Okt 07 2018

Adventskalender-Fotos

Einsendeschluss
in 5 Tagen

7. Oktober 2018

Da ich innerhalb der nächsten sechs Wochen eure Fotos für unseren diesjährigen Adventskalender benötige, wird es Zeit, die Regeln kurz und knapp zu beschreiben.

Nach der fruchtbaren Diskussion lautet das Thema in diesem Jahr:

Kinderbilder

Thematisch und altersmäßig möchte ich das Thema nicht weiter eingrenzen. Schaut einfach nach, was ihr so findet, vielleicht sind außer Urlaub, Ausflügen, Strand, Familienfesten usw. ja auch ein paar weihnachtliche Motive dabei.

Hilfreich wäre es, wenn jede/r gleich ein paar mehr Fotos raussucht, damit ich bei der Gestaltung etwas flexibler bin und womöglich sowieso wieder einige doppelt drankommen, wenn nicht genügend von euch mitmachen sollten. Eventuelle „Reste“ gibt es dann zu Weihnachten wieder als „Boni“.

ACHTUNG! Was die formalen Bedingungen angehet, gibt es eine kleine Änderung!

Beim Anschauen einiger eigener Kinderbilder ist mir aufgefallen, dass ein großer Teil im Hochformat aufgenommen worden ist, einige aus den 50er-Jahren sogar quadratisch.

Insofern tendiere ich in diesem Jahr stark gegen Querformat, falls ihr Hochformatbilder habt. Aber wenn ihr einfach die Fotos scannt, ohne sie zu beschippeln, habe ich ggf. auch noch genügend Nachbearbeitungsspielraum. Eventuell ist auch ein Mix möglich, aber das ist – falls überhaupt realisierbar – ziemlich aufwendig.

Hier noch einmal alle „Bedingungen“ in der Übersicht:

  • Anzahl: möglichst mehrere, 2-3 wären prima
  • Format: möglichst Hochformat, mindestens 400 px (Bildpunkte) breit
  • Keine Collagen und möglichst keine Nachbearbeitung, sondern ganz einfache unverfälschte Fotos
  • Zu jedem Foto bitte einen (sehr) kurzen Text mitliefern
  • Versand: als E-Mail-Anhang an admin@schulzeitreisen.de.
  • Einsendeschluss: Sonntag, 18. November 2018
  • Die Veröffentlichung erfolgt grundsätzlich anonym.
    Alle Fotos werden Ende Dezember wieder global gelöscht.
  • Fragen? Bitte fragen!

Ich werde wie üblich nach dem Einsendeschluss entscheiden, ob die Anzahl ausreicht, um den Kalender auch tatsächlich umsetzen zu können.

4. September 2018

In gut zwei Montaen ist es wieder so weit. Noch einmal werde ich versuchen, einen Adventskalender in bisheriger Form zu erstellen. Aufgrund der geänderten technischen Bedingungen der vergangenen 6 Jahre wird das vermutlich der letzte seiner Art.

Bis Mitte November bräuchte ich dann wieder eure Fotos, diesmal zum Thema …?

Was meint ihr? Habt ihr Anregungen oder konkrete Vorschläge?

Bisher haben wir folgende Themen abgearbeitet:

2012 – Fragenkatalog
2013 – Musik
2014 – Film und Fernsehen
2015 – Automatenfotos
2016 – Lesen
2017 – Essen (& Trinken)

Bis auf 2015 ging es immer um aktuelle Fotos, auf denen ihr das jeweilige Motto umgesetzt habt.

Das wäre mir auch in diesem Jahr eigentlich am liebsten, aber bis auf das Thema „Welche Hobbies oder Lieblingsbeschäftigungen hattet ihr in eurer Jugend?“ oder einer Neuauflage des „Fragenkatalogs“ ist mir noch nicht viel eingefallen.

Als Bilder aus der „Konserve“ hätte ich „Kinderfotos“ im Angebot (also private nicht-schulische Bilder aus eurer Kindheit oder Jugend – sowas müsste eigentlich jeder haben).

Hammermäßig wäre natürlich ein Kalender mit Blitzer-Fotos. Wer so etwas noch nicht oder nicht mehr besitzt, hätte immerhin die Chance, es noch „machen zu lassen“ mrgreen .

Lasst mal hören, was ihr so meint.

