt, Maren Sievers, Holger Petersen, Hauke Marten, Katr!n Wummel, Ingwer Hansen und Heino Küster.

Mai 26 2021

Bilderrätsel Nr. 599 – Schmiedestraße 1-3

Weiter geht es mit ein paar „Durchgangsbildern“ aus meinem Archiv.

Blicke auf Kappelner Hinterhöfe oder einfach zwischen die Häuser haben hier schon immer einen festen Platz gehabt.

Jetzt habe ich mal etwas gegraben und zwei oder drei solcher Motive gefunden, die bislang noch nicht dran waren, vor allem weil sie Kappuzzle®-technisch schwer umzusetzen waren.

Vom ersten Durchgang gibt es gleich 3 Ansichten, um die Lokalisierung etwas zu erleichtern.

Die Fotos hat Runa Borkenstein vor sechs Jahren in Kappeln gemacht.

Frage: Zwischen welchen Gebäuden befindet sich dieser Durchgang?

Schmiedestraße 1-3

Kappeln - Foto: Runa Borkenstein (10.03.2015)Kappeln - Foto: Runa Borkenstein (10.03.2015)Kappeln - Foto: Runa Borkenstein (10.03.2015)

War das wirklich so schwer?

Maren Sievers hat ganz schnell geantwortet:
„Zwischen Schmiedestraße 1+3. So viele Durchgänge gibt’s doch gar nicht mehr….“

Auch Konrad Reinhardt hat die Adresse erkannt.

Schmiedestraße 1-3 - Foto: Runa Borkenstein (10.03.2015)Oft fotografiert, aber nie wirklich wahrgenommen – wie viele andere stille Örtchen in Kappeln.

Und kaum jemand wusste bisher, dass sich hinter der grau verputzten Fassade ein altes Fachwerkhaus verbirgt.

Schmiedestraße 1-3 - Foto: Michaela Fiering (30.11.2019)Schmiedestraße 1-3 - Foto: Maren Sievers (09.09.2020)

Mai 26 2021

10 Jahre Schulzeitreisen

Kappeln - Friedrich-Hebbel-Straße 7 (1954)

Ein Blick zurück? Ein Blick nach vorn?
Ein Kinderblick ist immer irgendwie ein Blick in die Zukunft.

Auf ein einfaches Foto gebannt bleibt nicht nur die Erinnerung, sondern auch der Rückblick auf eine Zukunft, selbst wenn die schon wieder vorbei ist.

Wie ich heute in die Zukunft blicke, habe ich euch vor einem Jahr beschrieben.

Mehr gibt’s im Augenblick nicht zu sagen. Einige Ideen sind bereits im Schwange, aber noch nicht spruchreif. Warten wir es einfach ab.

Vielen Dank für eure treue Begleitung, Ermutigung und aktive Mithilfe!

Euer Admin Achim


2. Juni 2021

Meinen Wunsch, anlässlich dieses Jubiläums einige Mitreisende – zumindest virtuell – einmal persönlich kennenlernen, habt ihr mir heute erfüllt.

Für mich war es ein hochinteressantes und erkenntnisreiches Projekt und nach meinem Eindruck haben es einige von euch ähnlich wahrgenommen.

Von ein paar ländlichen Netzproblemen abgesehen hat es viel besser geklappt, als ich erwartet hatte.

Das Ergebnis war ein gemeinsamer SZR-Videochat von fast 2 Stunden.

Danke an alle Beteiligten!

SZR-Videochat - 2. Juni 2021

Wenn nichts dazwischen kommt, werden wir es im Herbst noch einmal wiederholen.

Mai 21 2021

Bilderrätsel Nr. 598 – Hotel Föh

Über Pfingsten machen wir einen Kurzurlaub – wie 1969.

Aber wo?

Olpenitz

Bilderrätsel Nr. 598

Der Name erscheint beim Berühren oder Anklicken mit der Maus.

Das Hotel von Kurt Föh in Olpenitz wurde vor mehreren Jahren in „Hotel Schleimünde“ umbenannt und von den ehemaligen Betreibern der „Schleibrücke“ übernommen.

Erraten wurde das „Hotel Föh“ von Konrad Reinhardt, Heino Küster, Ingwer Hansen, Michaela Fiering, Holger Petersen, Maren Sievers und Runa Borkenstein.

Olpenitz - Hotel Föh - Foto: Holger Petersen (2009)

Mai 18 2021

Kappuzzle® 704 – Schleimünde

Jetzt was Leichtes aus den Sechzigern!

