Jan 23 2018

Kappuzzle® 506 – Getreide AG

Verweilen wir noch etwas in den Fünfzigern. Wo hat Fritz Reinhardt dieses Foto gemacht und was passiert dort?

Nordhafen | Getreide AG

Kappuzzle® 506

Im Kappelner Nordhafen bei der Getreide AG wird Getreide auf ein Frachtschiff verladen.

Richtige (Teil-)Antworten zu diesem Vorgang und zum Schauplatz kamen von Angelika Rossen-Bürger, Wolfgang Jensen, Michaela Fiering, Runa Borkenstein, Sabine Brunckhorst-Klein, Hans-Werner Panthel und Maren Sievers.

Bis auf die Ware, die dort verladen wird, war auch Wolfgang Dase auf dem richtigen Dampfer und Katr!n Wummel mag mit ihrem „Weg in die Mühle“ ebenfalls richtig liegen, aber erst nach einigen Seemeilen.

Kleine Zusatzfrage: Kennt jemand den „Chef“, also den Herrn im Anzug?“

Kappeln - Nordhafen - Foto: Fritz Reinhardt (1957/58)

Kappeln - Nordhafen - Foto: Fritz Reinhardt (1957/58)Kappeln - Nordhafen - Foto: Fritz Reinhardt (1957/58)

Jan 20 2018

Kappuzzle® 505 – Nordhafen

Jetzt wieder eines der älteren Fotos von Fritz Reinhardt. Aufgenommen hat der den jungen Mann mit seinen Pferden 1957 in Kappeln, aber wo genau?

Nordhafen | Eckernförder Kreisbahn

Kappuzzle® 505

Der etwas verträumt dreinblickende junge Mann mit seinem Gespann befindet sich am Kappelner Nordhafen, der sich damals – von der Drehbrücke bis zum Tonnenhof – etwa über vierhundert Meter erstreckte. Insofern war die Eingrenzung z. B. auf den Bereich am Flensburger Bahnhof etwas genauer.

Richtige Tipps kamen jedenfalls von Runa Borkenstein, Wolfgang Jensen, Michaela Fiering, Manfred Rakoschek, Heino Küster, Maren Sievers, Wolfgang Dase und Angelika Rossen-Bürger.

Kappeln - Nordhafen - Foto: Fritz Reinhardt (1957)

Nachdem die Flensburger Kreisbahn hier schon fünf Jahre früher den Betrieb eingestellt hatte, existierte die Eckernförder Kreisbahn immer noch – wenn auch nur noch für ein weiteres Jahr.

Da hatte die Lok 12 der Eckernförder Kreisbahn, die auf dem Bild zu sehen ist, dann die bedauernswerte Aufgabe, ihre eigenen Gleise aus dem Boden zu reißen.

Kappeln - Nordhafen - Eckernförder Kreisbahn (1958)

Natürlich gab es auch ein gemeinsames Abschiedsfoto mit der Lok 12 und allen damals beteiligten Kollegen und Vorgesetzten – unter ihnen auch Heinos Vater Fred Küster (7. von links, mit der Mappe unterm Arm).

Kappeln - Nordhafen - Eckernförder Kreisbahn (1958)

Jan 17 2018

Kappuzzle® 504 – Dehnthof 1

Die nächste Aufnahme von Fritz Reinhardt aus dem Jahr 1980 zeigt ein weiteres Gebäude in Kappeln, das inzwischen abgerissen wurde. Wo genau stand es?

Mit „genau“ meine ich Straße und Hausnummer oder die Benennung angrenzender oder gegenüberliegender Gebäude.

Vielleicht sollte ich noch ergänzen, dass sich nicht um die Vorderansicht des Hauses handelt. Vielmehr blickt der Fotograf seitlich auf das Gebäude und in den Hinterhof.

Dehnthof 1

Kappuzzle® 504 - Dehnthof 1 - Foto: Fritz Reinhardt (Winter 1980)

Das Haus Dehnthof 1 stand zwischen der – hier bereits abgerissenen – Obstbörse (später „Waffen-Schmidt“, heute „Gina Laura“) in der Schmiedestraße 5 und dem Musikgeschäft von Günther Griebel (später „Tamaras Boutique“) im Dehnthof 3. Gegenüber befand sich der Schlei-Bote.

Wie man auf einigen Fotos sieht, hatte das Gebäude eine Durchfahrt, die auf den Hinterhof der Obstbörse führte. Heino Küster hat dort als Zwölfjähriger Kisten gestapelt, die anscheinend die nächsten zehn Jahre dort liegen geblieben sind. wink

Nach der Obstbörse wurde auch das Gebäude Dehnthof 1 abgerissen. Für den Neubau von Waffen-Schmidt wurden beide Grundstücke vereint und der hintere Teil mit einer Mauer – mit Durchfahrt an der alten Stelle – von der Straße abgegrenzt.