Nov 13 2018

Bilderrätsel Nr. 486

Nun wieder ein Foto aus neuerer Zeit – allerdings mit einem alten Motiv.

Frage: Wo hängt diese Seekarte?

Bilderrätsel Nr. 486

Nov 10 2018

Bilderrätsel Nr. 485 – Concordia

Zweites Wochenend-Bilderrätsel. Das Foto ist ziemlich genau hundert Jahre alt.

Frage: Wie heißt der Dampfer?

Bilderrätsel Nr. 485

Der Dampfer wurde bereits im Beitrag „Kappeln vor 100 Jahren“ erwähnt. Es ist die (alte*)

Concordia

1880 gebaut bei Jansen & Schmilinsky in Hamburg
Unterscheidungssignal: L R F D
Vermessung: 57 BRT, 39 NRT
Abmessungen:

Länge: 24,24 m
Breite: 4,50 m
Tiefgang: 2,25 m

Antrieb: Verbund-Dampfmaschine, 80 PS Leistung

1880 – 1909: Heimathafen Kappeln,
Eigner: „Cappelner Schlei-Dampfschiffs-Rhederei“, P. F. Asmussen & Genossen
1909 – 1935: Heimathafen Schleswig,
Eigner: „Schleswig-Kappelner Dampfschiffs Reederei“, Schleswig (F. Stolley);
danach: „Kreisschiffahrt Schleswig“
1935 abgewrackt

Quelle: Hans-August Koch, Schifffahrt im Liniendienst auf der Schlei, Manuskripte zur Kappelner Stadtgeschichte, Heft 4, Hrsg.: Arbeitsgemeinschaft Stadtgeschichte der Volkshochschule Kappeln, 2002

Erraten wurde die Concordia von Konrad Reinhardt, Heino Küster, Wolfgang Dase, Holger Petersen, Harro Mehne und Regina Blätz.

* 1926 wurde bei Mathiesen & Paulsen in Arnis ein neuer Dampfer „Concordia“ gebaut, der bis Ende 1961 als Fährschiff auf der Schlei eingesetzt wurde.

Nov 06 2018

Bilderrätsel Nr. 484 – Dollrottfeld

Es folgt ein weiteres langes Wochenende, an dem ich mich nur sporadisch „kümmern“ kann.

Damit es euch nicht langweilig wird, habe ich zwei Bilderrätsel vorbereitet.

Das eine (sehr schwer*) gibt’s gleich, das andere (etwas leichter*) am Sonnabend bereits vor dem Morgengrauen.

( * Ihr wisst inzwischen, was meine Einschätzung zu bedeuten hat: nichts! sad )

Frage: In welchem Dorf in Angeln wurde dieses Foto aufgenommen?

Bilderrätsel Nr. 484

Abgebildet ist hier die „Handlung von H. Blaas“ in Dollrottfeld – heute ein Ortsteil von Süderbraup.

Weiterführende Erkenntnisse kann ich leider nicht beitragen. Mit „Dollrott“ haben nur Michaela Fiering und Runa Borkenstein den Ort erraten. Es war also tatsächlich schwer!

Nov 05 2018

Zahnuntersuchung – leider verpasst!

Vor 50 Jahren

Wenn man mal einen Tag nicht in die Zeitung guckt …

Schlei-Bote vom 27. September 1968

Schlei-Bote vom 27. September 1968 – Artikel von von Manfred Rakoschek

Nov 04 2018

Kappuzzle® 541 – Kuh an der Nordstraße

Zur Erholung jetzt ein einfaches kleines Spaßkappuzzle ohne historische oder sonstige Bedeutung.

Es handelt sich um ein aktuelles Foto aus Kappeln, aufgenommen von Michaela Fiering.

Was ist das? (Weitere Fragen folgen. lol )

Kappuzzle® 541

Eine Kuh macht Muh – viele Kühe machen Mühe! In diesem Fall reichte sorgte schon die eine für Vollbeschäftigung.

Da sie sich nur als singuläre „Kuh“ im Filter befand und nicht als „Rind“ oder eine dieser „Kühe“, gab es eine Menge Nachbesserungsbedarf. Hat ja noch ganz gut geklappt.

Das Objekt wurde erraten von Maren Sievers, Katr!n Wummel, Regina Blätz, Heino Küster, Runa Borkenstein und Wolfgang Dase.