Wo schnuppern diese Ausflügler Seeluft?

SchleimündeKappuzzle® 704

Die Mole in Schleimünde wurde erkannt von Konrad Reinhardt, Heino Küster, Katr!n Wummel, Michaela Fiering, Regina Blätz, Maren Sievers, Runa Borkenstein, Ingwer Hansen, Hauke Marten und Gadso Weiland.

SchleimündeLeuchtturm Schleimünde (60er-Jahre)

Mai 15 2021

Kappuzzle® 703 – „Schleiblick“ Kopperby

Nun ein weitere Gastwirtschaft – diesmal in Schwansen.

Wo befand sie sich bis in die frühen 60er-Jahre und wie hieß sie?

Gaststätte „Schleiblick“ in Kopperby

Besitzer: Hans Thiel – Tel. Kappeln 296
Saal für 80 Personen – Fremdenzimmer
Besonders geeignet für Vereins- und Betriebsfeste

Kappuzzle® 703 - Gastwirtschaft „Schleiblick“, Kopperby (ca. 1960)

Die Gaststätte „Schleiblick“ befand sich bis in die 60er-Jahre im Ortskern von Kopperby in der Eckernförder Straße 31.

Das Alter der Wirtschaft ist nicht belegt, aber erbaut wurde das Haus auf jeden Fall schon vor 1850.

Einer der ersten Besitzer war der Landwirt M. Nielsen – nebenbei Höker und Gastwirt.

Gastwirtschaft und Kaufhaus M. Nielsen, Kopperby (ca. 1906)

Der Saal der Gastwirtschaft befand sich ursprünglich nicht neben der Gaststätte, sondern hinter dem Haus. Daran wiederum erstreckte sich nach hinten in den Garten hinein eine Scheune.

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Nach Nielsen versuchten mehr als zehn weitere Gastwirte ihr Glück in Kopperby. Mit ihnen durchlebte die Gastwirtschaft unterschiedliche Zeiten.

Gastwirtschaft Kopperby (50er-Jahre)

Als sie in den frühen 50er-Jahren etwas heruntergewirtschaftet war, wurde sie im volkstümlich „Hundehütte“ genannt und erhielt dann sogar offiziell den Namen „Zur Hundehütte“.

Schhlei-Bote - Anzeige vom 24.12.1955

Gegen Ende der 50er-Jahre kaufte dann Hans Thiel das Anwesen und brachte es wieder auf Vordermann.

Das Haus wurde wieder weiß gestrichen und auf der anderen Straßenseite ein Fahnenmast in der Form eines Besanmasts aufgestellt. Im Topp wehte fortan eine Schleswig-Holstein-Fahne und vom Gaffelbaum sowie einer am unteren Ende des Maststockes angebrachten Rah wehten Wimpelbänder, die unten am Mastfuß angeschlagen waren.

Außerdem wurden auf der anderen Straßenseite Laternen aufgesteIIt und auf den beleuchteten Reklameschildern stand in großen Lettem wieder der Name „Schleiblick“.

Schhlei-Bote - Anzeige vom 09.06.1959Schhlei-Bote - Anzeige vom 18.09.1959Schhlei-Bote - Anzeige vom 10.12.1960

Aber schon nach wenigen Jahren ging Hans Thiel pleite und die Ära der Gastwirtschaft „Schleiblick“ in Kopperby nahm ein jähes Ende.

Zeitweise noch als Wohnraum genutzt – verfiel das Haus zusehends. Zuletzt wurde der Giebel mit einem dicken Kantholz direkt vor dem Eingang, der nicht mehr begehbar war, abgestützt.

Ende der 60er-Jahre kaufte Bäckermeister Fritz Carstensen das Gelände und überließ der Straßenbaubehörde den – lange geplanten – Abriss des Hauses.

Carstensen verkaufte das Grundstück schließlich an seinen Schwager Diening. Der baute dort ein neues Haus, und zwar so, dass er zu ebener Erde mehrere Gästezimmer vermieten konnte, die alle ihren eigenen Eingang bekamen.

Nach dem Tod Dienings kaufte H. Schiffer das Anwesen in der Eckernförder Straße 31 und bis heute werden dort im „Haus Barbara“ Ferienwohnungen vermietet.

Erraten wurde der „Schleiblick“ von Konrad Reinhardt, Regina Blätz und Katr!n Wummel. Auf Kopperby tippten auch Heino Küster (der auch mit „Nielsen“ richtig lag), Hans-Werner Panthel, Maren Sievers und Runa Borkenstein.

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