Blick von der Schmiedestraße in den Dehnthof - Foto: Fritz Reinhardt (1969)Blick von der Schmiedestraße in den Dehnthof - Foto: Fritz Reinhardt (1974)

Dehnthof 1 - Foto: Fritz Reinhardt (Herbst 1979)Dehnthof 1 - Foto: Fritz Reinhardt (Herbst 1979)Dehnthof 1 (Durchfahrt) - Foto: Fritz Reinhardt (Herbst 1979)

Dehnthof 1 (Durchfahrt) - Foto: Fritz Reinhardt (Herbst 1979)Dehnthof 1 (Rückseite) - Foto: Fritz Reinhardt (Herbst 1979)Dehnthof 1 (Rückseite) - Foto: Fritz Reinhardt (Herbst 1979)

Dehnthof 1 - Foto: Fritz Reinhardt (Winter 1980)Dehnthof 1 (Nebengebäude) - Foto: Fritz Reinhardt (Winter 1980)Dehnthof 1 - Foto: Fritz Reinhardt (Winter 1980)

Dehnthof 3 und 1 - Foto: Konrad Reinhardt (21.05.2016)

Auch wenn der Dehnthof mehrfach genannt wurde, wurde – für mich nachvollziehbar – der Standort des Gebäudes „hinreichend genau“ (Zitat Oesterling) nur von Wolfgang Jensen, Runa Borkenstein, Heino Küster und Angelika Rossen-Bürger beschrieben.

Jan 16 2018

Buchtipp – Karby-Chronik

Endlich komme ich dazu, euch ein Buch zu empfehlen, von dessen Planung ich schon 2016 erfahren habe und das im letzten Dezember dann tatsächlich auch erschienen ist.

Was in Kappeln anscheinend nicht machbar ist – andere Gemeinden schaffen es, wie jetzt  z. B. Karby: die Veröffentlichung einer umfangreichen Gemeindechronik in Buchform.

Chronik der Gemeinde Karby

Buchtitel (Dezember 2017)Mit diesem Buch ist den Herausgebern ein kolossales Werk gelungen, das ohne Wenn und Aber in jeden Haushalt gehört, der sich irgendwie für Karby und Umgebung interessiert.

Auf 704 Seiten geht es um die Dokumentation des Dorfes nach Ortsteilen und Straßen, um  Kirchengeschichte, Schule, Gilden und Vereine, Gewässer und Natur, Krieg und Militär und vieles andere mehr – und das alles leicht verständlich, teilweise sehr unterhaltsam und (trotzdem?) sehr informativ.

Das fünf Pfund schwere Buch kostet 29,95 Euro und ist käuflich zu erwerben im Lebensmittelgeschäft Wohlfahrt in der Karbyer Ortsmitte. Da es im Eigenverlag erschienen ist und keine ISBN besitzt, ist es über den Buchhandel nicht erhältlich, es sei denn, einige der wenigen Buchhändler aus der Region – Kappeln ist nicht weit – haben sich einige Exemplare besorgt. Da das Ganze in einer Auflage von nur 400 Exemplaren erschienen ist, dürfte das Buch aber in absehbarer Zeit nicht mehr zu haben sein.

Jan 15 2018

Bilderrätsel Nr. 447 – Ziegelei Ancker

Ein Foto von Fritz Reinhardt aus dem Herbst 1979.

Wo brennt’s?

Bilderrätsel Nr. 447 - Foto: Fritz Reinhardt (1979)

Der Brand ereignete sich auf dem Gelände der ehemaligen Ziegelei Ancker in Kappeln. – seit 1989 „Ancker Yachting“. Zu den näheren Umständen habe ich leider keine Informationen.

Brand bei Ancker - Foto: Fritz Reinhardt (1979)Brand bei Ancker - Foto: Fritz Reinhardt (1979)Brand bei Ancker - Foto: Fritz Reinhardt (1979)

Brand bei Ancker - Foto: Fritz Reinhardt (1979)Brand bei Ancker - Foto: Fritz Reinhardt (1979)Brand bei Ancker - Foto: Fritz Reinhardt (1979)

Brand bei Ancker - Foto: Fritz Reinhardt (1979)Brand bei Ancker - Foto: Fritz Reinhardt (1979)Brand bei Ancker - Foto: Fritz Reinhardt (1979)

Die Brandstelle richtig verortet haben Michaela Fiering, Wolfgang Dase, Angelika Rossen-Bürger, Katr!n Wummel, Ingwer Hansen, Heino Küster und Claus Poppenhusen.

Jan 11 2018

Bilderrätsel Nr. 446 – Bahnhof Rabenkirchen

Eigentlich zeige ich bei Rätseln wie diesem immer gern ein altes Foto, um es bei der Auflösung mit aktuellen Bildern zu vergleichen. Diesmal läuft es umgekehrt.

Um welches Gebäude handelt(e) es sich?

Bahnhof Rabenkirchen

Bilderrätsel Nr. 446 - Foto: Holger Petersen (25.09.2017)

Den ehemaligen Bahnhof der Schleswiger Kreisbahn in Rabenkirchen hat Holger Petersen im letzten Jahr fotografiert, als er auch die Aufnahmen der Kirche gemacht hat.

Rabenkirchen - Ehemaliger Bahnhof - Foto: Holger Petersen (25.09.2017)Bahnhof Rabenkirchen

Richtig lokalisiert wurde das Gebäude von Konrad Reinhardt, Wolfgang Jensen, Michaela Fiering, Wolfgang Dase, Hans-Werner Panthel, Runa Borkenstein, Klaus-Detlef Schnoor, Maren Sievers und Ingwer Hansen.

Jan 10 2018

In eigener Sache (2)

Formatierungen kaputt

Beim heutigen Update meines „Themes“,  das die gesamte Seitengestaltung enthält, sind jede Menge Formate zerstört worden. sad

Ich werde daran arbeiten, weiß aber nicht, wie lange es dauert, weil viele Einstellungen nicht mehr so vorgenommen werden können wie vorher.

11. Januar 2018

Ich glaube, es ist mir gelungen, den Ausgangszustand weitestgehend wiederherzustellen. War viel Handarbeit, aber anscheind hat’s irgendwie geklappt.

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