Das Brett mit den Rollen – ein höchst hilfreiches Utensil nicht nur zum Möbelverrücken – nennt man „Hund“ (ursprünglich wohl „Hunt“). Den kannten Konrad Reinhardt, Heino Küster, Runa BorkensteinHolger Petersen, Wolfgang Dase und Katr!n Wummel.

Wie oder warum die „Kuh auf den Hund gekommen“ ist und welche Funktion sie ausübt, konnte nicht ermittelt werden.

Die Kuh ist einfach nur Werbung. Hätte auch ebensogut ein Esel, Elefant oder so etwas sein können.

Ihr Standort aber ist bekannt, nämlich auf der Bft-Tankstelle an der Nordstraße, wie Angelika Rossen-Bürger zurecht vermutete.

Werbekuh auf der Bft-Tankstelle an der Nordstraße - Foto: Michaela Fiering (28.10.2018)

Okt 31 2018

Bilderrätsel Nr. 483 – St. Nikolai-Kirche

Zwei mögliche Anlässe bieten sich uns heute, den Eindruck dieses Bildes zu interpretieren.

Wirkt es eher gruselig oder eher verheißungsvoll?

Frage: Was ist das für ein Fenster?

Bilderrätsel Nr. 483

In den letzten Tagen hatte ich leider keine Zeit, mich um eure „Betreuung“ zu kümmern. Aber andere haben dafür – was in diesem Fall anscheinend auch dringend notwendig war – genügend Hilfestellung gegeben.

Trotzdem gab es mehr Irritationen als wirklich genaue Antworten. Wer wann auf „Kirchenfenster“ oder mehr oder weniger konkret auf verschiedene Fenster in der „Nikolai-Kirche“ getippt hat, entnehmt bitte den Kommentaren.

Die präzise Beantwortung ist nur zwei von euch gelungen, nämlich Konrad Reinhardt und Runa Borkenstein.

Dabei war es – besonders, wenn man schon bei „Kirche“ gelandet war – durchaus möglich, das Fenster genau zu verorten, da es bereits 2013 (auf einem anderen Foto) zu sehen war, und zwar im Rahmen des Ausbaus der alten Orgel in der St. Nikolai-Kirche.

Kappeln - Ausgebaute Nikolai-Orgel - Foto: Michaela Bielke (2013)

Es handelt sich also um das Fenster im Raum hinter den Orgelpfeifen, in dem sich auch die Orgel selbst befindet. Ich erinnere mich an diesen Raum – und die zwei Treppen dort hinauf – noch sehr gut, da sich dort zu meiner Zeit im Kirchenchor auch unser „Arbeitsplatz“ befand.

Aus dem Kircheninneren ist dieses Fenster natürlich nicht zu sehen – bis auf die kurze Zeitspanne, als die alten Orgelpfeifen aus- und die neuen noch nicht eingebaut waren. Also wieder einmal ein „historisches“ Foto von Michaela.

Von außen hingegen hat wirklich jeder dieses Fenster schon einmal gesehen. Es befindet sich – wie sollte es anders sein? – an der Rückseite (Ostseite) der Kirche. Und dort gibt es im zweiten Stock nur ein einziges Fenster, und zwar das in der Dachgaube, die auf nahezu jeder Ansichtskarte, die das Panorama von Kappeln zeigt, zu sehen ist.

Besonders gut erkennbar ist es, seitdem 2015 leider die alten Linden gefällt werden mussten, die seit ewigen Zeiten das Kirchenschiff von der Schlei-Seite her teilweise verdeckten.

St. Nokolai-Kirche - Ostseite - Foto: Michaela Fiering (19.05.2015)

Okt 30 2018

Zeig mir den Weg

Obwohl ich für die nächsten zwei Wochen schon einiges vorbereitet habe, bin ich im Moment ein wenig Rätsel-lahm. Das liegt in erster Linie daran, dass ich auf jeden Fall noch im November unsere Hallig-Hooge-Exkursion von 1968 präsentieren möchte und das wieder einmal viel aufwendiger ist als gedacht.

Trotzdem gibt es morgen ein neues Bilderrätsel und schon heute ein bisschen uralte Musik zum Reformationstag.

Klingt (mit „Orgel“) tatsächlich ein bisschen (schräg-)sakral, ist aber einfach nur ein altes Liebeslied.

Zeig mir den Weg

© Achim Gutzeit (1976)

 

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